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Paul-Mellin-Preise 2026 gingen an Patricia Rausch und Dr. Konstantin Seifert

Patricia Rausch, Marien Hospital Herne, Ruhr-Universität Bochum, wurde für eine Arbeit zum muskelinvasiven Urothelkarzinom mit dem wissenschaftlichen Paul-Mellin-Preis ausgezeichnet. (Quelle: Franz-Günter Runkel)

Quelle: Patricia Rausch, Marien Hospital Herne, Ruhr-Universität Bochum, wurde für eine Arbeit zum muskelinvasiven Urothelkarzinom mit dem wissenschaftlichen Paul-Mellin-Preis ausgezeichnet. (Quelle: Franz-Günter Runkel)

Paul-Mellin-Preise 2026 gingen an Patricia Rausch und Dr. Konstantin Seifert

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Erschienen in: UroForum

Auf dem 71. Jahreskongress der nordrhein-westfälischen Gesellschaft für Urologie in Essen wurden fünf wissenschaftliche Preise verliehen. Der Paul-Mellin-Preis gibt es in einer wissenschaftlichen und einer klinischen Version. Daneben werden drei Urolog*innen mit Posterpreisen ausgezeichnet.

Dr. Konstantin Egon Seifert aus der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Münster erhielt den klinischen Paul-Mellin-Preis. Preiswürdig war eine Arbeit über das Prostatakarzinom. (Quelle: Universitätsklinikum Münster)
Dr. Konstantin Egon Seifert aus der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Münster erhielt den klinischen Paul-Mellin-Preis. Preiswürdig war eine Arbeit über das Prostatakarzinom. (Quelle: Universitätsklinikum Münster)

Patricia Rausch, Marien Hospital Herne, Ruhr-Universität Bochum, wurde auf dem 71. NRWGU-Kongress in Essen mit dem wissenschaftlichen Paul-Mellin-Preis ausgezeichnet. Ihr preisgekrönter Vortrag hat den Titel „Bewertung des MODAPLEX-Multiplex-mRNA-Assays beim muskelinvasiven Urothelkarzinom: Vergleich des Therapieansprechens neoadjuvanter Chemotherapie“. Prof. Dr. med. Martin Bögemann vertrat den dienstlich gebundenen Dr. med. Konstantin Egon Seifert aus der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Münster. Dr. Seifert wurde auf dem 71. NRWGU-Kongress in Essen mit dem klinischen Paul-Mellin-Preis geehrt. Der Preisträger befasste sich preiswürdig mit „Bildgebung und Therapie der Prostata-spezifischen sauren Phosphatase mittels {68GA} Ga-OncoACP3 und {177 Lu} Lu-OncoACP3 bei Prostatakarzinompatienten“.

Dr. med. Analena Handke, Marien Hospital Herne, Ruhr-Universität Bochum, nahm den ersten Posterpreis des 71. NRWGU-Kongresses in Essen entgegen. Der Titel ihres ausgezeichneten Posters lautet: „Extrazelluläre Vesikel und Langzeit-onkologisches Outcome beim Harnblasenkarzinom“. Dr. med. Agneta Seebold, Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Bonn, freute sich auf dem 71. NRWGU-Kongresses in Essen über den zweiten Posterpreis. In ihrer Arbeit geht es um die „Wertigkeit der systematischen vs der perilesionalen Biopsie im Rahmen der Fusionsbiopsie“. Ihre Frage ist klar: „Ist eine Zwölf-Stanzen-Strategie noch notwendig?“

Neoklis Andreas Phonias aus dem Helios Universitätsklinikum Wuppertal wurde auf dem 71. NRWGU-Kongress in Essen mit dem dritten Poster preis ausgezeichnet. Den Preisträger interessierte „roboterassistierte Fistelchirurgie mit vollständiger ureteraler Ligation und sekundärer Reimplantation“. Es handelt sich um ein neuartiges Verfahren.

Autor: Franz-Günter Runkel

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