Kardiologie » Sonstiges

»

FOCUS-Klinikliste erschienen

Schemata

FOCUS-Klinikliste erschienen

News

Kardiologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die FOCUS-Klinikliste 2025 ist erschienen. Sie möchte Wegweiser sein bei der Suche nach Standorten mit hoher Versorgungsqualität. Die aktuelle Liste enthält Empfehlungen für 60 verschiedene Fachbereiche.

In die Recherche wurden insgesamt 1.629 Krankhäuser mit 14.383 Fachkliniken eingeschlossen, und 1.808 erhielten eine Empfehlung. Die Platzierung eines Krankenhauses in den Top 100 richtet sich nach der Anzahl seiner empfohlenen Fachkliniken und nach Anzahl der im Haus tätigen Top-Mediziner.

Die Bewertungsmethodik wird von Focus Gesundheit gemeinsam mit dem ebenfalls zu Burda Mediagehörenden Recherche Institut Fact-Fild entwickelt. FactFild führt selbst Klinikbefragungen durch. Zusätzlich werden die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsberichte der Kliniken herangezogen, in denen u.a. die Fallzahlen zu einzelnen Indikationen, Diagnosen bzw. Therapieverfahren angegeben sind. Außerdem werden niedergelassene Ärzte im Einzugsbereich der Kliniken auch nach ihrem Urteil befragt.  Und schließlich gehen auch Patientenbewertungen auf verschiedenen Internetportalen in die Analyse ein.

Die Fokus-Klinikliste gibt es als print-Ausgabe, sie kann aber auch online eingesehen werden. 

Quelle: https://www.focus-gesundheit.de/magazin/methodik-top-100-krankenhaeuser

Bilderquelle: © focus-gesundheit

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Fluoreszenzmikroskopie: Kardiomyozyten (orange), kardiale Fibroblasten (grün) und Endothelzellen (magenta) aus patientenspezifischen Stammzellen, Noonan-Syndrom-Forschung, UMG Göttingen

Noonan-Syndrom: UMG-Forschende entdecken zentralen Mechanismus für Herzschäden

News

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen haben einen entscheidenden Prozess aufgedeckt, der bei der Erbkrankheit Noonan-Syndrom zu schweren Herzveränderungen führt – und einen vielversprechenden Therapieansatz identifiziert.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen
Dr. Christof Lenz, Dr. Aiste Liutkute und Prof. Dr. Niels Voigt (v.l.n.r.) im Labor der Universitätsmedizin Göttingen – Forschungsteam der Vorhofflimmern-Studie

Vorhofflimmern: Beide Herzvorhöfe stärker betroffen als bisher gedacht

News

Neue Studienergebnisse der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) stellen ein bisheriges Grundverständnis der häufigsten Herzrhythmusstörung infrage: Bei anhaltendem Vorhofflimmern sind nicht nur der linke, sondern auch der rechte Herzvorhof tiefgreifend verändert. Die Erkenntnisse könnten die Behandlung der Erkrankung künftig beeinflussen.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

Beitrag lesen
Illustration: Interdisziplinäres Team aus Ärzten und Pflegepersonal fügt Puzzleteile zusammen – Symbol für die Zusammenarbeit von Neurologie, Kardiologie und weiteren Fachrichtungen bei der Früherkennung der ATTR-Amyloidose

ATTR-Kardiomyopathie: Frühzeitige interdisziplinäre Diagnostik rettet Leben

Fachartikel

Die Transthyretin-Amyloidose (ATTR) wird häufig zu spät erkannt – mit gravierenden Folgen für die Prognose. Neurologische Symptome wie Polyneuropathie oder Karpaltunnelsyndrom sind oft Erstkontakt zur Versorgung, doch die entscheidende kardiale Beteiligung bleibt dabei häufig unentdeckt. Neurologinnen und Neurologen können durch gezielte Aufmerksamkeit für kardiale Red Flags den Weg zu lebensrettenden Therapien ebnen.

Kardiologie

Amyloidose

Beitrag lesen