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Delir-Prävention im Krankenhaus: Wenn Aufmerksamkeit Leben rettet

Julia Galajda und Rebecca Aleff, das Delirmanagement des Bremer St. Joseph-Stifts.

Quelle: St-Joseph-Stift Bremen

Delir-Prävention im Krankenhaus: Wenn Aufmerksamkeit Leben rettet

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mgo medizin Redaktion

Verlag

12 MIN

Erschienen in: CONCEPT Ophthalmologie

Rebecca Aleff und Julia Galajda haben am St.-Joseph-Stift Bremen die Aufgabe, Delire zu verhindern einen akuten Verwirrtheitszustand, der vor allem ältere Menschen nach Operationen betrifft. Damit gehören sie zu einer kleinen Schar Vorreiterinnen in Deutschland. Auch die Augenklinik profitiert davon nachhaltig. Die Delir-Prävention im Krankenhaus rettet nicht nur Leben, sondern erhält auch die Lebensqualität älterer Patienten.

Was ist ein Delir und welche Aufgaben haben Delir-Beauftragte?

Concept Ophthalmologie: Was ist ein Delir – und was ist Ihre Aufgabe als Delir-Beauftragte? 

Rebecca Aleff: Ein Delir ist ein akuter, plötzlich auftretender Verwirrtheitszustand, ausgelöst durch verschiedenste Faktoren. Das Gehirn reagiert überfordert und gerät aus der Balance. In Krankenhäusern kommt dieses Phänomen relativ häufig vor – insbesondere bei älteren Patienten und nach schweren Operationen. Dabei ist das Delir jedoch kein Durchgangssyndrom, sondern als medizinischer Notfall zu betrachten. 

Für den Klinikbetrieb stellen Delire ein ernstzunehmendes Problem dar: 

  • Negative Auswirkung auf die Heilungsprognose des Patienten 
  • Erhöhung der Letalität 
  • Bedeutender Extraaufwand für das Klinikpersonal 
  • Verlängerung der Liegezeit um durchschnittlich zehn Tage 

Für Angehörige kann ein Delir eine schockierende Erfahrung sein, weil es oft fälschlicherweise mit Demenz verwechselt wird, obwohl der Zustand vorübergehend ist. 

Unsere Aufgabe ist die Prävention: Durch gezielte Maßnahmen verhindern wir, dass Delire entstehen. Und falls es doch einmal passiert, reagieren wir sofort und suchen aktiv nach Auslösern. Bis zu 40 Prozent aller Delir-Fälle kann man durch frühes Eingreifen vermeiden. Deshalb sollte am besten jede Klinik einen Delir-Manager haben. 

Risikofaktoren und Betroffene bei Delir 

Wen kann ein Delir treffen? Haben nur ältere Menschen nach Vollnarkosen ein besonderes Risiko? 

Rebecca Aleff: Ein Delir kann jeden treffen, unabhängig vom Alter und den Lebensumständen. Kinder und Erwachsene können genauso ein Delir erleiden, wie Hochbetagte. Natürlich ist das Risiko größer im höheren Alter oder im Fall von Komorbitäten. Delir hat jedoch vielseitige Auslöser und die Überlagerung der verschiedenen Faktoren macht das Thema so komplex: Infektionen, Entzündungen, Medikamente. Manchmal liegt es auch einfach an Flüssigkeitsmangel oder Angst. Die Vorstellung, dass Delir nur im Krankenhaus nach Vollnarkosen auftritt, greift viel zu kurz. 

Wie finden Sie heraus, wer gefährdet ist? 

Rebecca Aleff: Wir arbeiten eng mit Ärzten, Pflegeteams und der Ambulanz zusammen. Schon bei der OP-Vorbereitung wird im Prämedikationsgespräch abgeklärt: Gibt es Vorerkrankungen? Ist das Alter fortgeschritten? Nimmt ein Patient viele Medikamente? Alle diese Faktoren erhöhen das Risiko. Wir checken jeden Tag die OP-Pläne, um Risikopatienten zu identifizieren, die zum Beispiel Parkinson, Diabetes, Depression oder psychische Krankheiten mitbringen. Sobald uns etwas auffällt, betreuen wir die Menschen während und nach der OP engmaschig. 

Julia Galajda: Bei älteren Patienten achten wir speziell darauf, dass sie sich orientieren können. Brillen, Hörgeräte, Prothesen und alle Hilfsmittel, die sie gewöhnt sind, bleiben so lange wie möglich bei ihnen. Zu unserer Arbeit gehört auch, dass wir im gesamten OP-Prozess vor Ort sind. Wir begleiten sie beim Einschlafen und begrüßen sie im Aufwachraum wieder. Auf diese Weise stehen wir ihnen beruhigend und erklärend zur Seite, was bestmögliche Orientierung bietet. 

Spezielle Hilfen und Maßnahmen in der Delir-Prävention 

Was für spezielle Hilfen gibt es bei Ihnen – abgesehen von persönlicher Zuwendung? 

Julia Galajda: Auf der Intensivstation haben wir spezielle Delir-Zimmer mit großen Lichtpaneelen eingerichtet, wodurch das Sonnenlicht und ein natürlicher Tag-Nacht-Rhythmus simuliert wird. Das hilft der inneren Uhr. 

Unsere Delir-Zimmer bieten folgende Ausstattung: 

  • Aromatherapie zur Entspannung 
  • Schlafbrillen für ungestörten Schlaf 
  • Einschlafboxen mit beruhigenden Elementen 
  • Musiktherapie 
  • Uhren mit Tagesanzeige zur Orientierung 
  • Geräuschschutz-Kopfhörer 
  • Einfache Reorientierungshilfen 

Durch einen Qualitätsvertrag mit den Krankenkassen wurden diese Projekte erst möglich. Die finanzielle Unterstützung hat uns diese neuen Wege eröffnet. 

Gefahren und Auswirkungen eines Delirs 

Wie gefährlich ist ein Delir für das weitere Leben? 

Rebecca Aleff: Ein Delir kann sehr bedrohliche Auswirkungen haben und das Leben von Grund auf verändern, wenn es nicht korrekt eingeordnet und behandelt wird. Falls ein Delir fälschlicherweise als Demenz eingestuft wird, kann dies dazu führen, dass Menschen ihre Wohnung verlieren, ins Heim kommen und völlig entwurzelt werden. Dies ist besonders problematisch, weil Delire vorübergehend auftreten und spätestens nach einigen Monaten der Mensch wieder klar im Kopf wird. Diese Zeitspanne reicht jedoch völlig aus, um ein Leben aus der Bahn zu werfen. Viele Delir-Fälle verlaufen, wenn man sie richtig behandelt, wieder rückläufig. Trotzdem steigt mit jedem Tag im Delir das Risiko für bleibende Schäden. 

Erscheinungsformen des Delirs 

Wie äußert sich ein Delir? 

Julia Galajda: Wir unterscheiden drei Formen: 

  • Hypoaktives Delir: Der Patient ist antriebslos, schläfrig, spricht wenig. Dies wird leider oft als „normale Altersmüdigkeit” abgetan. In solchen Fällen braucht es gezielte Ansprache und Reaktivierung der Person, um ihre Lethargie zu durchbrechen. 
  • Hyperaktives Delir: Unruhe, ständiges Reden, Bewegung, manchmal Aggression. Diese Patienten müssen überwacht und manchmal festgehalten werden, damit sie nicht weglaufen und Verwirrung stiften. 
  • Gemischtes Delir: Ein Wechsel zwischen phlegmatischem und hyperaktivem Verhalten, oft mit umgekehrtem Tag-Nacht-Rhythmus, was für das Klinikpersonal eine große Herausforderung darstellt. 

Gerade das hypoaktive Delir wird häufig übersehen und ist sehr gefährlich, weil es den körperlichen und geistigen Abbau beschleunigt. 

Sofortmaßnahmen bei Delir-Feststellung 

Was sind die ersten Maßnahmen, wenn Sie ein Delir feststellen? 

Rebecca Aleff: Wir gehen sofort an die Ursachenforschung! Meist ist es eine Kombination aus neuem Medikament, Infekt, Schmerzen, Flüssigkeitsmangel. Wir checken Laborwerte und Medikamente, fragen nach Beschwerden. Manchmal helfen bereits winzige Veränderungen. Wir sorgen für sofortige Reorientierung, Mobilisierung, Kontakt zu Angehörigen. Wir erklären den Patienten alles, bauen auf diese Weise Vertrauen zu ihnen auf und beziehen ihr persönliches Umfeld, vertraute Rituale und Personen mit ein. 

Julia Galajda: An unserer Klinik machen wir offenere Besuchszeiten und das Rooming-In möglich. Wir nutzen auch Tipps von Angehörigen. Schon das persönliche Schlafritual oder vertraute Gegenstände können entscheidend helfen, im Hier und Jetzt zu bleiben oder anzukommen. 

Delir-Prävention bei Augenoperationen 

Stichwort Augenklinik: Hier wird beim Operieren meist auf Vollnarkose verzichtet, stattdessen gibt es eine lokale Betäubung. Als Patient bleibt man bei vollem Bewusstsein – ein Gedanke, der viele sehr ängstigt.  

Was tun Sie in solchen Situationen? 

Rebecca Aleff: Bei Augen-OPs konzentrieren wir uns darauf, die Patienten behutsam und mit ein bisschen Ablenkung durch die entscheidenden 10 bis 30 Minuten zu bringen. Augenoperationssäle sind für viele Menschen sehr ungewohnt: Weil man während einer Augen-OP wenig bis gar nichts sieht, empfindet man hier vor allem die Geräuschkulisse als unheimlich. Wir erklären dann, was für Geräusche das sind, was gerade passiert und kommen damit möglichen Fantasien zuvor. 

Julia Galajda: Oft plaudern wir während des Eingriffs mit den Patienten, um sie zu entspannen. Auch unsere Operateure und das übrige Team achten darauf, unnötigen Lärm und Hektik zu vermeiden. Bei Demenz-Patienten und Hochbetagten haben wir vorher die Angehörigen gefragt, welche Gesprächsthemen gut ankommen. So können wir die Senioren noch besser begleiten. Und dann bekommen wir nach der OP oft Komplimente wie: „Ich würde glatt wiederkommen – so gut wie ich mich mit Ihnen unterhalten habe!” 

Erfolge und Wirkung der Delir-Prävention 

Was bewirkt gezielte Delir-Prävention? 

Rebecca Aleff: In unserer Klinik konnten wir die Delir-Rate drastisch senken – auf nur noch 2,8 Prozent bei allen von uns begleiteten Patienten. Das verkürzt Liegezeiten um durchschnittlich zehn Tage und spart dem Gesundheitswesen immense Kosten. Aber: Das Wertvollste ist für uns, Biografien und Familienleben zu erhalten. 

Julia Galajda: Am St. Joseph-Stift hören wir oft von Patienten, dass sie extra zu uns kommen, weil sie von unserer Delir-Prävention gehört haben, und das gibt ihnen Sicherheit. Es nimmt ihnen die Angst vor dem Krankenhaus. 

Zukunftsperspektiven der Delir-Prävention 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? 

Rebecca Aleff: Dass Delir-Prävention überall Standard wird – und dass mehr Bewusstsein geschaffen wird, wie sehr es sich lohnt, in mehr dafür abgestelltes Personal zu investieren und schon in der Ausbildung einen stärkeren Fokus auf das Thema zu setzen. 

Julia Galajda: Mehr Mut, das Thema Delir offen anzusprechen, damit niemand mehr darunter leiden oder seine Selbstständigkeit verlieren muss. Wenn unser Modell Nachahmer findet, haben wir schon viel erreicht. 

* * * *

So entsteht Delir-Kompetenz 

Eine einheitliche, staatlich anerkannte Ausbildung für Delir-Management existiert bislang nicht. Voraussetzungen sind eigenes Interesse an der Thematik, Fortbildungsbereitschaft und praktische Erfahrung. Die Delir-Beauftragen des Bremer St. Joseph-Stift arbeiten interdisziplinär zusammen.

Rebecca Aleff ist im Umgang mit älteren und kognitiv eingeschränkten Patienten besonders geschult, durch ihre Tätigkeit in demenzsensiblen Bereichen und die Weiterbildung zur Demenzkoordinatorin. 

Julia Galajda verfügt über die Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivmedizin und hat über zwölf Jahre auf der Intensivstation gearbeitet, wodurch sie mit der Vielschichtigkeit des Delirs und akuten Situationen bestens vertraut ist. 

Interessierte KollegInnen können sich für Tandem-Tage bewerben unter:
Delirbeauftragte SJS Bremen
Tel.: 0421347–30021
Email: raleff@sjs-bremen.de

Delir und die Folgen – Zahlen und Fakten 

  • 25,9% bei den über 70-jährigen entwickeln nach OP ein Delir (Stand 2022) 
  • Nach Herz-OPs und größeren chirurgischen Eingriffen entwickeln bis zu 52% ein Delir 
  • 30% bis 80% der Intensivpatienten entwickeln ein Delir 
  • Zweifach erhöhte Letalität bei Delir-Patienten im Krankenhaus 
  • Dreifach erhöhte Letalität 6 Monate nach Krankenhausaufenthalt 
  • Kognitive Langzeitfolgen bei ca. 25% der Delir-Betroffenen 
  • Verlängerter Krankenhausaufenthalt um bis zu 10 Tage 
  • Zusatzkosten bis zu 20.000 € pro Delirpatient 
  • Screening-Quote: Nur bei 27% der Intensivpatienten in deutschen Kliniken wird ein regelmäßiges Delir-Screening durchgeführt 
Dr. Ahmed Medra, Chefarzt Augenklinik SJS Bremen
Chefarzt Dr. Ahmed Medra. Foto: SJS

Augen-OPs mit Delir-Management: „Nie wieder ohne” 

Wie profitieren Patienten der Augenheilkunde von Delir-Prävention? Das wollte Concept Ophthalmologie vom Chefarzt der Augenklinik des Bremer St. Joseph-Stifts, Dr. Ahmed Medra, erfahren. Er schildert, wie das interdisziplinäre Protokoll seine Arbeit in der Augenchirurgie erleichtert. 

Warum macht Delir-Prävention auch bei Augen-OPs Sinn? 

Dr. Ahmed Medra: Die Augenchirurgie bringt mehrere Herausforderungen mit sich: Sie ist per se ein angstbesetztes Thema, das hohe Sensibilität erfordert. Hinzukommt, dass über 90 Prozent unserer Patienten ältere Menschen sind, darunter viele multimorbide. Bei der OP verlieren sie auch unter Lokalanästhesie leicht die Orientierung, da sie nichts sehen können. Nach dem Eingriff nimmt ein Verband ihnen zusätzlich die Sicht. All diese Faktoren verursachen ein hohes Delir-Risiko. Im Alltag tragen wir deshalb die Checkliste des Delir-Teams bei uns, die uns hilft, gefährdete Patienten zu erkennen. Sobald jemand aus unserem Team Anzeichen oder erhöhtes Risiko bemerkt, wird das Delir-Team eingeschaltet. Die Sensibilisierung ist bei uns interdisziplinär und jeder ist eingebunden. 

Bei welchen Patienten kommt Delir-Prävention zum Einsatz? 

Das entscheiden wir individuell, aber wir beobachten alle Patienten sehr aufmerksam, eben weil viele von ihnen älter sind. Explizite Delir-Prävention machen wir bei schwerer Vorerkrankung oder speziellen OPs. Vor Kurzem hatten wir eine Patientin mit hohem Delir-Risiko, die eine Vitrektomie unter Vollnarkose brauchte. Das Anästhesie-Team äußerte Bedenken, doch durch die enge Abstimmung mit dem Delir-Team verlief die OP problemlos. Die Patientin wurde wohlauf wieder entlassen. 

Wie erleben Sie Delir-Prävention als Operateur? 

Sie schafft spürbare Entlastung, da ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz dem chirurgischen Ablauf widmen kann. Ich weiß, dass es dem Patienten unter dem Tuch gut geht, weil jemand dafür sorgt. Früher habe ich oft selbst versucht, Patienten während der OP zu beruhigen. Mit Delir-Management verlaufen meine OPs sicherer und entspannter. 

Wie sieht die Nachsorge aus? 

Im normalen Klinikbetrieb sitzen Patienten nach einer Operation oft allein oder mit anderen im Warteraum und werden nicht lückenlos überwacht. Bei uns bleibt das Delir-Team in der Nähe, was für Sicherheit und Wohlbefinden sorgt. Kleine Gespräche und Nachbeobachtung gehören selbstverständlich dazu. 

Außerdem achten wir darauf, nach Möglichkeit durchsichtige Augenklappen zu verwenden, damit die Orientierung erhalten bleibt. Netzhauteingriffe sind besonders kritisch, denn danach können Patienten am operierten Auge längere Zeit nichts sehen – bei Gastamponaden mindestens zwei Wochen, bei Öl dauert es noch länger. 

Wie ist Ihr abschließendes Fazit? 

Nie wieder ohne Delir-Prävention! Das sage ich als Arzt, der das Konzept erst in Bremen kennengelernt hat. Es macht das Leben einfacher – für uns alle.

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Titelbild:

Seit Mai 2024 sind Julia Galajda und Rebecca Aleff am St. Joseph-Stift Bremen als
Delirmanagerinnen im Einsatz. Seitdem konnten sie die Delirquote bei von ihnen
begleiteten Patienten auf 2,8 Prozent senken, was einen großen Erfolg darstellt.
40 Prozent aller Delire können bereits durch rein pflegerische Intervention – d.h.
ohne Medikamente – verhindert werden, sagen die beiden, die im Klinikbetrieb komplett auf das Thema fokussiert sind. Aus zwei Kolleginnen im Jahr 2024 ist heute ein vierköpfiges Team mit deutlich erweitertem Stundenumfang geworden.

Foto: (c) Fabiane Lange, imago

Das Interview führte Rosemarie Frühauf. 

Erschienen in Concept Ophthalmologie 2-2026.

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