Nichtsteroidale Antirheumatika: Moderne Schmerztherapie zwischen Nutzen und Risiko

Fachartikel

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) gehören zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln weltweit. Ihre Wirksamkeit bei Schmerzen, Entzündungen und Fieber beruht auf der Hemmung der Cyclooxygenase-Enzyme. Während traditionelle NSAR beide COX-Isoformen hemmen, bieten selektive COX-2-Inhibitoren theoretische Vorteile bei der gastrointestinalen Verträglichkeit, jedoch mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko. Die therapeutische Anwendung erfordert eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung.

Allgemeinmedizin

Schmerz

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Chikungunya, Dengue und Co – die Bedrohung rückt näher: Viel Neues von der STIKO zu Reise-Impfungen

Fachartikel

Eigentlich exotische ­Infektionen kommen 
immer näher. Dem trägt 
die ­STIKO Rechnung, indem sie außer der Reihe ihre 
Impfempfehlungen ­geändert, erweitert und konkretisiert hat. Ein Überblick

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

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Sexuell übertragbare Krankheiten: Lues, der große Imitator

Fachartikel

Die Lues/Syphilis ist eine sexuell übertragene Infektion, die in Europa um 1500 erstmals beschrieben wurde. Ob sie nach der Entdeckung Amerikas durch ­Christoph Kolumbus von Amerika nach Europa gelangte, ist bis heute nicht ­abschließend geklärt. Ihre Diagnostik, vor allem die Erfolgskontrolle nach ­Therapie, ist auch heutzutage noch immer eine Herausforderung.

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

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Welche Rolle spielen Extrazelluläre Vesikel als Liquid Biopsy beim Lungenkarzinom?

Fachartikel

Das Lungenkarzinom zählt weltweit zu den häufigsten und tödlichsten malignen Erkrankungen [1]. Trotz erheblicher Fortschritte in der Diagnostik und Therapie bleibt die Prognose für viele Patient:innen mit Lungenkarzinom ungünstig, insbesondere wenn die Diagnose erst in einem fortgeschrittenen oder metastasierten Tumorstadium erfolgt.

Onkologie

Lungenkarzinom

NSCLC

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Pro & Contra: Metabolische Chirurgie bei Adipositas

Fachartikel

In einer „hot topic“ Sitzung zum Thema Adipositas ging es auf 
dem 131. Kongress der Deutschen ­Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. 
Dr. Ann-Cathrin Koschker und 
Prof. Dr. Goran Marjanovic ­diskutierten die ­V­or- und Nachteile früher metabolischer ­Chirurgie.

Allgemeinmedizin

Stoffwechsel und Hormone

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(Mehr) Resilienz bei Ärztinnen und Ärzten: Was kann getan werden?

Fachartikel

Während die Bedeutung der eigenen Gesundheit und Resilienz inzwischen auch im Genfer Gelöbnis betont wird, bleibt die praktische Umsetzung im Berufsalltag häufig eine Herausforderung. Angesichts der alarmierenden Zahlen zu Burnout, emotionaler Erschöpfung und psychischer Belastung im ärztlichen Berufsstand stellt sich die dringende Frage: Was kann getan werden, um die Resilienz von Ärztinnen und Ärzten nachhaltig zu stärken?

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Mastitis – Moderne Diagnostik und Therapie im klinischen Alltag

Fachartikel

Die Mastitis stellt ein vielschichtiges Erkrankungsspektrum dar, das von der klassischen puerperalen Form bis zu seltenen granulomatösen Varianten reicht. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass das Mammae-Mikrobiom eine zentrale Rolle in der Pathogenese spielt und neue therapeutische Ansätze erforderlich macht. Eine frühe und adäquate Behandlung ist essentiell zur Vermeidung von Komplikationen wie Abszessbildung.

Allgemeinmedizin

Frauengesundheit

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Metastasiertes Prostatakarzinom: Erfolgreich im Interdisziplinären Team

Fachartikel

Die Behandlung des metastasierten Prostatakarzinoms (mPC) ist Teamwork. Urologen bzw. Uroonkologen arbeiten dabei eng mit Nuklearmedizinern zusammen. Das betrifft speziell auch die relativ neue Option der PSMA-Radioligandentherapie.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Familiäres Prostatakarzinom – Prävalenz und genetisches Risiko

Fachartikel

Obwohl das familiäre Prostatakarzinom (PCa) einen zentralen Schwerpunkt der urologischen Forschung darstellt, bleiben einige klinische und genetische Fragen bislang unbeantwortet.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Fetale Gehirnentwicklung: Luftverschmutzung als Risikofaktor

Fachartikel

Eine aktuelle Studie liefert Hinweise darauf, dass bereits während der Schwangerschaft die Exposition gegenüber Luftschadstoffen mit messbaren Veränderungen der fetalen Gehirnmorphologie einhergeht.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Allgemeinmedizin

Schmerz

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Neuropädiatrie

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