Kardiologie » Amyloidose

»

Bei ATTR-CM: Gezielte Therapie mit Tafamidis

Orangene Medikamentenflasche mit Tafamidis-Aufschrift und weißen Tabletten auf hellem Hintergrund.

Quelle: © Semi – stock.adobe.com

Bei ATTR-CM: Gezielte Therapie mit Tafamidis

Pharmaservice

Kardiologie

Amyloidose

mgo medizin Redaktion

Verlag

2 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Tafamidis verbessert nachweislich die Prognose bei ATTR-CM, indem es die Destabilisierung von TTR hemmt. Dies führt zu höheren Überlebensraten, besserer Lebensqualität und weniger Hospitalisierungen. Besonders interdisziplinäre Amyloidosezentren optimieren die Therapie und erzielen sehr gute Ergebnisse.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Arzt arbeitet am Laptop mit digitalen Symbolen für KI, Herzmedizin und Vernetzung

Digitale Kardiologie: BIOTRONIK, Charité und DHZC kooperieren

News

Berlin stärkt seine Rolle als europäisches Zentrum für digitale und translationale Herzmedizin – mit einer wegweisenden Forschungspartnerschaft und einer neuen Stiftungsprofessur.

Kardiologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Zwei PEARS-Patienten (Geschwister Severin) mit Prof. Ensminger und Pflegekraft Claudia Krieger nach erfolgreicher Aortenwurzel-Operation am UKSH Lübeck

UKSH: Schonende Aorten-OP ohne Herz-Lungen-Maschine

News

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein gehört zu den Vorreitern in Deutschland beim PEARS-Verfahren – einer minimalinvasiven Alternative zur klassischen Hauptschlagader-Operation, die die eigene Aorta und Herzklappe erhält.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

Beitrag lesen
Ärztin hält Stethoskop an die Brust mit digitaler Herzdarstellung und EKG-Kurve – Symbol für das erhöhte Herzinfarktrisiko bei früher Menopause

Frühe Menopause: 40 % höheres Risiko für Herzerkrankungen

News

Frauen, die vor dem 40. Lebensjahr in die Menopause kommen, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen. Das zeigt eine aktuelle US-Studie – und sie macht deutlich, warum das Menopause-Alter in der klinischen Praxis künftig stärker beachtet werden sollte.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

Beitrag lesen