Den Wahlkreis Leverkusen/Köln IV holte der SPD-Politiker und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit einem Stimmenanteil von 32,7%. Kommt nun Lauterbach 2.0 im BMG? (Foto: BMG)

UroSkop: Nach der Bundestagswahl kocht der Kessel auf höchster Stufe

Berufspolitik

Der Gewinner der Bundestagswahl am Sonntag sind CDU/CSU mit einem Stimmenanteil von 28,5%, gefolgt von der AfD, die 20,8% erreichte. Auf den Plätzen folgen die SPD mit 16,4%, Bündnis 90/Die Grünen mit 11,6% sowie die Linke mit 8,7%. FDP und zuletzt auch das BSW scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Die wahrscheinlichste Koalition für die neue Bundesregierung besteht aus Union und SPD. Damit aber wächst die Chance auf eine zweite Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach – die Angst davor geht um!

Urologie

Sonstiges

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BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa fordert, dass die Urologen als Gesundheitsexperten gehört werden, damit auf dieser Basis bestmögliche Entscheidungen getroffen werden können. (Foto: BvDU)

BvDU fordert mehr Partizipation in einer neuen Gesundheitspolitik

Berufspolitik

Die letzten Jahre waren für Urologinnen und Urologen desaströs. Deshalb sieht der Berufsverband der Deutschen Urologie (BvDU) Ärzte und alle in Gesundheitsberufen Tätigen vor großen Herausforderungen. Ganz besonders betreffen sie alle fachärztlichen Gruppen in Klink und Praxis. Was folgt nun nach der Bundestagswahl?

Urologie

Sonstiges

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Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, fordert eine Reform der Krankrankenhausreform. (Foto: DKG)

Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert Kompromisse der neuen Regierung in der Krankenhausreform

Berufspolitik

„Die Wählerinnen und Wähler haben bei der Bundestagswahl in Sachen Regierungsbildung klare Verhältnisse geschaffen. Union und SPD müssen sich jetzt zügig auf eine Koalition einigen, die viel zu erledigen hat“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß. Die Menschen in Deutschland erwarteten jetzt einen Politikwechsel und Klarheit bei vielen der drängenden Themen.

Urologie

Sonstiges

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Mit dem Urologen und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft, Prof. Peter Albers, ist das Fach unter den engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Initiative „Aufstehen für Demokratie“ vertreten. (Foto: UKD)

UroSkop: Countdown für die Bundestagswahl läuft: DGU unterstützt Wahlaufruf aus der Wissenschaft

Berufspolitik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) unterstützt den gemeinsamen Aufruf der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), des Deutschen Studierendenwerks (DSW) und des freien Zusammenschlusses von Student:innenschaften (fzs) zur Teilnahme an der Bundestagswahl am kommenden Sonntag. Zudem befürwortet die DGU das Engagement der bundesweiten Initiative „Aufstehen für Demokratie“.

Urologie

Sonstiges

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Mit dem Gang nach Karlsruhe droht Virchowbund-Chef Dr. Dirk Heinrich im Fall von Termin-Zwangsmaßnahmen für GKV-Patienten. (Foto: Runkel)

Virchowbund zur Termin-Diskussion: Kassenärzte sind freie Unternehmer, keine Staatsmediziner

Berufspolitik

Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhaus-Gesellschaft, Marburger Bund, Verdi und andere mahnen in einer öffentlichen Erklärung dazu, Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land zu erhalten. Fachkräfte aus dem Ausland seien „unverzichtbar für eine flächendeckende Krankenhausversorgung“.

Urologie

Sonstiges

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Symbolbild, Stempel mit dem Wort "Reform"

Krankenhausreform: Neues aus einer Klinik auf dem Land

Berufspolitik

In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen stehen viele kleine Krankenhäuser vor der Gefahr der Insolvenz. Solche Level-1-Krankenhäuser im Sinne der Krankenhausreform können für Medizinische Versorgungszentren (MVZs) unternehmerische ­Ziele sein. Eine ... Weiterlesen ...

Diabetologie

Sonstiges

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© Zerbor – stock.adobe.com

Bundestag beschloss GVSG: Entbudgetierung der Hausärzte kommt!

Berufspolitik

Im Schutz der Dunkelheit raufte sich die gescheiterte „Ampel“-Bundesregierung zu einer letzten ­gesundheitspolitischen Gesetzgebung zusammen. Nach Mitternacht beschloss der Bundestag das ­Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) und damit die Entbudgetierung der Hausärzte. ­Damit werden ca. 440 Mio. Euro zusätzlich pro Jahr in die hausärztlichen Budgets fließen.

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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HÄPPI-Pilotversuch: Zukunftsweisendes Konzept 
der hausärztlichen Versorgung

Berufspolitik

Das Medizinische Versorgungszentrum Bietigheim im Umland von Stuttgart in Baden-Württemberg ist eine der zehn Hausarzt-Praxen im Land, die von Juli bis Dezember am HÄPPI-Modellversuch teilgenommen haben. „HÄPPI“ steht für ein „hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell“ und wurde durch den Hausärztinnen- und Hausärzteverband Baden-Württemberg mit den Vertragspartnern der AOK Baden-Württemberg pilotiert.

Allgemeinmedizin

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Augenärzte bei Augenoperation

DOG und BVA wollen Fellowships etablieren

Berufspolitik

Um den wachsenden quantitativen und qualitativen Herausforderungen auch in Zukunft gerecht werden zu können, sei eine intensivere Spezialisierung innerhalb des ophthalmologischen Fachgebiets notwendig, erklären die DOG und der BVA. Hierfür sollen Fellowships etabliert werden, die an die Facharztzeit anschließen.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Einen ausgeglichenen Schlagabtausch lieferten sich Kanzler Olaf Scholz (l.) und Herausforderer Friedrich Merz. (Quelle: ARD/ZDF)

UroSkop: Wahlkampf-Topthema Gesundheit füllte gerade einmal zwei Minuten des TV-Duells

Berufspolitik

Hart, aber sachlich debattierten Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU/CSU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz im TV-Duell zur Bundestagswahl am Sonntagabend bei ARD und ZDF. 90 Minuten ging es um Migration, Wirtschaft, Steuern, Verteidigung, Außenpolitik und – ja auch ganz kurz um Gesundheitspolitik. Sehr kurz in Relation zur Bedeutung des Themas in der Bevölkerung.

Urologie

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Den Wahlkreis Leverkusen/Köln IV holte der SPD-Politiker und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit einem Stimmenanteil von 32,7%. Kommt nun Lauterbach 2.0 im BMG? (Foto: BMG)

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Augenärzte bei Augenoperation

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