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Aufruf zum Einsparen von Antibiotika: Wo liegen die Probleme der Antibiotikatherapie?

Fachartikel

Seit der Entdeckung des Penicillins konnten dank antibiotisch wirkender ­
Substanzen viele Leben gerettet werden. So gesehen war die Entwicklung der ­Antibiotika ein Meilenstein in der Medizin. Leider wird dabei aber oft vergessen, dass Antibiotika auch negative Eigenschaften besitzen. Darauf möchte ich im ­Folgenden eingehen.

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

Beitrag lesen
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Tinnitus: Kleines 1×1 für die ­Hausarztpraxis

Fachartikel

Tinnitus ist keineswegs selten – etwa 10 % der Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In Teil 1 der Miniserie geht es um die Ätiopathogenese­ ­sowie um die Therapie des akuten Tinnitus am Beispiel eines typischen Falls.

Allgemeinmedizin

HNO

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Jan Finke, Prof. Dr.-Ing. Martin Kohlhase und Prof. Dr. med. Rena Isabel Amelung mit dem neuen Prototypen

Projekt HIS4DiaPedes zur besseren Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms

Fachartikel

Eine mit Sensoren ausgestattete Orthese, sprachgesteuerte Smart Devices und eine IT-Plattform für die Behandelnden – diese Zutaten sollen Pflege und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit diabetischem Fußsyndrom verbessern. Im Projekt HIS4DiaPedes kooperieren Forschende der Hochschule Bielefeld (HSBI) aus dem Ingenieurwesen und der Gesundheitswissenschaft. Ziele sind unter anderem die Stärkung des Selbstmanagements der Betroffenen und die Bereitstellung von hilfreichen Gesundheitsdaten für die behandelnden Berufsgruppen. 

Diabetologie

Diabetestechnologie

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Neue Daten vom SCO GU 2024 zeigen robuste Vorteile von Kombinationstherapien in Bezug auf progressionsfreies Überleben, Gesamtüberleben und Ansprechraten. (Symbolbild © Adobestock – Андрей К)

Update zur medikamentösen Therapie des Nierenzellkarzinoms von der ASCO GU 2024

Fachartikel

Das Nierenzellkarzinom zählt in Deutschland zu den selteneren Krebserkrankungen (ca. 3 % aller Fälle) [1]. Im Jahr 2020 wurden etwa 14.160 Neuerkrankungen verzeichnet, wobei Männer fast doppelt so häufig betroffen waren wie Frauen [2]. Die meisten Tumoren werden im organbegrenzten Stadium entdeckt und können durch eine operative Therapie geheilt werden. Das Auftreten von Metastasen geht jedoch mit einer ungünstigen Prognose einher und erfordert medikamentöse Behandlungen. Das mediane Überleben liegt heute bei über 50 Monaten, abhängig von verschiedenen Prognosefaktoren. In den letzten Jahren konnten sich die Kombinationstherapien als Standard in der ersten Linie durchsetzen. Die aktuellen Daten zeigen in der Langzeitnachbeobachtung robuste Vorteile einer kombinierten Therapie gegenüber einer Monotherapie und unterstützen dieses Therapieprinzip. In diesem Artikel fassen wir den aktuellen Stand der Therapie zusammen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Nierenzellkarzinom

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Aktualisierte ESC-Leitlinie: Akutes Koronarsyndrom – das ist neu

Fachartikel

Gab es bislang separate Leitlinien für ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung (NSTE-ACS: Non-ST Elevation Myocardial Infarction (NSTEMI) und instabile Angina pectoris), wird in den kürzlich aktualisierten Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) das akute Koronarsyndrom nun erstmals als ein Gesamtspektrum von klinischen Symptomen, EKG-Veränderungen oder laborchemischem Nachweis von kardialem Troponin mit oder ohne Veränderungen im 12-Kanal-EKG definiert.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Über die Möglichkeiten eines Organerhalts bei einem Peniskarzinom sollte immer nachgedacht werden. (Symboldbil © adobestock – Evgeniy Kozlov)

Organerhalt beim Peniskarzinom – Rationale oder Risiko?

Fachartikel

Beim Peniskarzinom fehlt es in vielen klinischen Situationen an ausreichender Evidenz als Basis für Therapieentscheidungen. Je früher die Diagnose gestellt und behandelt wird, desto besser sind die Aussichten. Bei allen Überlegungen zur geeigneten Therapie steht die Lebensqualität des Patienten im Mittelpunkt. Der Organerhalt hat hohe Priorität.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Peniskarzinom

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Schilddrüsenerkrankungen: Hier ist der Hausarzt der erste Anlaufpunkt

Fachartikel

Schilddrüsenerkrankungen können das Befinden eines Patienten dramatischverschlechtern und die Fähigkeit zur Durchführung alltäglicher Aktivitäten stark einschränken. Bei etwa jedem dritten Erwachsenen in Deutschland bildet sich im Laufe des Lebens mindestens eine krankhafte Schilddrüsenveränderung.

Allgemeinmedizin

Stoffwechsel und Hormone

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Harnblase bei einem Mann

Harnblasenfunktionsstörung: LUTS, OAB und andere Ursachen

Fachartikel

Mit steigendem Alter leiden immer mehr Männer an Symptomen der unteren Harnwege (LUTS, „Lower Urinary Tract Symptoms“). Zu den LUTS zählen Speicher-, Entleerungs- und Postmiktionssymptome ebenso wie Harninkontinenz. Sie werden multifaktoriell bedingt durch unterschiedliche pathophysiologische oder externe Einflüsse und Veränderungen. Eine passende Therapie muss zwingend entsprechend der Symptomatik sowie der zugrundeliegenden Ursachen gewählt werden.

Allgemeinmedizin

Nieren und Harnwege

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Prellungen und Bluthochdruck bei Hochbetagten

Fachartikel

Die Komplexität multipler Erkrankungen und mögliche Interaktionen der verordneten Medikationen betagter Patienten stellen Hausärzte vor besondere Herausforderungen. Anhand eines Fallbeispiels zeigen die Autoren die Vorgehensweise mit Hilfe der sogenannten Ariadne-Prinzipien.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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CLL-Therapie im stetigen Wandel: vom molekularen Verständnis hin zu individualisierten Therapiestrategien

Fachartikel

Die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) erfährt durch molekulares Verständnis eine Revolution hin zu personalisierten Strategien. Der Artikel beleuchtet die neuesten Erkenntnisse in der Pathogenese und der darauf abgestimmten Behandlung, ordnet die neusten Studienergebnisse erläuternd ein, stellt Therapieansätze und -optionen vergleichend und bewertend gegenüber, um deren Implikationen für individuelle Therapieansätze einzuordnen. Dieser umfassende Überblick dient als fundamentale Ressource für die Optimierung der CLL-Behandlung.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Aufruf zum Einsparen von Antibiotika: Wo liegen die Probleme der Antibiotikatherapie?

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Allgemeinmedizin

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Tinnitus ist keineswegs selten – etwa 10 % der Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In Teil 1 der Miniserie geht es um die Ätiopathogenese­ ­sowie um die Therapie des akuten Tinnitus am Beispiel eines typischen Falls.

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Das Nierenzellkarzinom zählt in Deutschland zu den selteneren Krebserkrankungen (ca. 3 % aller Fälle) [1]. Im Jahr 2020 wurden etwa 14.160 Neuerkrankungen verzeichnet, wobei Männer fast doppelt so häufig betroffen waren wie Frauen [2]. Die meisten Tumoren werden im organbegrenzten Stadium entdeckt und können durch eine operative Therapie geheilt werden. Das Auftreten von Metastasen geht jedoch mit einer ungünstigen Prognose einher und erfordert medikamentöse Behandlungen. Das mediane Überleben liegt heute bei über 50 Monaten, abhängig von verschiedenen Prognosefaktoren. In den letzten Jahren konnten sich die Kombinationstherapien als Standard in der ersten Linie durchsetzen. Die aktuellen Daten zeigen in der Langzeitnachbeobachtung robuste Vorteile einer kombinierten Therapie gegenüber einer Monotherapie und unterstützen dieses Therapieprinzip. In diesem Artikel fassen wir den aktuellen Stand der Therapie zusammen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Nierenzellkarzinom

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Beim Peniskarzinom fehlt es in vielen klinischen Situationen an ausreichender Evidenz als Basis für Therapieentscheidungen. Je früher die Diagnose gestellt und behandelt wird, desto besser sind die Aussichten. Bei allen Überlegungen zur geeigneten Therapie steht die Lebensqualität des Patienten im Mittelpunkt. Der Organerhalt hat hohe Priorität.

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Schilddrüsenerkrankungen: Hier ist der Hausarzt der erste Anlaufpunkt

Fachartikel

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Fachartikel

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Nieren und Harnwege

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Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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