Migräne ist mehr als nur Kopfschmerzen. Etwa 15 Prozent der Frauen und 6 Prozent der Männer leiden regelmäßig unter pochenden, oft einseitigen Kopfschmerzen mit Begleitsymptomen wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Bei akuten Attacken helfen Ruhe, Dunkelheit, Kälte und geeignete Medikamente. Langfristig können Ausdauersport, Entspannungstechniken und das Vermeiden individueller Auslöser die Häufigkeit von Anfällen deutlich reduzieren.
Warum ist schnelles Handeln bei Migräne so wichtig?
Was tun bei Migräne? Diese Frage stellen sich Millionen Betroffene, wenn wieder eine Attacke naht. Migräne zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und kann den Alltag massiv beeinträchtigen. Je früher Sie die ersten Anzeichen erkennen und reagieren, desto besser können Sie die Symptome in den Griff bekommen und die Attacke möglicherweise abmildern.
Die gute Nachricht: Heute gibt es zahlreiche wirksame Behandlungsmöglichkeiten – von Migräne Soforthilfe über Triptane bis hin zu modernen CGRP-Antikörpern. Was tun bei Migräne hängt dabei von der Schwere Ihrer Attacken und individuellen Faktoren ab. Mit den richtigen Strategien lässt sich die Lebensqualität trotz Migräne deutlich verbessern.
Migräne verstehen: Was passiert im Körper?
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die mit wiederkehrenden Kopfschmerzattacken einhergeht. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, aber Forschende gehen davon aus, dass eine vorübergehende Fehlfunktion im Gehirn vorliegt. Dabei spielen Botenstoffe wie CGRP (Calcitonin Gene-Related Peptide) eine wichtige Rolle, die Entzündungsprozesse und Gefäßveränderungen auslösen können.
Anders als gewöhnliche Kopfschmerzen entwickelt sich eine Migräneattacke oft in mehreren Phasen. Bei etwa 30 Prozent der Betroffenen kündigt sich eine Attacke durch sogenannte Vorboten an – das können Heißhunger, Stimmungsschwankungen, häufiges Gähnen oder Nackensteifigkeit sein.
Typische Symptome einer Migräneattacke
Eine Migräneattacke ist deutlich mehr als nur Kopfweh. Die Beschwerden können zwischen 4 und 72 Stunden anhalten und umfassen verschiedene Symptome.
Die charakteristischen Anzeichen sind:
- Pulsierende, pochende Kopfschmerzen, meist einseitig
- Übelkeit und Erbrechen
- Starke Licht- und Lärmempfindlichkeit
- Verstärkung der Schmerzen bei Bewegung
Was ist eine Migräne mit Aura?
Etwa 10 bis 15 Prozent der Migränepatientinnen und -patienten erleben eine sogenannte Aura. Das sind neurologische Symptome, die dem Kopfschmerz vorausgehen oder ihn begleiten können. Typisch sind Sehstörungen wie Lichtblitze, Flimmern oder Zickzacklinien im Sichtfeld. Auch Kribbeln in Armen oder Beinen sowie vorübergehende Sprachstörungen können auftreten.
Die Aura entwickelt sich über 5 bis 20 Minuten und bildet sich meist innerhalb einer Stunde vollständig zurück. Sie ist ein wichtiges Warnsignal, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Was tun bei Migräne: Sofortmaßnahmen bei akuten Attacken
Wenn Sie die ersten Anzeichen einer Migräne bemerken, zählt jede Minute. Früh zu handeln kann den Verlauf positiv beeinflussen.
Sofortmaßnahmen ohne Medikamente
Ziehen Sie sich sofort in einen ruhigen, abgedunkelten Raum zurück. Licht und Lärm verstärken die Symptome oft erheblich. Legen Sie sich hin und versuchen Sie, zur Ruhe zu kommen.
Kälte kann als Migräne Soforthilfe Linderung verschaffen. Ein kalter Waschlappen auf der Stirn oder an den Schläfen wirkt beruhigend und kann die Schmerzwahrnehmung verringern. Manche Betroffene schwören auf Eis-Salz-Packungen: Mischen Sie dafür ein Teil Salz mit vier Teilen Eiswürfeln in einem Stoffbeutel.
Trinken Sie ausreichend, am besten kaltes Wasser. Flüssigkeitsmangel kann Migräne auslösen oder verstärken. Manche Menschen empfinden auch kohlensäurehaltiges Wasser als besonders hilfreich.
Bewährte Hausmittel bei Migräne
Pfefferminzöl hat sich als wirksames Hausmittel bewährt. Tragen Sie 10-prozentiges Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen auf. Das enthaltene Menthol wirkt kühlend, entkrampfend und kann Schmerzimpulse blockieren. Die Wirkung tritt oft innerhalb von 15 Minuten ein.
Ingwer kann bei Migräne-bedingter Übelkeit helfen. Der Wirkstoff Gingerol regt den Magensaft-Fluss an und lindert Brechreiz. Sie können frischen Ingwer kauen oder als Tee zubereiten.
Koffein in Maßen kann bei manchen Menschen die Schmerzlinderung unterstützen. Eine Tasse starker Kaffee mit einem Spritzer Zitronensaft ist ein altes Hausmittel. Achtung: Zu viel Koffein kann auch kontraproduktiv sein.
Medikamentöse Akutbehandlung
Bei mäßigen bis starken Attacken sind Medikamente oft unverzichtbar. Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen (400-600 mg), Acetylsalicylsäure (ASS, 1000 mg) können helfen. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt besonders die Kombination aus ASS, Paracetamol und Koffein, da sich die Wirkstoffe gegenseitig verstärken.
Triptane: Spezielle Migränemedikamente
Triptane sind spezielle Migränemedikamente, die direkt in den Entstehungsmechanismus der Migräne eingreifen. Sie verengen erweiterte Gefäße im Gehirn und hemmen die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen.
Studien der DMKG zeigen, dass bei 70 Prozent der Patienten die Schmerzen binnen zwei Stunden deutlich besser werden, 30 Prozent sind sogar komplett kopfschmerzfrei. Zwei Wirkstoffe aus dieser Gruppe (Almotriptan und Naratriptan) sind rezeptfrei erhältlich, andere benötigen ein Rezept.
Wichtig: Nehmen Sie Schmerzmittel nicht häufiger als an 10 Tagen pro Monat ein. Sonst droht ein medikamenteninduzierter Kopfschmerz, der die Situation verschlimmert.
Wie schnell wirken Triptane?
Die Wirkung hängt von der Darreichungsform ab. Tabletten wirken nach 30 bis 60 Minuten, Nasensprays bereits nach 15 bis 30 Minuten und Injektionen noch schneller – oft schon nach 10 bis 15 Minuten.
Am wirksamsten sind Triptane, wenn sie gleich zu Beginn der Kopfschmerzphase eingenommen werden. Im Gegensatz zu einfachen Schmerzmitteln wirken sie zu jedem Zeitpunkt der Attacke und beeinflussen auch die typischen Begleitsymptome wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit.
Wie können Sie Migräne langfristig vorbeugen?
Was tun bei Migräne, um Attacken zu verhindern? Vorbeugung ist mindestens genauso wichtig wie die Akutbehandlung. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich Häufigkeit, Dauer und Intensität der Anfälle oft deutlich reduzieren.
Auslöser erkennen mit dem Kopfschmerztagebuch
Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch. Notieren Sie Datum, Dauer und Stärke der Attacken sowie mögliche Auslöser wie bestimmte Lebensmittel, Stress, Schlafmangel oder Wetterumschwünge. Nach einigen Wochen erkennen Sie Muster und können Ihre persönlichen Trigger gezielt meiden.
Häufige Auslöser sind:
- Unregelmäßiger Tages- und Schlafrhythmus
- Stress und seelische Belastungen
- Bestimmte Lebensmittel (z.B. Rotwein, gereifter Käse, Schokolade)
- Hormonelle Schwankungen (besonders bei Frauen)
Ausdauersport Migräne: Natürliche Prophylaxe
Regelmäßige Bewegung ist eines der wirksamsten Mittel zur Migränevorbeugung. Ausdauersport Migräne-Programme wie Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren verbessern die Sauerstoffversorgung, fördern die Durchblutung und helfen beim Stressabbau. Studien zeigen, dass moderater Sport die Anfallshäufigkeit um bis zu 40 Prozent senken kann.
Wichtig ist die Regelmäßigkeit: Drei- bis viermal pro Woche 30 bis 45 Minuten sind ideal. Überanstrengen Sie sich nicht, denn zu intensive Belastung kann Migräne auch auslösen.
Progressive Muskelentspannung und weitere Entspannungstechniken
Stress ist einer der häufigsten Migränetrigger. Entspannungsverfahren helfen, besser mit Belastungen umzugehen und das Nervensystem zu beruhigen.
Bewährte Methoden sind:
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
- Biofeedback-Training
- Yoga und Meditation
- Atemübungen
Die Progressive Muskelentspannung ist besonders gut wissenschaftlich untersucht. Dabei spannen Sie nacheinander verschiedene Muskelgruppen an und entspannen sie wieder. Diese Technik können Sie leicht erlernen und überall anwenden. Sie reduziert nachweislich die Migränehäufigkeit.
Hilft Magnesium bei Migräne?
Ja, Magnesium kann zur Migränevorbeugung beitragen. Studien zeigen, dass ein Magnesiummangel mit einer erhöhten Anfälligkeit für Migräne korreliert. Die tägliche Einnahme von 500-600 mg Magnesium kann die Anfallshäufigkeit, Schmerzintensität und Dauer der Attacken signifikant verringern.
Eine prospektive, placebokontrollierte Studie zeigte eine Reduktion der Anfallshäufigkeit um 41,6 Prozent in der Magnesiumgruppe gegenüber 15,8 Prozent unter Placebo . Die Evidenz wird in der aktuellen S1-Leitlinie zwar als gering eingestuft, aber das Nebenwirkungsprofil ist sehr günstig.
Wann ist eine medikamentöse Prophylaxe sinnvoll?
Wenn Sie mehr als drei Migräneattacken pro Monat haben, die Anfälle sehr schwer sind oder die Lebensqualität stark einschränken, kann eine vorbeugende Medikation sinnvoll sein. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber.
Klassische Prophylaxe-Medikamente
Zur Prophylaxe stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung: Betablocker (z.B. Metoprolol, Propranolol), bestimmte Antiepileptika (Topiramat), Kalziumkanalblocker oder trizyklische Antidepressiva. Welches Medikament für Sie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte individuell entschieden werden.
CGRP-Antikörper: Moderne Migräneprophylaxe
Eine innovative Therapieoption sind CGRP-Antikörper. Diese monoklonalen Antikörper blockieren entweder das CGRP-Molekül selbst (Fremanezumab, Galcanezumab, Eptinezumab) oder den CGRP-Rezeptor (Erenumab) .
Die CGRP-Antikörper werden nur einmal monatlich oder alle drei Monate gespritzt und zeigen eine sehr gute Verträglichkeit. Sie sind wirksam bei episodischer und chronischer Migräne und haben ein deutlich günstigeres Nebenwirkungsprofil als klassische Prophylaktika [6-2]. Allerdings sind sie teurer und werden nur bei bestimmten Voraussetzungen von den Krankenkassen übernommen.
Was tun bei Migräne in der Schwangerschaft?
Die Behandlung von Migräne in der Schwangerschaft erfordert besondere Vorsicht. Viele Migränemedikamente sind in dieser Zeit nicht oder nur eingeschränkt geeignet.
Nicht-medikamentöse Maßnahmen sollten bevorzugt werden: Ruhe, Dunkelheit, Kälte, ausreichend Trinken. Auch Progressive Muskelentspannung und Akupunktur können helfen.
Bei akuten Attacken darf Paracetamol (bis zu 3 × 1000 mg täglich) nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingenommen werden, wobei die aktualisierte DGN-Leitlinie 2024 betont, dass es nur bei klarer Indikation und möglichst selten verwendet werden sollte [6-0]. Ibuprofen ist nur bis zur 28. Schwangerschaftswoche erlaubt.
Triptane sind in der Schwangerschaft nicht zugelassen. Sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt, bevor Sie Medikamente einnehmen.
Leben mit Migräne: Praktische Alltagstipps
Ein geregelter Tagesrhythmus hilft vielen Betroffenen. Versuchen Sie, möglichst zur gleichen Zeit aufzustehen und ins Bett zu gehen – auch am Wochenende. Essen Sie regelmäßig und lassen Sie keine Mahlzeiten aus, denn Blutzuckerschwankungen können Attacken triggern.
Achten Sie auf ausreichend Schlaf, aber vermeiden Sie auch zu viel Schlaf. Beides kann Migräne auslösen. Die meisten Menschen brauchen zwischen sieben und acht Stunden pro Nacht.
Lernen Sie, Grenzen zu setzen. Perfektionismus und zu hohe Ansprüche an sich selbst können Stress verstärken. Planen Sie bewusst Pausen ein und gönnen Sie sich Auszeiten.
Häufige Fragen zu “Was tun bei Migräne”
Was hilft sofort bei einem Migräneanfall?
Ziehen Sie sich in einen dunklen, ruhigen Raum zurück und kühlen Sie Stirn und Schläfen. Nehmen Sie bei Bedarf ein Schmerzmittel oder Triptan – am besten gleich zu Beginn der Attacke.
Kann ich Migräne ohne Medikamente behandeln?
Ja, bei leichteren Attacken können Ruhe, Dunkelheit, Kälte, Pfefferminzöl und Ingwer ausreichen. Langfristig helfen Ausdauersport, Progressive Muskelentspannung und das Vermeiden von Triggern.
Wie oft darf ich Schmerzmittel bei Migräne nehmen?
Maximal an 10 Tagen pro Monat. Sonst besteht die Gefahr eines medikamenteninduzierten Kopfschmerzes. Bei häufigeren Attacken ist eine ärztliche Beratung wichtig.
Welche Sportarten eignen sich zur Migränevorbeugung?
Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Schwimmen oder Radfahren sind ideal. Wichtig ist moderate, regelmäßige Belastung – etwa drei- bis viermal pro Woche für 30-45 Minuten.
Wann sollte ich zum Arzt gehen?
Bei erstmaligem Auftreten von Migränesymptomen, sehr häufigen oder besonders schweren Attacken oder wenn Hausmittel und rezeptfreie Medikamente nicht helfen.
Sind Hausmittel bei Migräne wissenschaftlich belegt?
Pfefferminzöl und Ingwer haben wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit. Andere basieren auf Erfahrungswerten. Probieren Sie aus, was Ihnen persönlich hilft.
Ein hoffnungsvoller Ausblick
Migräne ist eine chronische Erkrankung, aber sie ist gut behandelbar. Mit den heute verfügbaren Therapien – von Akutmedikamenten über Hausmittel bis hin zu vorbeugenden Maßnahmen und modernen CGRP-Antikörpern – können die meisten Betroffenen ihre Lebensqualität deutlich verbessern. Die Forschung entwickelt ständig neue Ansätze, sodass auch in Zukunft weitere Fortschritte zu erwarten sind.
Was tun bei Migräne? Sie haben viele Möglichkeiten. Finden Sie heraus, was Ihnen persönlich am besten hilft, und entwickeln Sie Ihre individuelle Strategie. Mit Geduld und der richtigen Kombination aus Akutbehandlung, Vorbeugung und Lebensstiländerungen lässt sich Migräne heute gut in den Griff bekommen.
Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt nicht den Arztbesuch. Die Informationen stellen keine individuelle medizinische Beratung dar und können eine persönliche ärztliche Untersuchung und Behandlung nicht ersetzen.
Bei Migränesymptomen, insbesondere bei erstmaligem Auftreten, sehr starken oder sich verändernden Beschwerden, sollten Sie unbedingt ärztlichen Rat einholen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Behandlungen – was bei einer Person hilft, muss nicht zwingend bei einer anderen wirken. Nehmen Sie Medikamente nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ein.
Bei der Erstellung dieses Artikels kam KI-Unterstützung zum Einsatz.
AccDeutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): S1-Leitlinie “Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne”, Version 7.0, Stand August 2025. Online verfügbar unter https://www.dgn.org/leitlinien und https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/030-057. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Diagnostik und Therapie der Migräne. Patienteninformation. Online verfügbar unter https://www.dmkg.de/assets/uploads/dateien/diagnostik-und-therapie.pdf. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Apotheken Umschau: Migräne – Erkrankung mit vielen möglichen Triggern. Wort & Bild Verlag, München. Online verfügbar unter https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/migraene-734115.html. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Kopfschmerzen.de: Migräne-Hausmittel: natürliche Hilfe und Prophylaxe sowie Triptane bei Migräne. Online verfügbar unter https://www.kopfschmerzen.de. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Leben und Migräne (Novartis Patientenportal): Hausmittel gegen Migräne und Triptane. Online verfügbar unter https://www.leben-und-migraene.de. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Pharmazeutische Zeitung: Magnesium als Option zur Migräne-Vorbeugung. Online verfügbar unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/magnesium-als-option-zur-migraene-vorbeugung-145471/. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Ärzteblatt: Migräneprophylaxe: Neue Antikörper – wann und wie einsetzen. Online verfügbar unter https://www.aerzteblatt.de/archiv/migraeneprophylaxe-neue-antikoerper. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
PTA heute: Welcher Migräne-Antikörper ist der beste? Online verfügbar unter https://www.ptaheute.de/aktuelles/2020/01/27/welcher-migraene-antikoerper-ist-der-beste. Abgerufen am 23. Oktober 2025.
Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSSG): Akute Migräneattacken: neue Medikamente und neue Empfehlungen. Online verfügbar unter https://www.oesg.at. Abgerufen am 23. Oktober 2025.



