Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED). Die Pathogenese ist komplex und noch nicht abschließend geklärt. Gesichert erscheint eine genetische Prädisposition im Sinne einer gestörten Interaktion zwischen Mikrobiom, Umweltfaktoren, Immunsystem und Darmbarriere („Interaktom“) auf der Grundlage einer genetischen Suszeptibilität. Betroffen ist vorwiegend der Gastrointestinaltrakt.
Die gastrointestinale Barriere ist gekennzeichnet durch ihren spezifischen dreigeteilten Aufbau: Wichtiger Teil ist zum einen die Mukusschicht, die aus zwei Schichten, der inneren und der dickeren äußeren Mukusschicht, besteht. Das Subepithel bildet mit seinen immunkompetenten Zellen eine weitere Barriere, die mit dem Lumen interagiert.
Die „kleine Darmspiegelung" (Sigmoidoskopie) ist im Gegensatz zur Koloskopie auf Mastdarm und untere Dickdarmabschnitte beschränkt. Dadurch sind keine vorbereitenden Maßnahmen zur Darmentleerung erforderlich, die Sigmoidoskopie daher weniger aufwendig.
Die HE ist eine funktionelle und damit potenziell reversible Störung des Zentralnervensystems als Folge einer chronischen Lebererkrankung. Die ersten Anzeichen sind oft unspezifisch. In den frühen Stadien treten subtile Veränderungen im logischen Denken, in der Persönlichkeit und im Verhalten auf. Wichtig ist eine frühzeitige Diagnose und Therapie der HE sowie der zugrunde liegenden chronischen Lebererkrankung.
In der Hausarztpraxis treten Leberwerterhöhungen häufig als Zufallsbefund auf. Neben der Beachtung von Symptomen ist für eine effektive Abklärung entscheidend, welche Leberwerte analysiert und wann Patienten zur weiterführenden ... Weiterlesen ...
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED). Die Pathogenese ist komplex und noch nicht abschließend geklärt. Gesichert erscheint eine genetische Prädisposition im Sinne einer gestörten Interaktion zwischen Mikrobiom, Umweltfaktoren, Immunsystem und Darmbarriere („Interaktom“) auf der Grundlage einer genetischen Suszeptibilität. Betroffen ist vorwiegend der Gastrointestinaltrakt.
Die gastrointestinale Barriere ist gekennzeichnet durch ihren spezifischen dreigeteilten Aufbau: Wichtiger Teil ist zum einen die Mukusschicht, die aus zwei Schichten, der inneren und der dickeren äußeren Mukusschicht, besteht. Das Subepithel bildet mit seinen immunkompetenten Zellen eine weitere Barriere, die mit dem Lumen interagiert.
Die „kleine Darmspiegelung" (Sigmoidoskopie) ist im Gegensatz zur Koloskopie auf Mastdarm und untere Dickdarmabschnitte beschränkt. Dadurch sind keine vorbereitenden Maßnahmen zur Darmentleerung erforderlich, die Sigmoidoskopie daher weniger aufwendig.
Die HE ist eine funktionelle und damit potenziell reversible Störung des Zentralnervensystems als Folge einer chronischen Lebererkrankung. Die ersten Anzeichen sind oft unspezifisch. In den frühen Stadien treten subtile Veränderungen im logischen Denken, in der Persönlichkeit und im Verhalten auf. Wichtig ist eine frühzeitige Diagnose und Therapie der HE sowie der zugrunde liegenden chronischen Lebererkrankung.
In der Hausarztpraxis treten Leberwerterhöhungen häufig als Zufallsbefund auf. Neben der Beachtung von Symptomen ist für eine effektive Abklärung entscheidend, welche Leberwerte analysiert und wann Patienten zur weiterführenden Diagnostik überwiesen ...
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