Bei Schwindelerkrankungen (Vertigo) handelt sich um einen unspezifischen Begriff, der unterschiedliche subjektive Wahrnehmungen beinhalten kann. Gestört ist oft die räumliche Empfindung, verbunden mit einer Unsicherheit des Gleichgewichtgefühls und ... Weiterlesen ...
Die National Institute of Health Stroke Scale (NIHSS) hat sich weltweit als klinisches Messinstrument des Schlaganfall-Schweregrades sowohl für das klinische Monitoring in der täglichen Praxis als auch für die Mehrzahl wissenschaftlicher Studien etabliert.
Gab es bislang separate Leitlinien für ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTE-ACS: Non-ST Elevation Myocardial Infarction (NSTEMI) und instabile Angina pectoris), wird in den kürzlich aktualisierten Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) das akute Koronarsyndrom nun erstmals als ein Gesamtspektrum von klinischen Symptomen, EKG-Veränderungen oder laborchemischem Nachweis von kardialem Troponin mit oder ohne Veränderungen im 12-Kanal-EKG definiert.
Die Komplexität multipler Erkrankungen und mögliche Interaktionen der verordneten Medikationen betagter Patienten stellen Hausärzte vor besondere Herausforderungen. Anhand eines Fallbeispiels zeigen die Autoren die Vorgehensweise mit Hilfe der sogenannten Ariadne-Prinzipien.
Bei Schwindelerkrankungen (Vertigo) handelt sich um einen unspezifischen Begriff, der unterschiedliche subjektive Wahrnehmungen beinhalten kann. Gestört ist oft die räumliche Empfindung, verbunden mit einer Unsicherheit des Gleichgewichtgefühls und daraus resultierender ...
Die National Institute of Health Stroke Scale (NIHSS) hat sich weltweit als klinisches Messinstrument des Schlaganfall-Schweregrades sowohl für das klinische Monitoring in der täglichen Praxis als auch für die Mehrzahl wissenschaftlicher Studien etabliert.
Gab es bislang separate Leitlinien für ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTE-ACS: Non-ST Elevation Myocardial Infarction (NSTEMI) und instabile Angina pectoris), wird in den kürzlich aktualisierten Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) das akute Koronarsyndrom nun erstmals als ein Gesamtspektrum von klinischen Symptomen, EKG-Veränderungen oder laborchemischem Nachweis von kardialem Troponin mit oder ohne Veränderungen im 12-Kanal-EKG definiert.
Die Komplexität multipler Erkrankungen und mögliche Interaktionen der verordneten Medikationen betagter Patienten stellen Hausärzte vor besondere Herausforderungen. Anhand eines Fallbeispiels zeigen die Autoren die Vorgehensweise mit Hilfe der sogenannten Ariadne-Prinzipien.
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