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🔒 Mehr Migränefreiheit – Atogepant zur effektiven und einfachen Prophylaxe seit 1. März 2025 verfügbar

Pharmaservice

Mit AQUIPTA® (Atogepant) steht ab 1. März 2025 der erste und einzige orale Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP)-Rezeptorantagonist zur Migräneprophylaxe in Deutschland zur Verfügung. In klinischen Studien reduzierte Atogepant signifikant die monatlichen Migräne- und Kopfschmerztage sowie die Notwendigkeit für die Einnahme von Akutmedikation und verbesserte die Lebensqualität der Patient*innen deutlich. „Die unkomplizierte Anwendung als Tablette und die schnelle Wirksamkeit vereinfachen die Migräneprophylaxe für Erwachsene mit vier oder mehr Migränetagen pro Monat“, betonte PD Dr. med. Charly Gaul, Mitbegründer des Kopfschmerzzentrums Frankfurt am Main, bei einem Pressegespräch von AbbVie zur Markteinführung von AQUIPTA®.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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🔒 Migräne: Wann ist eine Prophylaxe angezeigt?

Pharmaservice

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Migräne zu den zehn häufigsten Ursachen, aufgrund derer Männer und Frauen jahrelang mit Einschränkungen leben. Weltweit sind mehr als 10 % aller Menschen betroffen.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Eine Frau liegt mit dem Kopf im Magnetresonanztomographen.

🔒 Kopfschmerzen: Wann kann ein MRT weiterhelfen?

Pharmaservice

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden, mit denen Patienten medizinische Hilfe suchen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von harmlosen Verspannungen bis hin zu ernsthaften neurologischen Erkrankungen. In diesem Kontext spielt die präzise Diagnose eine entscheidende Rolle, um geeignete Behandlungsstrategien zu entwickeln. Quartz Healthcare, ein führendes Netzwerk für medizinische Bildgebung und Strahlentherapie, setzt auf modernste Technologien und Künstliche Intelligenz, um die Diagnostik von Kopfschmerzen zu optimieren. Prof. Dr. Andreas Schicho, Ärztlicher Direktor bei Quartz Healthcare, erläutert, wie diese innovativen Ansätze die Gesundheitsversorgung revolutionieren und Patienten eine präzise und effiziente Betreuung bieten.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Vestibuläre Migräne – eine diagnostische Herausforderung

Fachartikel

Migräne und Schwindel treten überproportional häufig gemeinsam auf. Bezeichnungen wie „migränöser Schwindel“ oder „Migräne-assoziierter Schwindel“ wurden vom allgemein gültigen Terminus der „vestibulären Migräne“ abgelöst. Obwohl von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft inzwischen als eigene Entität anerkannt und durch entsprechende Kriterien gut charakterisiert, bleibt die vestibuläre Migräne im klinischen Alltag unterdiagnostiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Bessere Versorgung von Migränepatientinnen in Schwangerschaft und Stillzeit

News

„Das macht die medikamentöse Behandlung in dieser sensiblen Lebensphase zu einem ethisch und rechtlich komplexen Unterfangen und schafft große Unsicherheit, sowohl bei Ärztinnen und Ärzten als auch bei den werdenden Müttern“, betont Dr. Wolfgang Paulus von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG). Bei mehr als 700.000 Schwangerschaften pro Jahr in Deutschland stehen schätzungsweise circa 150.000 Schwangere vor diesem Problem“, so Dr. Paulus.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Havanna-Syndrom: Zu wenig wissenschaftliche Daten, um die Ursache klar benennen zu können

News

Zwei aktuelle Studien im renommierten Fachjournal JAMA [1, 2] stellen die Ergebnisse von Untersuchungen bei Betroffenen mit dem rätselhaften Havanna-Syndrom vor. Die Betroffenen berichteten über neurologische Beschwerden wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen, Tinnitus und kognitive Dysfunktionen, die nach einem plötzlich auftretenden schneidend-hohen Geräusch, oft begleitet von dem Gefühl eines erhöhten Drucks auf den Ohren, auftraten.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Erstmals wurde dem Kopfschmerz vom Spannungstyp eine eigene Leitlinie gewidmet. Herausgeberinnen der neuen S1-Leitlinie unter der Federführung von PD Dr. Lars Neeb, Berlin, sind die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).

Neue S1-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp“

News

Erstmals wurde dem Kopfschmerz vom Spannungstyp eine eigene Leitlinie gewidmet. Herausgeberinnen der neuen S1-Leitlinie unter der Federführung von PD Dr. Lars Neeb, Berlin, sind die Deutsche Gesellschaft für ... Weiterlesen ...

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Das DMKG-Kopfschmerzregister: differenzierte Einblicke in die Versorgungsrealität bei Migräne

News

Aktuelle Real-World-Daten des Kopfschmerzregisters der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) liefern wertvolle Erkenntnisse zur Behandlung akuter Migräneattacken. Unzureichende Wirksamkeit und/oder Unverträglichkeit der Akutmedikation zählen zu den Herausforderungen der ... Weiterlesen ...

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Therapieoptionen bei refraktären Kopfschmerzen

News

Welche medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungen bei Menschen mit refraktärer Migräne in Betracht kommen, wurde anlässlich des Schmerzkongresses in Mannheim diskutiert. Zusätzlich dazu wurden erste Erfahrungen zu neueren Ansätzen der elektrischen Stimulation mit cranialer Elektrostimulation (CES) und kinetischen Oszillations Stimulation (K.O.S) ausgetauscht.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Migräneattacken bereits in der Prodomalphase behandeln

News

Neue Daten aus den USA deuten darauf hin, dass es sich lohnen könnte, Menschen mit Migräneattacken bereits in der Prodromalphase zu behandeln. Im Vergleich zu Placebo konnten 100 mg Ubrogepant die Entwicklung moderater bis schwerer Kopfschmerzen in den folgenden 24 und 48 Stunden sowie Kopfschmerzen jeglicher Intensität und funktionelle Einschränkungen nach 24 Stunden signifikant reduzieren.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Die neusten Beiträge

🔒 Mehr Migränefreiheit – Atogepant zur effektiven und einfachen Prophylaxe seit 1. März 2025 verfügbar

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🔒 Migräne: Wann ist eine Prophylaxe angezeigt?

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Havanna-Syndrom: Zu wenig wissenschaftliche Daten, um die Ursache klar benennen zu können

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Zwei aktuelle Studien im renommierten Fachjournal JAMA [1, 2] stellen die Ergebnisse von Untersuchungen bei Betroffenen mit dem rätselhaften Havanna-Syndrom vor. Die Betroffenen berichteten über neurologische Beschwerden wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen, Tinnitus und kognitive Dysfunktionen, die nach einem plötzlich auftretenden schneidend-hohen Geräusch, oft begleitet von dem Gefühl eines erhöhten Drucks auf den Ohren, auftraten.

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Erstmals wurde dem Kopfschmerz vom Spannungstyp eine eigene Leitlinie gewidmet. Herausgeberinnen der neuen S1-Leitlinie unter der Federführung von PD Dr. Lars Neeb, Berlin, sind die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).

Neue S1-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp“

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Erstmals wurde dem Kopfschmerz vom Spannungstyp eine eigene Leitlinie gewidmet. Herausgeberinnen der neuen S1-Leitlinie unter der Federführung von PD Dr. Lars Neeb, Berlin, sind die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) ...

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Kopfschmerzerkrankungen

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Das DMKG-Kopfschmerzregister: differenzierte Einblicke in die Versorgungsrealität bei Migräne

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Aktuelle Real-World-Daten des Kopfschmerzregisters der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) liefern wertvolle Erkenntnisse zur Behandlung akuter Migräneattacken. Unzureichende Wirksamkeit und/oder Unverträglichkeit der Akutmedikation zählen zu den Herausforderungen der Migränebehandlung. Die ...

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Therapieoptionen bei refraktären Kopfschmerzen

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Welche medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungen bei Menschen mit refraktärer Migräne in Betracht kommen, wurde anlässlich des Schmerzkongresses in Mannheim diskutiert. Zusätzlich dazu wurden erste Erfahrungen zu neueren Ansätzen der elektrischen Stimulation mit cranialer Elektrostimulation (CES) und kinetischen Oszillations Stimulation (K.O.S) ausgetauscht.

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Migräneattacken bereits in der Prodomalphase behandeln

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Neue Daten aus den USA deuten darauf hin, dass es sich lohnen könnte, Menschen mit Migräneattacken bereits in der Prodromalphase zu behandeln. Im Vergleich zu Placebo konnten 100 mg Ubrogepant die Entwicklung moderater bis schwerer Kopfschmerzen in den folgenden 24 und 48 Stunden sowie Kopfschmerzen jeglicher Intensität und funktionelle Einschränkungen nach 24 Stunden signifikant reduzieren.

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