Symbolbild ärztliche Weiterbildung

Status quo, Vorteile und Herausforderungen: Ambulante Weiterbildung in der Augenheilkunde

Berufspolitik

Aus- und Weiterbildung im ambulanten Setting muss stärker in den Fokus – so die einhellige Meinung der Referenten einer Veranstaltung des Zentralinstitutes für die kassenärztliche Versorgung (ZI) im November 2023. Dafür spricht nicht nur, dass Versorgung schon heute weit überwiegend ambulant und es also sehr geboten ist, die nachwachsende Ärztegeneration darauf vorzubereiten. Zudem fallen mit der anstehenden Ambulantisierung Weiterbildungsmöglichkeiten in der stationären Versorgung weg. Ein Beitrag von Dr. Ursula Hahn.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Klinikum Fürth

UroSkop: Vier-Tage-Woche im OP: Eingriffe wie am Fließband

Berufspolitik

Bei der Gen Z (Jahrgänge 1995 bis 2010) steht die Vier-Tage-Woche hoch im Kurs, verspricht sie doch die perfekte Work-Life-Balance ohne Gehaltsverluste. Auch im Krankenhaus wird sie hier und da schon in der Pflege ausprobiert.

Urologie

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Hybrid-DRG

UroSkop: Hybrid-DRG zu Jahresbeginn und eine Protest-KBV, der die Luft ausgeht

Berufspolitik

Die Sorgen des Berufsverbands der Deutschen Urologie e.V. über die fehlende Bezahlung der Sachkosten bei der ambulanten Ureterorenoskopie könnten am Ende grundlos zu sein. Das Bundesministerium für Gesundheit hat die ambulante Leistung als sektorenübergreifende Hybrid-DRG konzipiert.

Urologie

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Symbolfoto mit Icons für Medizinisches Versorgungszentrum

Wieso investorgeführte MVZs mehr werden und private Praxen es schwer haben

Berufspolitik

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind im Laufe der Jahre immer mehr und immer größer geworden; ihre Führung kann der eines mittelständischen Betriebes entsprechen. Diese können von den Besitzern auch im Alter weitergeführt und vererbt werden – doch in der vertragsärztlichen Versorgung fehlt diese Möglichkeit. Wieso investorgeführte MVZs (iMVZs) ins Spiel kommen, beschreibt CONCEPT-Herausgeberin Dr. Stefanie Schmickler hier und in der aktuellen Print-Ausgabe, die am 12.10.2023 erschienen ist.

Ophthalmologie

Sonstiges

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KHVVG: Was steht im Gesetzentwurf zur Krankenhausreform?

Berufspolitik

In Hauptstadtkreisen kursiert der 37 Seiten starke Entwurf eines „Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus und zur Reform der Vergütungsstrukturen“ (KHVVG). Das fertige Gesetz soll 2024 in Kraft treten, aber was steht drin?

Urologie

Sonstiges

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Prof. Christian Eggersmann (l.), und Prof. Björn Volkmer

Krankenhausreform könnte auch das Aus für urologische Kliniken bedeuten

Berufspolitik

Zwar stehen die Folgen der bundesweiten Krankenhausreform für die Urologie in den Sternen, aber der Krankenhausplan Nordrhein-Westfalen erlaubt erste Rückschlüsse auf einen nationalen Trend. Das Akademieforum „Noch ganz dicht? Aktuelles aus dem Gesundheitssystem“ bot heute Mittag zwei interessante Vorträge von Prof. Björn Volkmer und Prof. Christian Eggersmann.

Urologie

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Ingo Morell

Pleitewelle rollt: 2023 bereits acht Krankenhäuser in NRW insolvent

Berufspolitik

Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR aktuell) am Montag berichtete, haben in Nordrhein-Westfalen (NRW) 2023 bereits acht Krankenhäuser Insolvenz angemeldet. Weitere Kliniken sind auf dem besten Weg in die Pleite. Diese Zahl nannte der Präsident der Krankenhausgesellschaft NRW, Ingo Morell, im Interview mit dem WDR. Im Bundesgebiet seien bereits 40 Insolvenzen registriert worden. Was steht den Krankenhäusern noch bevor?

Urologie

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Sächsischer Urologe: „Nur reden ist zu wenig, jetzt muss gehandelt werden!“

Berufspolitik

Dr. Imanuel Demmler, Facharzt für Urologie und medikamentöse Tumortherapie, betreibt eine breit aufgestellte urologische Praxis in Bad Schlema. Von Praxisschließungen hält er wenig, aber er präferiert die vermehrte Kostenerstattung bis zur Bedeutungslosigkeit der EBM-Medizin. Was will der sächsische Urologe?

Urologie

Sonstiges

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Logos DOG, BVA, BDOC

Augenarzt-Verbände machen Vorschläge für bessere ambulante Versorgung

Berufspolitik

Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) steht der Ambulantisierung grundsätzlich sehr offen gegenüber, fordert jedoch eine Anpassung des Vertrags für ambulant durchzuführende Eingriffe im Krankenhaus (AOP-Vertrag) sowie die Aufnahme bestimmter Kontextfaktoren, bei deren Vorliegen auch künftig Eingriffe stationär erbracht werden dürfen. Dazu hat die Fachgesellschaft gemeinsam mit dem Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und dem Bundesverband Deutscher Ophthalmochirurgen (BDOC) Vorschläge erarbeitet.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Grafische Darstellung von Kernelementen der Krankenhausreform

Krankenhausreform im Bund – NRW setzt sich durch

Berufspolitik

In einem sind sich Bund und Länder einig: Es braucht eine Krankenhausreform – und das möglichst schnell. Eine erste heftige Runde des Ringens endete mit dem konsentierten Eckpunktepapier vom 10.7.2023. Über die Sommerpause soll daraus ein Gesetzentwurf werden – da vieles im Eckpunktepapier den Charakter einer Absichtserklärung hat, wird das noch mal spannend. Denn bekanntlich liegt die Tücke im Konkreten und dem Detail. Ein Beitrag von Dr. Ursula Hahn.

Ophthalmologie

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