Direkte und indirekte Traumata verändern das Gehirn auf unterschiedliche Weise

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Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung in Reaktion auf ein besonders bedrohliches oder schreckliches Erlebnis. Sie geht mit Intrusionen wie Flashbacks und Albträumen, depressiven Symptomen sowie Verhaltensveränderungen einher, und auch noch Jahrzehnte nach dem auslösenden Ereignis können biologische Auffälligkeiten nachgewiesen werden [1]. Traumata können aber auch indirekt entstehen, wenn eine Person zwar nicht direkt betroffen, aber Zeuge eines solchen Erlebnisses wird.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Niklas Gremke und Thorsten Stiewe im Labor. © Alina Stroh

Neue Ansätze zur Bekämpfung resistenter Brustkrebszellen

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Die Studie von Dr. Niklas Gremke und Prof. Dr. Thorsten Stiewe zeigt neue Wege zur Bekämpfung resistenter Brustkrebszellen durch Stoffwechselhemmung. Durch die Identifikation von Biomarkern können personalisierte Therapien entwickelt werden, die gezielt die Schwachstellen der Tumorzellen ausnutzen. Diese Ansätze könnten die Behandlung von Brustkrebs revolutionieren.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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© Dennis_stock.adobe.com

Pes Planovalgus: Ein umfassender Überblick für den klinischen Alltag

News

Der Pes planovalgus beschreibt eine Fußfehlstellung mit Abflachung der medialen Längswölbung, valgischer Rückfußachse und Vorfußabduktion. Diese dreidimensionale Deformität kann angeboren oder erworben sein und tritt in verschiedenen Altersgruppen mit unterschiedlicher Ätiologie auf.

Allgemeinmedizin

Bewegungsapparat

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© li_stock.adobe.com

Blasenschrittmacher: Innovative Therapie bei therapieresistenten

News

Blasenfunktionsstörungen wie die überaktive Blase oder Harnretention stellen für Betroffene eine erhebliche Belastung im Alltag dar. Während konservative Therapien wie Verhaltensänderungen, Beckenbodentraining und Medikamente bei vielen Patienten Linderung bringen, sprechen etwa 30-40% nicht ausreichend auf diese Behandlungen an.

Allgemeinmedizin

Nieren und Harnwege

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🔒 Multiple Sklerose: Neuer Wirkansatz weckt Hoffnung bei Behandlung

News

Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich mit den Effekten bei schubförmiger MS (Gemini 1 und 2). Eine weitere (HERCULES) befasst sich mit MS, die nach anfänglichen Schüben eine langsame Verschlechterung mit sich bringt, was als nicht-relapsierende sekundär progrediente MS bezeichnet wird.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Symbolbild der Rubrik Fallbeispiel

🔒 Nicht schon wieder! – Verdachtsdiagnose Trisomie 21

News

Eine 32-jährige Patientin (II. G, I. P) stellte sich in Vertretung vor und gab im Rahmen der Anamnese eine circa zehnwöchige Amenorrhö an. Bei der Sonografie konnte neben einem Vorderwandmyom eine vitale Schwangerschaft in der elften Schwangerschaftswoche festgestellt werden.

Gynäkologie

Schwangerschaft

Pränataldiagnostik

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Schwangere Frau misst Blutzucker. Sichtbar: Babybauch, Hände, Glukosemessgerät auf Holztisch.

Auswirkung von Diabetes während der Schwangerschaft auf neurologische Entwicklung

News

Diabetes in der Schwangerschaft erhöht laut einer großen Meta-Analyse das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beim Kind. Besonders betroffen sind Autismus, ADHS und geistige Behinderungen.

Gynäkologie

Schwangerschaft

Gestationsdiabetes

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Sabine Fischer-Kugler reiste nach Kenia und ließ sich dort eine neue Niere transplantieren. (Quelle: www.zdf.de)

Deutsche Patienten zahlen sechsstellige Summen für Nierentransplantationen in Kenia

News

Nach Recherchen von Frontal, Deutscher Welle und Spiegel reisen deutsche Patienten nach Kenia, um sich dort Nieren für Preise zwischen 100.000 und 200.000 Euro einpflanzen zu lassen. Der Grund: Die Warteliste von Eurotransplant ist lang, die Angst vor dem Tod groß.

Urologie

Niereninsuffizienz

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Egal ob Film, Print oder Audio – für den Medienpreis 2025 der DGU können Medienschaffende ihre bereits publizierten, urologischen Beiträge noch bis 31. Juli 2025 einreichen (Symbolbild © Pixel-Shot – stock.adobe.com)

DGU schreibt Medienpreis Urologie 2025 aus

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Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vergibt erneut den Medienpreis Urologie und lädt Medienschaffende ein, sich mit herausragenden Beiträgen zu urologischen Themen zu bewerben.

Urologie

Sonstiges

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© NanSan_stock.adobe.com

Wenn die Seele auf die Blase drückt: Das Phänomen der psychosomatischen Reizblase

News

Die psychosomatische Reizblase betrifft etwa 16 Prozent der deutschen Bevölkerung, vorwiegend Frauen, und wird medizinisch als somatoforme autonome Funktionsstörung klassifiziert. Betroffene leiden unter ständigem, intensivem Harndrang ohne nachweisbare organische Ursachen.

Allgemeinmedizin

Nieren und Harnwege

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