Nach Frühgeburt und frühem Trauma: Forschung des DZPG für seelische Gesundheit nach schwierigem Start ins Leben

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Nicht jedes Kind hat optimale Bedingungen beim Start ins Leben. Eine Frühgeburt und frühkindliche (Gewalt-)Traumata können gravierende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit im weiteren Lebensverlauf haben. Am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) arbeiten Forschende an gezielten Maßnahmen zur Therapie und Prävention psychischer Krankheiten und Störungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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© vector-stock.adobe.com

Sarkoidose: Eine systemische Erkrankung mit vielen Gesichtern

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Die Sarkoidose ist eine systemische granulomatöse Erkrankung unklarer Ätiologie, die durch die Bildung nicht-verkäsender Epitheloidzellgranulome in verschiedenen Organen charakterisiert ist. Mit einer Inzidenz von 10-40 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner tritt sie bevorzugt zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr auf, wobei Frauen etwas häufiger betroffen sind. Die weltweite Prävalenz variiert stark, mit höheren Raten in nordeuropäischen Ländern und bei Personen mit afrikanischer Abstammung.

Allgemeinmedizin

Atemwege

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Tag der gewaltfreien Erziehung 2025: Akzeptanz körperlicher Bestrafung auf historischem Tiefpunkt

News

Knapp 25 Jahre nach der gesetzlichen Verankerung der gewaltfreien Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist die gesellschaftliche Akzeptanz körperlicher Bestrafung so gering wie nie zuvor. Dies zeigt eine aktuelle, repräsentative Befragung der Klinik für Kinder-​ und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm (UKU) in Kooperation mit UNICEF Deutschland anlässlich des Tages der gewaltfreien Erziehung am 30. April.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Blisterpackung mit Tabletten, symbolisch für Acetylsalicylsäure (ASS) und deren krebspräventive Wirkung durch Cyclooxygenase-Hemmung.

ASS: Krebspräventiver Effekt durch Cyclooxygenase-Hemmung?

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Dass Acetylsalicylsäure (ASS) krebspräventive Effekte besitzt, wurde wiederholt beschrieben. Auch ein reduziertes Metastasierungsrisiko belegt, erst kürzlich bei Darmkrebs mit PIK3CA-Gen. Unklar ist jedoch, welche Mechanismen dem zugrunde liegen. Forschungsergebnisse von der University of Cambridge, Großbritannien, weisen darauf hin, dass der klassische ASS-Effekt der Cyclooxygenase-Hemmung verantwortlich sein könnte.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Blutproben im Labor zur Analyse von HbA1c-Werten für Brustkrebsprognosen

HbA1c-Werte und Brustkrebsprognose bei Nicht-Diabetikerinnen

News

Eine dänische Studie mit 2.514 Brustkrebspatientinnen ohne Diabetes zeigt, dass erhöhte HbA1c-Werte mit einem signifikant höheren Risiko für neue Brustkrebserkrankungen und Fernmetastasen verbunden sind. Patientinnen im höchsten HbA1c-Quartil hatten ein 1,7-fach erhöhtes Risiko für Rezidive und ein 2,1-fach erhöhtes Risiko für Fernmetastasen im Vergleich zum niedrigsten Quartil. Die Gesamtmortalität wurde nicht beeinflusst. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass HbA1c-Werte bei Brustkrebs als prognostischer Biomarker dienen könnten und eröffnen neue Perspektiven für die Risikobewertung und Nachsorge.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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Dr. med Lisa Steinhelfer und Assistenzaerztin Friederike Jungmann forschen am Institut fuer diagnostische und interentionelle Radiologie der Technischen Universitaet Muenchen zur KI-Bildanalyse zwecks Reduzierung organschaedigender Nebenwirkungen von Strahlentherapien bei Krebserkrankungen; im Bild: ; 02.04.2024 am TUM Klinikum der Technischen niversitaet Muenchen (TUM); Foto: Astrid Eckert, TU Muenchen;

Prostatakrebs-Therapie: KI-Bildanalyse erkennt Organschäden frühzeitig

News

Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, eine abnehmende Nierenfunktion infolge bestimmter Krebstherapien frühzeitig vorherzusagen. Bereits Monate bevor sich die Nierenfunktion verschlechterte, zeigen die Nieren eine leichte Volumenabnahme. Das stellten die Forschenden anhand von CT-Aufnahmen fest, die sie mit einem KI-gestützten Algorithmus untersuchten.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Fehlinformationen über ADHS sind auf TikTok sehr populär

News

87% der TikTok-Nutzerinnen und -Nutzer, von denen über die Hälfte minderjährig sind, sagen, dass sie durch TikTok neue Dinge lernen. Immer häufiger wird die App auch genutzt, um medizinische Informationen zu teilen. Eine neue Studie zeigt nun am Beispiel von ADHS, dass diese Informationen häufig fehlerhaft sind – und insbesondere Fehlinformationen eine große Reichweite erzielen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Leuchtende DNA-Helix aus goldenen Partikeln vor dunklem Hintergrund mit schimmernden Lichtpunkten.

DNA-Organisation im Embryo ermöglicht Selbstkorrektur

News

Helmholtz-Forschende konnten zeigen, dass mehrere redundante Mechanismen die DNA-Organisation im Embryo steuern. Embryonen können Fehler in der Kernorganisation selbst korrigieren und die Genaktivität hängt nicht streng von der Position im Zellkern ab. Diese Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze für Erkrankungen mit gestörter Genomorganisation ermöglichen.

Gynäkologie

Schwangerschaft

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Nervenkrankheit ALS: Zellulärer Pannendienst könnte Proteinverklumpung vermeiden

News

Wenn das Protein TDP-43 innerhalb der Zelle defekt ist, kann dies zu gefährlichen Verklumpungen führen, die ursächlich sind für die neurodegenerative Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose – abgekürzt ALS. Auch bei Alzheimer-Demenz werden Nervenzellen durch TDP 43 geschädigt. Einem Forschungsteam unter Leitung der Goethe-Universität ist es nun gelungen, Verklumpungen von TDP 43 zu verhindern, indem sie das Protein so manipulieren, dass es zur Reparatur in eine zelleigene Werkstatt transportiert wird.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Amyotrophe Lateralsklerose

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Ein Mann mit großer Expertise und mit Humor: Prof. Eberhard Nieschlag, hier mit seinem in der CeRA-Bibliothek hängenden Porträt (Foto: Uni MS/P. Leßmann)

Andrologie-Pionier Professor Eberhard Nieschlag verstorben

News, Personalia

Wie das Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie (CeRA) der Universität Münster mitteilte, ist Professor Eberhard Nieschlag am 28. Februar 2025 verstorben. Eberhard Nieschlag galt nicht nur als renommierter Forscher und engagierter Hochschullehrer, sondern insbesondre auch als Pionier der Andrologie, deren Feld er weltweit nachhaltig prägte und gestaltete.

Urologie

Sonstiges

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ASS: Krebspräventiver Effekt durch Cyclooxygenase-Hemmung?

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