Kardiologie » Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

»

Kerendia® jetzt auch bei Herzinsuffizienz mit LVEF ≥ 40 % in der EU zugelassen

3D-Illustration des menschlichen Herzens im Brustkorb – Symbol für Herzinsuffizienz und neue Therapieoptionen mit Finerenon

Quelle: © appledesign – stock.adobe.com

Kerendia® jetzt auch bei Herzinsuffizienz mit LVEF ≥ 40 % in der EU zugelassen

News

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

mgo medizin Redaktion

Verlag

2 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die Europäische Kommission hat Finerenon (Kerendia®) für eine neue Indikation zugelassen: Erwachsene mit Herzinsuffizienz und einer linksventrikulären Auswurfleistung von 40 % oder höher können künftig von dem selektiven Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten profitieren.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Ärztin hält Stethoskop an die Brust mit digitaler Herzdarstellung und EKG-Kurve – Symbol für das erhöhte Herzinfarktrisiko bei früher Menopause

Frühe Menopause: 40 % höheres Risiko für Herzerkrankungen

News

Frauen, die vor dem 40. Lebensjahr in die Menopause kommen, tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankungen. Das zeigt eine aktuelle US-Studie – und sie macht deutlich, warum das Menopause-Alter in der klinischen Praxis künftig stärker beachtet werden sollte.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

Beitrag lesen
Mikroskopische Gewebeaufnahme eines Blutgefäßes mit sichtbarer Fibrose nach Deaktivierung eines Immun-Checkpoints – Forschungsbild zur Wirkung von Checkpoint-Inhibitoren auf das Herzgewebe

Krebsimmuntherapie und Herz: Wie Checkpoint-Inhibitoren das Herzrisiko erhöhen

News

Immun-Checkpoint-Inhibitoren gehören zu den wirksamsten Waffen gegen Krebs – doch sie können das Herz gefährden. Ein neues interdisziplinäres Forschungskonsortium will herausfinden, warum, und die Therapie sicherer machen. Die Hector Stiftung fördert das Projekt mit 1,3 Millionen Euro.

Kardiologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Ärztin im weißen Kittel hält eine digitale anatomische Darstellung von Leber und Bauchspeicheldrüse – Symbolbild für den Zusammenhang zwischen Fettleber (MASLD) und Diabetes Typ 2

Fettleber und Diabetes Typ 2: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

News

Rund 70 % der Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch eine Fettleber – und beides zusammen erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und weitere schwere Folgeerkrankungen erheblich. Beim Diabetes Kongress 2026 in Berlin diskutierten Expertinnen und Experten über Früherkennung, Vorbeugung und neue Therapieansätze.

Kardiologie

Diabetes

Beitrag lesen