Seit vergangenem Sommer beobachtet das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland eine Häufung von Hautdiphtheriefällen mit Corynebacterium (C.) diphtheriae. Betroffene sind vor allem Migranten aus Afghanistan und Syrien. Gleiches gilt für andere europäische Länder, darunter auch Großbritannien und Österreich. Das geht aus einem Kongressabstract des RKI für den European Congress of Clinical Microbiology & Infectious Diseases (ECCMID) hervor, der heute in Kopenhagen endet.
Ein Patient entwickelt nach seinem Afrika-Urlaub die typischen Symptome einer Myiasis: Nach generalisiertem Juckreiz entwickeln sich schließlich erythematösen Nodi mit zentralem Porus. Solche Patienten werden mit Vaseline und eventuell begleitender Schmerztherapie behandelt.
Der monoklonale Antikörper Lebrikizumab, der mit Interleukin 13 ein zentrales Zytokin für die Entzündungsreaktion in der Haut neutralisiert, hat in 2 Phase-3-Studien bei Jugendlichen und Erwachsenen zu einer deutlichen Verbesserung der Neurodermitis (Atopische Dermatitis, AD) geführt. Die Behandlung hat sich nach den im New England Journal of Medicine (2023; DOI: 10.1056/NEJMoa2206714) vorgestellten Ergebnissen als sicher erwiesen. Eine häufige Nebenwirkung ist eine Konjunktivitis.
Seit vergangenem Sommer beobachtet das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland eine Häufung von Hautdiphtheriefällen mit Corynebacterium (C.) diphtheriae. Betroffene sind vor allem Migranten aus Afghanistan und Syrien. Gleiches gilt für andere europäische Länder, darunter auch Großbritannien und Österreich. Das geht aus einem Kongressabstract des RKI für den European Congress of Clinical Microbiology & Infectious Diseases (ECCMID) hervor, der heute in Kopenhagen endet.
Ein Patient entwickelt nach seinem Afrika-Urlaub die typischen Symptome einer Myiasis: Nach generalisiertem Juckreiz entwickeln sich schließlich erythematösen Nodi mit zentralem Porus. Solche Patienten werden mit Vaseline und eventuell begleitender Schmerztherapie behandelt.
Der monoklonale Antikörper Lebrikizumab, der mit Interleukin 13 ein zentrales Zytokin für die Entzündungsreaktion in der Haut neutralisiert, hat in 2 Phase-3-Studien bei Jugendlichen und Erwachsenen zu einer deutlichen Verbesserung der Neurodermitis (Atopische Dermatitis, AD) geführt. Die Behandlung hat sich nach den im New England Journal of Medicine (2023; DOI: 10.1056/NEJMoa2206714) vorgestellten Ergebnissen als sicher erwiesen. Eine häufige Nebenwirkung ist eine Konjunktivitis.
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