E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Bewegungsstörungen » Parkinson-Krankheit

»

Welche Rolle spielt der Biofaktor Vitamin B12 bei Parkinson?

Welche Rolle spielt der Biofaktor Vitamin B12 bei Parkinson?

Fachartikel

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2022 kann ein optimaler Vitamin-B12-Status das Risiko minimieren, an Morbus Parkinson zu erkranken. Dieses vielversprechende Ergebnis wurde auch bereits in früheren Studien dokumentiert. Der Beitrag fasst die momentane Studienlage zusammen und gibt Hinweise auf die Labordiagnostik zum Nachweis eines Vitamin-B12-Mangels und Dosierungsempfehlungen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Fachartikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © Katsiaryna Hatsak – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Ältere Patientin mit ADHS

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Alter

Fachartikel

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS ) hat eine Prävalenz von 3,0 % [1, 2] und ist damit eine häufige Störung im psychiatrischen Fachgebiet. Umso erstaunlicher, dass es bisher eine Unterversorgung in der Diagnostik und Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter gibt.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

Beitrag lesen
Neue Daten der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS bestätigen das konsistente Sicherheitsprofil des Anti-CD20-Antikörpers Ofatumumaba über den Beobachtungszeitraum von bis zu acht Jahren sowohl bei kürzlich diagnostiziertenb, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation

Anzeige

Ofatumumab zeigt konsistentes Sicherheitsprofil über bis zu acht Jahre

Pharmaservice

Neue ALITHIOS-Daten bestätigen das konsistente Sicherheitsprofil des Anti-CD20-Antikörpers Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu acht Jahren sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver RMS als auch in der Gesamtpopulation.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Mehr erfahren
Kind liegt im Bett, hält sich die Hände vors Gesicht, neben ihm ein Wecker – Symbol für kindliche Insomnie

Künstliche Intelligenz bei Schlafstörungen im Kindesalter

Fachartikel

Pädiatrische Schlafstörungen können die kognitive Entwicklung, das emotionale Wohlbefinden und die psychische Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen. Moderne Ansätze der Schlafmedizin – darunter KI-gestützte Diagnostik und digitale Therapieprogramme – eröffnen neue Wege in der Prävention und Behandlung.

Neurologie und Psychiatrie

Neuropädiatrie

Beitrag lesen