Zink ist ein essentielles Spurenelement, das im männlichen Körper eine Schlüsselrolle für die Reproduktionsfähigkeit spielt. Während viele Männer mit unerfülltem Kinderwunsch teure Behandlungen in Betracht ziehen, könnte die Lösung in diesem unscheinbaren Mineral liegen, das in der Samenflüssigkeit in hoher Konzentration vorkommt.
Zum Weltgesundheitstag am 7. April weist die Christoffel-Blindenmission (CBM) darauf hin, wie wichtig der Ausbau medizinischer Infrastruktur gerade in den ärmsten Ländern der Welt ist. Das Beispiel von Liness aus Malawi zeigt, wie schwierig es ist, medizinische Hilfe zu finden.
Alpha-Liponsäure (ALA) hat sich in den letzten Jahren als bemerkenswerte Substanz für die Neuroprotektion etabliert. Diese natürlich vorkommende schwefelhaltige Fettsäure, die sowohl wasser- als auch fettlöslich ist, spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel und entfaltet darüber hinaus vielfältige neuroprotektive Wirkungen.
Aus einer aktuellen Studie einer Forschungsgruppe um Prof. Dr. Dorothee Viemann (Uniklinikum Würzburg) geht hervor, dass Neugeborene einen anderen Stoffwechselmechanismus zur Entwicklung ihres Immunsystems als Erwachsene nutzen.
Das Ende einer Paarbeziehung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern zeichnet sich schon ein bis zwei Jahre vor der Trennung relativ deutlich ab. Wie eine Studie aus der Psychologie zeigt, verläuft das Endstadium einer Beziehung in zwei Phasen. Demnach nimmt die Beziehungszufriedenheit vor einer Trennung zunächst graduell ab und erreicht etwa ein bis zwei Jahre vor der Trennung einen Transitionspunkt.
Migräne stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar und betrifft etwa 12-14% aller Frauen sowie 6-8% aller Männer in Deutschland. Die Erkrankung manifestiert sich durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks zählt zu den häufigsten orthopädischen Eingriffen in Deutschland. Während der postoperative Verlauf gut standardisiert ist, herrscht bei vielen Patienten Unsicherheit über den richtigen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Autofahrens.
Sehstörungen zählen zu den häufigen, jedoch oft übersehenen nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit. Studien zeigen, dass etwa 82% der Betroffenen unter visuellen Problemen leiden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm bei schwarzem Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit knapp 900.000 Euro.
Das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist zweifelsohne ein besonderer und überwältigender Moment im Leben – doch nicht für jede junge Mutter bedeutet er eine Welle des Glücks. Der „Baby Blues“ als postpartales Stimmungstief ist ein häufiges Phänomen, das aber bei 10-15% der Frauen auch nach den ersten Wochen nicht verschwindet: Sie entwickeln eine postpartale Depression, die ihnen dann häufig auch noch große Schuldgefühle bereitet. Die Erkrankung kann eine große Belastung für die gesamte frisch gebackene Familie sein, ist aber im Normalfall gut behandelbar. Um die Prognose weiter zu verbessern, arbeiten Forschende an einem Kriterienkatalog, die eine leichtere Vorhersage und damit frühere Behandlung ermöglicht.
Zink ist ein essentielles Spurenelement, das im männlichen Körper eine Schlüsselrolle für die Reproduktionsfähigkeit spielt. Während viele Männer mit unerfülltem Kinderwunsch teure Behandlungen in Betracht ziehen, könnte die Lösung in diesem unscheinbaren Mineral liegen, das in der Samenflüssigkeit in hoher Konzentration vorkommt.
Zum Weltgesundheitstag am 7. April weist die Christoffel-Blindenmission (CBM) darauf hin, wie wichtig der Ausbau medizinischer Infrastruktur gerade in den ärmsten Ländern der Welt ist. Das Beispiel von Liness aus Malawi zeigt, wie schwierig es ist, medizinische Hilfe zu finden.
Alpha-Liponsäure (ALA) hat sich in den letzten Jahren als bemerkenswerte Substanz für die Neuroprotektion etabliert. Diese natürlich vorkommende schwefelhaltige Fettsäure, die sowohl wasser- als auch fettlöslich ist, spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel und entfaltet darüber hinaus vielfältige neuroprotektive Wirkungen.
Aus einer aktuellen Studie einer Forschungsgruppe um Prof. Dr. Dorothee Viemann (Uniklinikum Würzburg) geht hervor, dass Neugeborene einen anderen Stoffwechselmechanismus zur Entwicklung ihres Immunsystems als Erwachsene nutzen.
Das Ende einer Paarbeziehung kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern zeichnet sich schon ein bis zwei Jahre vor der Trennung relativ deutlich ab. Wie eine Studie aus der Psychologie zeigt, verläuft das Endstadium einer Beziehung in zwei Phasen. Demnach nimmt die Beziehungszufriedenheit vor einer Trennung zunächst graduell ab und erreicht etwa ein bis zwei Jahre vor der Trennung einen Transitionspunkt.
Migräne stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar und betrifft etwa 12-14% aller Frauen sowie 6-8% aller Männer in Deutschland. Die Erkrankung manifestiert sich durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsierende Kopfschmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks zählt zu den häufigsten orthopädischen Eingriffen in Deutschland. Während der postoperative Verlauf gut standardisiert ist, herrscht bei vielen Patienten Unsicherheit über den richtigen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Autofahrens.
Sehstörungen zählen zu den häufigen, jedoch oft übersehenen nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit. Studien zeigen, dass etwa 82% der Betroffenen unter visuellen Problemen leiden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm bei schwarzem Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit knapp 900.000 Euro.
Das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist zweifelsohne ein besonderer und überwältigender Moment im Leben – doch nicht für jede junge Mutter bedeutet er eine Welle des Glücks. Der „Baby Blues“ als postpartales Stimmungstief ist ein häufiges Phänomen, das aber bei 10-15% der Frauen auch nach den ersten Wochen nicht verschwindet: Sie entwickeln eine postpartale Depression, die ihnen dann häufig auch noch große Schuldgefühle bereitet. Die Erkrankung kann eine große Belastung für die gesamte frisch gebackene Familie sein, ist aber im Normalfall gut behandelbar. Um die Prognose weiter zu verbessern, arbeiten Forschende an einem Kriterienkatalog, die eine leichtere Vorhersage und damit frühere Behandlung ermöglicht.
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