BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa lobte in der DGU-Pressekonferenz die bessere urologische Vergütung in der neuen GOÄ. Foto: BvDU

UroSkop: BvDU vollzieht nach internem Streit Kehrtwende bei der GOÄ

Berufspolitik

In der DGU-Pressekonferenz hatte BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa die Neufassung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gebilligt und die ambulante Urologie als Gewinner bezeichnet: „Die Vergütung würde besser werden.“ Sieben Tage später teilte der Verband dann in einer Pressemitteilung überraschend mit, der BvDU habe seine Beurteilung verändert.

Urologie

Sonstiges

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Eine Studie zu verbreiteten Darstellungsmustern in der Berichterstattung: Der Hausärztemangel in den Medien

Berufspolitik

Seit längerem sind fehlender allgemeinärztlicher Nachwuchs oder das Verschwinden von Landarztpraxen ein Thema, das medial aufbereitet und diskutiert wird. Eine Studie beleuchtet, wie Hausärzte/-innen, die Umstände und der Nutzen ihrer Versorgung in diesem Kontext in den Medien präsentiert werden.

Allgemeinmedizin

Sonstiges

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DGU-Präsident Prof. Jürgen Gschwend betrachtete Evidenz, Wissenschaft und globalen Fortschritt im Präsidenten-Plenum als Säulen für eine bessere Zukunft.

DGU-Präsident Prof. Jürgen Gschwend feierte Wissen als die Säule des Fortschritts

Berufspolitik

In der Präsidenten-Rede im heutigen DGU-Plenum war eine kritische Betrachtung des Kongressmottos „Wissen schafft Evidenz, Heilung und Innovation“ am Beispiel der Uroonkologie angekündigt. Die kritischen Kontrapunkte blieben indes rar, sondern Begeisterung und Faszination von Wissen und Fortschritt gewannen die Oberhand.

Urologie

Sonstiges

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Dr. Axel Belusa, Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologie, informierte über die Haltung der Urologie zur neuen GOÄ. Foto: Runkel

BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa: Urologie zählt zu den Gewinnern der neuen GOÄ

Berufspolitik

Am 12. September hatte die Bundesärztekammer den Berufsverbänden und Fachgesellschaften die neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ neu) zur Begutachtung geschickt. 13,2% Honorarsteigerung über drei Jahre, 1,9 Mrd Euro mehr Budget und das Aus der Mehrfachsteigerungssätze schienen überzeugend zu sein. Aber dann rebellierten Radiologen und Laborärzte. Auf der heutigen DGU-Pressekonferenz informierte BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa über die Haltung der Urologen.

Urologie

Sonstiges

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BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt begrüßte die finale GOÄ-Fassung, räumte aber eine teilweise Abwertung technischer Fächer ein. Foto: Hoffotografen

Finale GOÄ-Neufassung gefällt den Hausärzten, aber wertet technische Facharztgruppen zum Teil ab

Berufspolitik

Ein unterschiedliches Echo hat die finale und mit den privaten Krankenversicherern abgestimmte Version der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ausgelöst. Die Gute-Laune-Stimmung der Bundesärztekammer erscheint zumindest verfrüht.

Urologie

Sonstiges

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Prof. Thorsten Schlomm, Direktor der Klinik für Urologie der Charité –Universitätsmedizin Berlin ist einer der Initiatoren dieser Neuausrichtung. Foto: privat

UroSkop: Traditionsreiche Charité-Urologie wird vom Kopf auf die Füße gestellt

Berufspolitik

Sofort nach der Wende gab es in Berlin „Ost-West-Konflikte“, weil die medizinische Doppelstruktur der ehemaligen DDR-Hauptstadt und des stark gesponserten West-Berlins in eine gemeinsame Hauptstadt-Struktur umgewandelt werden musste. Zudem traten emotionale Konflikte an keiner Stelle so stark zu Tage wie in Berlin. So klammerte sich die Charité-Ostalgie an den Standort Mitte – und jetzt wird alles anders.

Urologie

Sonstiges

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Rudolf Hohenfellner (l.) und Joachim Thüroff gehören zu den urologischen Legenden, die in Mainz wirkten. Fotos: SIU, privat

UroSkop: Dunkle Wolken über einem Pantheon der deutschen Urologie

Berufspolitik

Seit einem Jahr hängen dunkle Wolken über der renommierten Universitätsmedizin Mainz mit ihren 60 Kliniken und 1.500 Betten. Tiefrote Zahlen, verschleppte Gebäudesanierungen, ineffektive Strukturen und ein tief zerrüttetes Vertrauensverhältnis zwischen den Klinikdirektoren und dem kaufmännischen Vorstand bewirkten eine tiefe Krise, die immer noch andauert. Das Pantheon der deutschen Urologie gibt Anlass zur Sorge.

Urologie

Sonstiges

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Am Parlamentarischen Abend der DGU nahmen teil (v.l.): Dr. Dominik von Stillfried, Vorstandsvorsitzender Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, Prof. Maurice Stephan Michel, Generalsekretär der DGU und Sprecher des Vorstands, Johanna Sell, Leiterin der BMG-Unterabteilung 21 für das Krankenhauswesen sowie DGU-Präsident Prof. Jürgen E. Gschwend. Foto: Runkel

UroSkop: Hybrid-DRGs legen die Axt an die Wurzel des sektorierten Gesundheitssystems

Berufspolitik

Kein anderes Reformelement des Bundesministeriums für Gesundheit legt so schonungslos die Axt an die Wurzel des in Krankenhaus und Praxis sektorierten Gesundheitssystems wie die Hybrid-DRG. Dies wurde am 4. Juni am Parlamentarischen Abend der DGU in Berlin deutlich. Die Interessenskonflikte wurden nur mühsam überdeckt.

Urologie

Sonstiges

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Am Parlamentarischen Abend der DGU referierten (v.l.) Dr. Dominik von Stillfried, Vorstandsvorsitzender Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, DGU-Generalsekretär Prof. Maurice Stephan Michel, Johanna Sell, BMG-Abteilungsleiterin, sowie DGU-Präsident Prof. Jürgen E. Gschwend. Foto: Runkel

UroSkop: KHVVG-Kabinettentwurf wirft urologische Belegärzte aus der stationären Versorgung heraus

Berufspolitik

Zugegeben, es ist kompliziert: § 135e Abs. 4 Satz 3 Nr. 7 SGB V des Gesetzentwurfes zur Krankenhausreform schließt in Verbindung mit einer Anlage aus, dass urologische Belegärzte die Anforderungen der Leistungsgruppe Urologie erfüllen. Bis jetzt bleibt dieses Privileg vier nicht urologischen Arztgruppen vorbehalten – eine Art Berufsverbot also für Urologen. Die Aufregung bei DGU und BdB ist verständlicherweise riesig.

Urologie

Sonstiges

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Dr. Thomas Speck, ehemaliges DGU-Vorstandsmitglied, sieht primärärztliche Funktionen des Urologen in der Versorgung. (Foto: DGU)

UroSkop: DGU spricht Klartext: Urologinnen und Urologen sind Primärärzte im Gesundheitssystem

Berufspolitik

Die Forderung der „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ nach mittel- bis langfristiger Abschaffung der sogenannten „Doppelten Facharztschiene“ hat in der Deutschen Gesellschaft für Urologie erhebliche Unruhe erzeugt. Die Fachgesellschaft will sich keinesfalls damit abfinden, von Lauterbach & Co. aufs Abstellgleis der Versorgung geschoben zu werden.

Urologie

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BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa lobte in der DGU-Pressekonferenz die bessere urologische Vergütung in der neuen GOÄ. Foto: BvDU

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Urologie

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Rudolf Hohenfellner (l.) und Joachim Thüroff gehören zu den urologischen Legenden, die in Mainz wirkten. Fotos: SIU, privat

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Seit einem Jahr hängen dunkle Wolken über der renommierten Universitätsmedizin Mainz mit ihren 60 Kliniken und 1.500 Betten. Tiefrote Zahlen, verschleppte Gebäudesanierungen, ineffektive Strukturen und ein tief zerrüttetes Vertrauensverhältnis zwischen den Klinikdirektoren und dem kaufmännischen Vorstand bewirkten eine tiefe Krise, die immer noch andauert. Das Pantheon der deutschen Urologie gibt Anlass zur Sorge.

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Am Parlamentarischen Abend der DGU nahmen teil (v.l.): Dr. Dominik von Stillfried, Vorstandsvorsitzender Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, Prof. Maurice Stephan Michel, Generalsekretär der DGU und Sprecher des Vorstands, Johanna Sell, Leiterin der BMG-Unterabteilung 21 für das Krankenhauswesen sowie DGU-Präsident Prof. Jürgen E. Gschwend. Foto: Runkel

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Kein anderes Reformelement des Bundesministeriums für Gesundheit legt so schonungslos die Axt an die Wurzel des in Krankenhaus und Praxis sektorierten Gesundheitssystems wie die Hybrid-DRG. Dies wurde am 4. Juni am Parlamentarischen Abend der DGU in Berlin deutlich. Die Interessenskonflikte wurden nur mühsam überdeckt.

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Zugegeben, es ist kompliziert: § 135e Abs. 4 Satz 3 Nr. 7 SGB V des Gesetzentwurfes zur Krankenhausreform schließt in Verbindung mit einer Anlage aus, dass urologische Belegärzte die Anforderungen der Leistungsgruppe Urologie erfüllen. Bis jetzt bleibt dieses Privileg vier nicht urologischen Arztgruppen vorbehalten – eine Art Berufsverbot also für Urologen. Die Aufregung bei DGU und BdB ist verständlicherweise riesig.

Urologie

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