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Blockieren eines Eiweißmoleküls macht aggressive Hirntumoren sensibler für Strahlen- und Chemotherapie

News

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 8.000 Menschen an einem Hirntumor. Als besonders aggressiv gilt dabei das Glioblastom, da die Tumorzellen schnell wachsen und in das gesunde Gehirn einwandern. Die Überlebenschancen sind oft gering, reichen von wenigen Monaten bis hin zu anderthalb Jahren. Die Behandlung kombiniert eine Operation mit anschließender Strahlen- und Chemotherapie. Doch allzu häufig zeigt sich das Glioblastom resistent gegen dieses Vorgehen.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Tumore der Medianen Schädelbasis: Hypophysenadenome

Fachartikel

Klinisch fallen Hypophysenadenome häufig durch eine Hormonüberproduktion und seltener durch ein Hormondefizit auf. Die weiteren Leitsymptome sind die Gesichtsfeldeinschränkung und die Visusminderung. Die Basis-Diagnostik sollte daher einen Hormonbasal-Status und eine ophthalmologische Untersuchung beinhalten.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Diagnose von Hirnmetastasen-Rezidiven und therapiebedingten MRT-Veränderungen mittels PET

News

Hirnmetastasen von Patienten mit extrakraniellen Tumoren gehen mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität einher. Die Radiochirurgie und Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren sind derzeit essenzielle Bestandteile der Therapie von Hirnmetastasen.

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