Frühgeborene Kinder sind ophthalmologische Risikopatienten. Vor allem eine fortschreitende Frühgeborenenretinopathie gilt es rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Die Therapie mit Anti-VEGF-Medikamenten hat die Möglichkeiten erweitert. Prof. Dr. Andreas Stahl informierte auf der AAD-Pressekonferenz über die aktuellen Leitlinien. Dr. Bert Müller berichtete über Erfahrungen der klinischen Behandlung. Die Betreuung der „Frühchen“ erfordert viel Erfahrung, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen.