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Chronische Hyperkaliämie: Nationaler Konsensus fordert Umdenken

Digitale Illustration zu Vitamin K mit medizinischen Symbolen für Herz, Gelenk und Nervensystem

Quelle: © alfaolga – stock.adobe.com

Chronische Hyperkaliämie: Nationaler Konsensus fordert Umdenken

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mgo medizin Redaktion

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3 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Ein neuer Nationaler Konsensus setzt klare Maßstäbe im Management der chronischen Hyperkaliämie: Moderne Kaliumbinder sollen die lebenswichtige RAASi-Therapie bei kardiorenalen Patienten langfristig sichern – doch Real-World-Daten zeigen, dass die Versorgungsrealität noch weit hinter den Empfehlungen zurückbleibt.

Elektrolytstörung mit ernsten Folgen – besonders für kardiorenale Patienten

Die chronische Hyperkaliämie (HK) ist eine potenziell lebensbedrohliche Elektrolytstörung, die vor allem Menschen mit Herzinsuffizienz, chronischer Nierenerkrankung, Diabetes mellitus oder therapieresistenter Hypertonie betrifft. Obwohl sie häufig symptomarm verläuft, erhöht sie das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Sterblichkeit erheblich. Ein kürzlich veröffentlichter Nationaler Konsensus bündelt nun aktuelle Erkenntnisse und gibt praxisnahe Empfehlungen für ein verbessertes HK-Management.

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