Die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena hat von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) eine finanzielle Unterstützung in Höhe von fünf Millionen Euro für das Programm „Forschungsimpulse" erhalten. Diese Förderung ist die erste ihrer Art für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und zielt darauf ab, die erkenntnisorientierte Forschung an HAW zu fördern.
Auf Basis einer großen retrospektiven Fallserie konnte der einfache und praktikable FIL-Prognosescore entwickelt werden, der die PMBL-Patient:innen in drei eindeutig abgegrenzte Gruppen mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit für ein frühes Therapieversagen einteilt. Eine Validierung steht noch aus.
Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.
Eine in den vergangenen Jahren an der ETH Zürich entwickelte Technologie zur Steuerung von Mikrovehikeln mit Ultraschall funktioniert auch im Gehirn, wie Forschende nun zeigen konnten. Als Mikrovehikel dienen Gasbläschen. Diese sind ungefährlich und lösen sich nach getaner Arbeit auf. In Zukunft könnten diese Mikrovehikel mit Medikamenten bestückt werden, um diese im Gehirn gezielt abzugeben. Dies könnte die Wirkung der Medikamente erhöhen und ihre Nebenwirkungen verringern.
Nach den Ergebnissen einer randomisiert-kontrollierten Studie mit 136 an Epilepsie erkrankten Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 1-24 Monaten ist eine ketogene Diät nach Versagen zweier medikamentöser Behandlungen genauso gut wie eine neuerliche Pharmakotherapie. Mit fünf und drei Krampfanfällen pro Tag in Woche 6-8 nach Therapiebeginn war die Anfallsfrequenz statistisch nicht unterschiedlich. Auch die Verträglichkeit beider Behandlungen war vergleichbar.
Ein 4-Jahres-Follow-up der GAIA-Studie wurde während des ASH-Kongresses 2023 vorgestellt. Darin wurden die Venetoclax (Ven)-haltigen Arme verglichen und die NGS-basierten MRD-Ergebnisse analysiert
Die orale Monotherapie mit Iptacopan führt bei Patienten mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH) und verbleibender Anämie zu einer überlegenen Wirksamkeit gegenüber der bisherigen Standardtherapie. Während des ASH wurden nun die abschließenden Daten der APPLY-PNH-Studie nach Verlängerung der Iptacopan-Gabe vorgestellt.
Erste beim ASH vorgestellte Phase-II-Studiendaten von PrECOG-0405 zeigen die gute Wirksamkeit und Sicherheit von Venetoclax in Kombination mit Rituximab bei älteren MCL-Patient:innen.
In der ZUMA-5-Studie konnte die CAR-T-Zelltherapie mit Axicabtagen-Ciloleucel bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r/r) follikulärem Lymphom (FL) nach zwei oder mehr vorherigen Therapielinien eine Gesamtansprechrate (ORR) von 94 % und eine vollständige Ansprechrate (CR) von 79 % erzielten
Die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena hat von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) eine finanzielle Unterstützung in Höhe von fünf Millionen Euro für das Programm „Forschungsimpulse" erhalten. Diese Förderung ist die erste ihrer Art für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und zielt darauf ab, die erkenntnisorientierte Forschung an HAW zu fördern.
Auf Basis einer großen retrospektiven Fallserie konnte der einfache und praktikable FIL-Prognosescore entwickelt werden, der die PMBL-Patient:innen in drei eindeutig abgegrenzte Gruppen mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit für ein frühes Therapieversagen einteilt. Eine Validierung steht noch aus.
Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.
Eine in den vergangenen Jahren an der ETH Zürich entwickelte Technologie zur Steuerung von Mikrovehikeln mit Ultraschall funktioniert auch im Gehirn, wie Forschende nun zeigen konnten. Als Mikrovehikel dienen Gasbläschen. Diese sind ungefährlich und lösen sich nach getaner Arbeit auf. In Zukunft könnten diese Mikrovehikel mit Medikamenten bestückt werden, um diese im Gehirn gezielt abzugeben. Dies könnte die Wirkung der Medikamente erhöhen und ihre Nebenwirkungen verringern.
Nach den Ergebnissen einer randomisiert-kontrollierten Studie mit 136 an Epilepsie erkrankten Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 1-24 Monaten ist eine ketogene Diät nach Versagen zweier medikamentöser Behandlungen genauso gut wie eine neuerliche Pharmakotherapie. Mit fünf und drei Krampfanfällen pro Tag in Woche 6-8 nach Therapiebeginn war die Anfallsfrequenz statistisch nicht unterschiedlich. Auch die Verträglichkeit beider Behandlungen war vergleichbar.
Ein 4-Jahres-Follow-up der GAIA-Studie wurde während des ASH-Kongresses 2023 vorgestellt. Darin wurden die Venetoclax (Ven)-haltigen Arme verglichen und die NGS-basierten MRD-Ergebnisse analysiert
Die orale Monotherapie mit Iptacopan führt bei Patienten mit paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH) und verbleibender Anämie zu einer überlegenen Wirksamkeit gegenüber der bisherigen Standardtherapie. Während des ASH wurden nun die abschließenden Daten der APPLY-PNH-Studie nach Verlängerung der Iptacopan-Gabe vorgestellt.
Erste beim ASH vorgestellte Phase-II-Studiendaten von PrECOG-0405 zeigen die gute Wirksamkeit und Sicherheit von Venetoclax in Kombination mit Rituximab bei älteren MCL-Patient:innen.
In der ZUMA-5-Studie konnte die CAR-T-Zelltherapie mit Axicabtagen-Ciloleucel bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem (r/r) follikulärem Lymphom (FL) nach zwei oder mehr vorherigen Therapielinien eine Gesamtansprechrate (ORR) von 94 % und eine vollständige Ansprechrate (CR) von 79 % erzielten
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