Meist sind Orthoptistinnen nicht in Augenarztpraxen angestellt, sondern arbeiten auf Basis von Honorarverträgen oder als freie Mitarbeiterinnen. Wenn sie in die Praxisorganisation eingegliedert sind, ist dies nach neuer Rechtsprechung nicht mehr möglich.
Bei Kindern ist mitunter schwierig, eine Hemianopsie zu diagnostizieren. Lisa Neumayr, Stipendiatin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Menschen mit Schädelhirntrauma (SHT), hat sich mit einem Kampimeter beschäftigt und herausgefunden, dass diese Art der Diagnostik mit Lichtreizen schon bei Kleinkindern effektiv eingesetzt werden kann.
Allein in Deutschland leiden rund sieben Millionen Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), einer der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust. Innovative Therapieansätze wie der Einsatz neuer Medikamente, künstlicher Intelligenz, einer Gentherapie oder von Implantaten versprechen zukünftig bessere Therapieergebnisse bei der Behandlung.
Bei trockenen Augen können oft nur die Symptome, nicht die Ursachen therapiert werden. Abhilfe könnten Stammzellen schaffen, die direkt in das erkrankte Gewebe injiziert oder im Labor zu künstlichem Gewebe gezogen und transplantiert werden. Wer davon profitieren kann und welche weiteren Therapieansätze derzeit erforscht werden, erläuterten Experten bei einer Pressekonferenz der Stiftung Auge.
Meist sind Orthoptistinnen nicht in Augenarztpraxen angestellt, sondern arbeiten auf Basis von Honorarverträgen oder als freie Mitarbeiterinnen. Wenn sie in die Praxisorganisation eingegliedert sind, ist dies nach neuer Rechtsprechung nicht mehr möglich.
Bei Kindern ist mitunter schwierig, eine Hemianopsie zu diagnostizieren. Lisa Neumayr, Stipendiatin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Menschen mit Schädelhirntrauma (SHT), hat sich mit einem Kampimeter beschäftigt und herausgefunden, dass diese Art der Diagnostik mit Lichtreizen schon bei Kleinkindern effektiv eingesetzt werden kann.
Allein in Deutschland leiden rund sieben Millionen Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), einer der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust. Innovative Therapieansätze wie der Einsatz neuer Medikamente, künstlicher Intelligenz, einer Gentherapie oder von Implantaten versprechen zukünftig bessere Therapieergebnisse bei der Behandlung.
Bei trockenen Augen können oft nur die Symptome, nicht die Ursachen therapiert werden. Abhilfe könnten Stammzellen schaffen, die direkt in das erkrankte Gewebe injiziert oder im Labor zu künstlichem Gewebe gezogen und transplantiert werden. Wer davon profitieren kann und welche weiteren Therapieansätze derzeit erforscht werden, erläuterten Experten bei einer Pressekonferenz der Stiftung Auge.
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