Kardiologie » Koronare und Gefäßerkrankungen

»

Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Fachartikel

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

1 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die typischen kardiovaskulären Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für den Großteil der Schlaganfälle sind die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Nikotinkonsum, Hypercholesterinämie, Adipositas und Bewegungsmangel. Da diese Risikofaktoren oft wenig Beschwerden verursachen, ist die Prävention schwierig und reicht primär von einer Lebensstiländerung über medikamentöse Therapie bis hin zu interventionellen Verfahren, um so das kardiovaskuläre Risiko und das damit assoziierte Schlaganfallrisiko zu senken.

Zur Fortbildung

Bilderquelle: © peterschreiber – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Durchgebrochene Zigarette auf blauem Hintergrund – Symbol für Raucherentwöhnung und Tabakstopp zur Senkung des kardiovaskulären Risikos

Tabakkonsum und kardiovaskuläres Risiko: Neue Wege zur Rauchentwöhnung

Fachartikel

Tabakkonsum bleibt der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Artikel beleuchtet die kardiovaskulären Schädigungsmechanismen durch Zigarettenrauch, quantifiziert das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko und stellt aktuelle Entwöhnungsstrategien vor – von Vareniclin über Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) bis zur neuen GKV-Erstattungsregelung ab August 2025.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

Beitrag lesen
Patientin Vivien F. liegt im Krankenhausbett und hält ihren Neugeborenen Sohn Juda Michael im Arm; Partner Benedikt sitzt lächelnd neben ihr – kurz nach der Geburt am Campus Virchow-Klinikum der Charité trotz schwerer Herzerkrankung der Mutter.

Klartext Frauenherzen: Warum Herzmedizin Frauen anders in den Blick nehmen muss

News

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – doch viele medizinische Standards orientieren sich bis heute am männlichen Patienten. Das Deutsche Herzzentrum der Charité startet jetzt eine Initiative für mehr Aufmerksamkeit.

Kardiologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Fluoreszenzmikroskopie: Kardiomyozyten (orange), kardiale Fibroblasten (grün) und Endothelzellen (magenta) aus patientenspezifischen Stammzellen, Noonan-Syndrom-Forschung, UMG Göttingen

Noonan-Syndrom: UMG-Forschende entdecken zentralen Mechanismus für Herzschäden

News

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen haben einen entscheidenden Prozess aufgedeckt, der bei der Erbkrankheit Noonan-Syndrom zu schweren Herzveränderungen führt – und einen vielversprechenden Therapieansatz identifiziert.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen