Am 15. Dezember 2023 wurde im Hörsaalgebäude am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) im Rahmen der Examensfeier der PJ-Lehrpreis 2023 an Dr. Lukas Pillong, HNO Klinik, verliehen. Die Auszeichnung nahm Prof. Dr. Berthold Seitz vor. Der Direktor der Klinik für Augenheilkunde ist Fakultätsbeauftragter für das Praktische Jahr am UKS.
Die „Willy-Robert-Pitzer-PJ-Lehrleistungs-Auszeichnung“ wurde 2017 im Rahmen des 10-Punkte-Programms zur Verbesserung der PJ-Lehre am UKS durch die PJ-Faculty eingeführt und wird seitdem jährlich verliehen. Gestiftet wurde der Preis in Höhe von 4.000 Euro von der Willy Robert Pitzer Stiftung.
Kandidaten werden vorgeschlagen
Engagierte Assistenz- und Fachärztinnen und -ärzte wurden von PJ-Studierenden vorgeschlagen. Diese begründeten, warum der Kandidat bzw. die Kandidatin die Auszeichnung verdient. Darüber hinaus reichte der Kandidat/die Kandidatin ein kurzes Lehrkonzept sowie sein Curriculum vitae ein und stellte sich dem PJ-Fakultätsbeauftragten Prof. Dr. Berthold Seitz persönlich vor. In diesem Jahr gab es fünf Nominierte: Dr. Wissam Aljundi aus der Klinik für Augenheilkunde, Dominik Schmitz von der interdisziplinären operativen Intensivstation (IOI), Igor Kos aus der zentralen Notaufnahme der Inneren Medizin (ZNA), Dr. Lukas Pillong aus der Hals-Nasen-Ohren-Klinik und schon zum dritten Mal aus der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin Dr. Julia Zimmermann.
Vorbildliches Engagement
Die eingegangenen Bewerbungsunterlagen wurden von Mitgliedern der PJ-Task Force und der PJ-Faculty nach den Kriterien Innovation, Praxisrelevanz, Durchführbarkeit und Nachhaltigkeit bewertet. Alle fünf Nominierten überzeugten nicht nur die Studierenden durch ihr großartiges und vorbildliches Engagement in der PJ-Lehre am UKS. Auch die Jury war begeistert von allen fünf Lehrkonzepten. Lukas Pillong sammelte die meisten Punkte beim anonymen Ranking durch Mitglieder der PJ-Faculty und erhielt die diesjährige Auszeichnung.
Quelle: Prof. Dr. Berthold Seitz, Augenklinik UKS
Foto: Marc Müller, Augenklinik UKS



