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Kopfschmerztherapie und -prophylaxe: State-of-the-Art und neue Entwicklungen

Fachartikel

Die aktuelle 3. Auflage der Internationalen Kopfschmerzklassifikation ICHD-3 definiert die Migräne als wiederkehrende Kopfschmerzerkrankung, die sich in Attacken von 4–72 h Dauer manifestiert. Typische Kopfschmerzcharakteristika sind einseitige Lokalisation, pulsierender Charakter, mäßige bis starke Intensität, Verstärkung durch körperliche Routineaktivitäten und das begleitende Auftreten von Übelkeit und/oder Licht- und Lärmüberempfindlichkeit.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Malignome als Ursache von chronischen Wunden

Fachartikel

Auf der Basis chronischer Wunden können sich über eine maligne Transformation sekundäre maligne Wunden entwickeln, die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Genese ist oft kompliziert. Die korrekte und ... Weiterlesen ...

Onkologie

Hauttumoren

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Nicht-melanozytäre Hauttumoren: Die moderne Strahlentherapie als Therapieoption

Fachartikel

In der Behandlung nicht-melanozytärer Hauttumoren ist die moderne Strahlentherapie eine effektive, funktionserhaltende Alternative zur Operation mit guten kosmetischen Ergebnissen. Bei niedrigen Nebenwirkungen ist sie insbesondere bei älteren Patienten ... Weiterlesen ...

Onkologie

Hauttumoren

Nicht-melanozytärer Hautkrebs

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Myasthenia gravis –Differenzialdiagnose und Therapie für die Praxis

Fachartikel

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine Autoimmunerkrankung, die sich durch eine belastungsabhängige Muskelschwäche der okulären, bulbären, Extremitäten- oder Rumpfmuskulatur auszeichnet und heutzutage anhand des Antikörperstatus, Thymuspathologie, Alter und Art des Verlaufs klassifiziert wird. Mit der optimalen Behandlung ist die Prognose bezüglich der Letalität gut und der Lebensqualität überwiegend zufriedenstellend bis gut.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Myasthenia gravis

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Psychosomatische Grundversorgung

Der Kurs Psychosomatische Grundversorgung

Fachartikel

Das Bewusstsein für die Bedeutung der Arzt-Patientenbeziehung und die Einflüsse seelischer sowie sozialer Faktoren auf Krankheiten wächst ständig. Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ soll die ärztlichen Fähigkeiten in diesen Bereichen stärken.

Urologie

Sonstiges

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OP-Aufklärung

Alles was Recht ist: Zur Rechtzeitigkeit der OP-Aufklärung

Fachartikel

§ 630e Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BGB regelt die Anforderungen an die Aufklärung des Patienten in zeitlicher Hinsicht. Nach dieser Vorschrift muss die Aufklärung so rechtzeitig erfolgen, dass der Patient seine Entscheidung über die Einwilligung wohlüberlegt treffen kann.

Urologie

Sonstiges

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Abb. 1: Schematische Vorgehensweise der Volumenstudie der Prostata in

Langzeitergebnisse der LDR-Brachytherapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Fachartikel

Die Low-Dose-Rate-Brachytherapie (LDR-BT) hat sich über Jahrzehnte als Therapieoption für das lokal begrenzte Prostatakarzinom bewährt. Interessanterweise unterscheidet sich die Empfehlung der AWMF S3-Leitlinie von der der EAU-Leitlinie.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Alkoholerkrankung, Komorbidität und Suizidalität

Fachartikel

Epidemiologische Studien zeigen, dass neben Nikotin Alkohol die am meisten konsumierte psychotrope Substanz in Deutschland ist. Etwa 3 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig oder betreiben einen Alkoholmissbrauch. Die Diagnose „Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“ (ICD10– F10) wurde im Jahr 2019 in deutschen Krankenhäusern fast 300.000 mal gestellt und war damit die dritthäufigste Krankenhausdiagnose.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Bedeutung der Insomnie bei affektiven Störungen

Fachartikel

Die Insomnie bezeichnet einen anhaltend subjektiv gestörten und nicht erholsamen Schlaf mit resultierender Beeinträchtigung von Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit am Tage („insomnia disorder“ nach DSM-5). Sie stellt die zweithäufigste neuropsychiatrische Erkrankung dar. Im Gegensatz zur erhöhten Schläfrigkeit bei Schlafdeprivation ist die Insomnie durch eine übersteigerte Wachheit charakterisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Schluckstörungen bei Parkinson-Syndromen

Fachartikel

Dysphagie ist ein klinisch relevantes Problem bei der idiopathischen Parkinson-Erkrankung und atypischen Parkinson-Syndromen wie der Multisystematrophie und 4-Repeat-Tau-Spektrum-Erkrankungen wie der progressiven supranukleären Blickparese. Die meisten Patienten sind im Verlauf ihrer Erkrankung in unterschiedlichem Maße von Dysphagie betroffen.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Hauttumoren

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Fachartikel

In der Behandlung nicht-melanozytärer Hauttumoren ist die moderne Strahlentherapie eine effektive, funktionserhaltende Alternative zur Operation mit guten kosmetischen Ergebnissen. Bei niedrigen Nebenwirkungen ist sie insbesondere bei älteren Patienten oder anspruchsvollen ...

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Psychosomatische Grundversorgung

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