Kardiologie » Prävention und Rehabilitation

»

Sekundärprävention von Schlaganfällen: Neue Studiendaten zu Asundexian

Darstellung eines Blutgerinnsels umgeben von roten Blutzellen, medizinische Illustration

Quelle: ©peterschreiber.media – Adobe Stock

Sekundärprävention von Schlaganfällen: Neue Studiendaten zu Asundexian

Pharmaservice

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

mgo medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die OCEANIC-STROKE-Studie zeigte, dass Asundexian in Kombination mit Thrombozytenaggregationshemmung das Risiko für ischämische Schlaganfälle signifikant senkt, ohne die Rate schwerer ISTH-Blutungen zu erhöhen. Es handelt sich um die erste erfolgreich abgeschlossene Phase-III-Studie mit einem Faktor-XIa-Inhibitor.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Arzt arbeitet am Laptop mit digitalen Symbolen für KI, Herzmedizin und Vernetzung

Digitale Kardiologie: BIOTRONIK, Charité und DHZC kooperieren

News

Berlin stärkt seine Rolle als europäisches Zentrum für digitale und translationale Herzmedizin – mit einer wegweisenden Forschungspartnerschaft und einer neuen Stiftungsprofessur.

Kardiologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Zwei PEARS-Patienten (Geschwister Severin) mit Prof. Ensminger und Pflegekraft Claudia Krieger nach erfolgreicher Aortenwurzel-Operation am UKSH Lübeck

UKSH: Schonende Aorten-OP ohne Herz-Lungen-Maschine

News

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein gehört zu den Vorreitern in Deutschland beim PEARS-Verfahren – einer minimalinvasiven Alternative zur klassischen Hauptschlagader-Operation, die die eigene Aorta und Herzklappe erhält.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

Beitrag lesen
Ärztin hält Stethoskop an die Brust mit digitaler Herzdarstellung und EKG-Kurve – Symbol für das erhöhte Herzinfarktrisiko bei früher Menopause

Frühe Menopause: 40 % höheres Risiko für Herzerkrankungen

News

Frauen, die vor dem 40. Lebensjahr in die Menopause kommen, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen. Das zeigt eine aktuelle US-Studie – und sie macht deutlich, warum das Menopause-Alter in der klinischen Praxis künftig stärker beachtet werden sollte.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

Beitrag lesen