Realitätsentkopplung und Geringschätzung für Ärzte hat der SpiFa-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Heinrich dem GKV-Spitzenverband vorgeworfen. (Foto: A. Schoelzel)

SpiFa wirft dem GKV-Spitzenverband eine Neiddebatte um Verdienste aus No-Show-Terminen vor

Berufspolitik

Die Aussagen des GKV-Spitzenverbandes zur Diskussion um eine Ausfallgebühr für nicht wahrgenommene Arzttermine haben beim Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) ein Kopfschütteln ausgelöst. Konkret geht es um den Vorwurf, Ärzte führten einen „Überbietungswettbewerb, wer kranken Menschen am meisten Geld abnehmen möchte“.

Urologie

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Wenn der Patient nicht kommt: Das Ausfallhonorar in der Arztpraxis

Berufspolitik

Nicht wahrgenommene oder kurzfristig abgesagte Termine stellen für Arztpraxen eine erhebliche Belastung dar. Laut einer Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung berichten 70 Prozent der befragten Praxen von Problemen mit Patienten, die ihre Termine ohne Absage versäumen.

Allgemeinmedizin

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Symbolbild, Smartphone mit dem Begriff ePA

Start der ePA durch Sicherheitslücken überschattet

Berufspolitik

Für 230 Arztpraxen in den drei Modellregionen Franken, Hamburg und Nordrhein-Westfalen hat am 15. Januar die Ära der Elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Danach soll der bundesweite Roll out ... Weiterlesen ...

Diabetologie

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Tino Sorge, CDU-Politiker aus Sachsen-Anhalt, soll neuer Bundesgesundheitsminister werden. Bislang war er gesundheitspolitischer Sprecher der CDU im Bundestag. (Foto: Deutscher Bundestag)

UroSkop: Koalition winkt den Urologen mit Zuckerbrot und Peitsche: Pseudo-Entbudgetierung und Termin-Knute

Berufspolitik

Es sind Zeiten der Veränderung und der Ungewissheit – unruhige Zeiten auch im Gesundheitssystem. Plötzlich schneite das gesundheitspolitische Papier der möglichen Koalitionspartner CDU/CSU und SPD herein. Die Quintessenz: Der Bürokratie-Abbau ist noch das Beste, ansonsten offeriert die Politik eine Art Pseudo-Entbudgetierung und eine Art Zwangs-Termine. Keine Spur übrigens von der neuen GOÄ.

Urologie

Sonstiges

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Symbolbild © BillionPhotos.com – stock.adobe.com

2024 gab es in Deutschland 3.583 niedergelassene Urologen

Berufspolitik

Der Trend ist ungebrochen: Vertragsärzte arbeiteten in Deutschland auch im vergangenen Jahr immer häufiger angestellt und in Teilzeit. Zudem steigt die Zahl der Ärztinnen. Die aktuelle Arztzahlstatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gibt für 2024 eine Zahl von 3.583 niedergelassenen Urologinnen und Urologen an. Seit 2015 ist die Zahl um 10,4% gestiegen.

Urologie

Sonstiges

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Patienten, die einen Termin unentschuldigt versäumen, sollen aus der Sicht von KBV und Kinderärzten eine Strafgebühr bezahlen. (Symbolbild © coldwaterman – stock.adobe.com)

No-Show-Termine nehmen rasant zu, Ärzte bringen Geldstrafen ins Spiel

Berufspolitik

Jeder zehnte bis jeder fünfte Arzttermin wird in Deutschlands Praxen ohne Begründung nicht wahrgenommen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung forderte unlängst eine Ausfallgebühr; jetzt schließt sich der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte an und fordert eine Strafgebühr fürs Termin-Schwänzen.

Urologie

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Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen kritisiert die „Ampel“-Koalition als gesundheitspolitisch verlorene Jahre. (Foto: KBV)

Verbände fordern von neuer Regierung einen „Politikwechsel in der Gesundheitspolitik“

Berufspolitik

Die vier führenden Verbände in der Gesundheitsversorgung ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sowie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben eine Allianz für ein „starkes, resilientes Gesundheitssystem“ geschlossen.

Urologie

Sonstiges

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Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) lässt das Geschäftsmodell der Münchener TeleClinic GmbH juristisch prüfen. (Symbolbild © schemev – stock.adobe.com)

KV Nordrhein lässt das Geschäftsmodell der TeleClinic juristisch prüfen

Berufspolitik

Die TeleClinic ist eine Online-Plattform, die bundesweit Arzttermine ausschließlich per Videosprechstunde vermittelt. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein behauptet, das Geschäftsmodell beinhalte „erhebliche Risiken für die Patientengesundheit“ und reichte Klage vor dem Landgericht München ein.

Urologie

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Bundestagspetition

Bundestagspetition: 600.000 Stimmen für starke Hausarzt-Praxen

Berufspolitik

30.000 Unterschriften hätte die Petition zur Stärkung der hausärztlichen Praxen für das notwendige Stimmen-Quorum gebraucht, das Endresultat übertraf alle Erwartungen. Unter dem Strich kamen mehr als 600.000 Stimmen für HZV, Teampraxis-Zuschläge und teambasierte Versorgungsstrukturen zusammen. Jetzt ist der neue Bundestag am Zug.

Allgemeinmedizin

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UroSkop: Wer löst den Gordischen Knoten der Kranken- und Pflegeversicherung?

Berufspolitik

Um 16 Uhr schlug gestern im Bundestag die Stunde der Wahrheit für die mögliche Regierungskoalition aus CDU/CSU sowie SPD sowie die Mehrheitsbeschafferin Bündnis 90/Die Grünen. Für die Aktualisierung der Schuldenbremse und das 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz war eine Zwei-Drittel-Mehrheit, also wenigstens 489 Stimmen, notwendig. Am Ende klappte es!

Urologie

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Realitätsentkopplung und Geringschätzung für Ärzte hat der SpiFa-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Heinrich dem GKV-Spitzenverband vorgeworfen. (Foto: A. Schoelzel)

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KV Nordrhein lässt das Geschäftsmodell der TeleClinic juristisch prüfen

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Bundestagspetition: 600.000 Stimmen für starke Hausarzt-Praxen

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Um 16 Uhr schlug gestern im Bundestag die Stunde der Wahrheit für die mögliche Regierungskoalition aus CDU/CSU sowie SPD sowie die Mehrheitsbeschafferin Bündnis 90/Die Grünen. Für die Aktualisierung der Schuldenbremse und das 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz war eine Zwei-Drittel-Mehrheit, also wenigstens 489 Stimmen, notwendig. Am Ende klappte es!

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