Die EU hat Pembrolizumab kombiniert mit Paclitaxel zur Behandlung des Platin-resistenten Ovarialkarzinoms zugelassen. Die Therapie richtet sich an Patientinnen mit PD-L1-positiven Tumoren nach ein bis zwei Vortherapien.
BRCA1- und BRCA2-Mutationen erhöhen das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Im Interview erklärt Prof. Dr. Nina Ditsch die Entscheidungswege zwischen risikoreduzierender Operation und risikoadaptierter Früherkennung, beleuchtet bestehende Versorgungsstrukturen und gibt Einblicke in aktuelle Studienergebnisse. Erfahren Sie, welche Optionen Betroffenen zur Verfügung stehen und wie eine individuelle Beratung aussehen sollte.
Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren zeigen beim Ovarialkarzinom bislang nur begrenzte Wirkung. Forschende haben nun festgestellt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld dabei eine Rolle spielen.
Die gynäkologische Onkologie erhält mit Prof. Jalid Sehouli einen Bundesverdienstkreuz-Träger. Der Direktors der Klinik für Gynäkologie an der Charité gilt als führender Experte für das Ovarialkarzinom und leitet das weltweit erste Europäische Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs.
Mirvetuximab-Soravtansin zeigt signifikante Überlebensvorteile und ein gutes Sicherheitsprofil bei platinresistentem Ovarialkarzinom, bestätigt durch die MIRASOL-Studie.
Die Entfernung der Eileiter anlässlich eines anderen chirurgischen Eingriffs, auch opportunistische Salpingektomie genannt, könnte die Zahl der meist tödlichen Ovarialkarzinome um bis zu 15 % senken.
Neue Studiendaten erweitern kontinuierlich die Riege des onkologischen Wissens – eine Erkenntnisflut, die durch klare Leitlinien in praxisnahe Bahnen gelenkt werden kann. In der jüngsten Aktualisierung der S3-Leitlinie für maligne Ovarialtumore nimmt der Inhibitor der Poly(ADP-Ribose)-Polymerase (PARP) Rucaparib (Rubraca®) seinen Platz als Monotherapie in der Erstlinien-Erhaltungstherapie ein [1, 2]. Die Empfehlung stützt sich auf die Ergebnisse des Monotherapie-Arms der Phase-III-Studie ATHENA, die kürzlich um 4-Jahres-Langzeitdaten ergänzt wurden.
Im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie ist eine neue Version der S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren“ erschienen.
Die Leitliniengruppe hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe das Kapitel „Pathologie“ vollständig überarbeitet. Außerdem hat sie unter anderem die Empfehlungen zur Rezidivtherapie angepasst.
Die Kombination der Tumormarker CA-125 und HE4 mit dem Nachweis von zellfreien DNA-Fragmenten des Tumors im Blut könnte ein Screening auf ein Ovarialkarzinom ermöglichen. Ein internationales Forscherteam stellt ihren Ansatz in Cancer Discovery vor.
Die EU hat Pembrolizumab kombiniert mit Paclitaxel zur Behandlung des Platin-resistenten Ovarialkarzinoms zugelassen. Die Therapie richtet sich an Patientinnen mit PD-L1-positiven Tumoren nach ein bis zwei Vortherapien.
BRCA1- und BRCA2-Mutationen erhöhen das Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich. Im Interview erklärt Prof. Dr. Nina Ditsch die Entscheidungswege zwischen risikoreduzierender Operation und risikoadaptierter Früherkennung, beleuchtet bestehende Versorgungsstrukturen und gibt Einblicke in aktuelle Studienergebnisse. Erfahren Sie, welche Optionen Betroffenen zur Verfügung stehen und wie eine individuelle Beratung aussehen sollte.
Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren zeigen beim Ovarialkarzinom bislang nur begrenzte Wirkung. Forschende haben nun festgestellt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld dabei eine Rolle spielen.
Die gynäkologische Onkologie erhält mit Prof. Jalid Sehouli einen Bundesverdienstkreuz-Träger. Der Direktors der Klinik für Gynäkologie an der Charité gilt als führender Experte für das Ovarialkarzinom und leitet das weltweit erste Europäische Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs.
Mirvetuximab-Soravtansin zeigt signifikante Überlebensvorteile und ein gutes Sicherheitsprofil bei platinresistentem Ovarialkarzinom, bestätigt durch die MIRASOL-Studie.
Die Entfernung der Eileiter anlässlich eines anderen chirurgischen Eingriffs, auch opportunistische Salpingektomie genannt, könnte die Zahl der meist tödlichen Ovarialkarzinome um bis zu 15 % senken.
Neue Studiendaten erweitern kontinuierlich die Riege des onkologischen Wissens – eine Erkenntnisflut, die durch klare Leitlinien in praxisnahe Bahnen gelenkt werden kann. In der jüngsten Aktualisierung der S3-Leitlinie für maligne Ovarialtumore nimmt der Inhibitor der Poly(ADP-Ribose)-Polymerase (PARP) Rucaparib (Rubraca®) seinen Platz als Monotherapie in der Erstlinien-Erhaltungstherapie ein [1, 2]. Die Empfehlung stützt sich auf die Ergebnisse des Monotherapie-Arms der Phase-III-Studie ATHENA, die kürzlich um 4-Jahres-Langzeitdaten ergänzt wurden.
Im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie ist eine neue Version der S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren“ erschienen.
Die Leitliniengruppe hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe das Kapitel „Pathologie“ vollständig überarbeitet. Außerdem hat sie unter anderem die Empfehlungen zur Rezidivtherapie angepasst.
Die Kombination der Tumormarker CA-125 und HE4 mit dem Nachweis von zellfreien DNA-Fragmenten des Tumors im Blut könnte ein Screening auf ein Ovarialkarzinom ermöglichen. Ein internationales Forscherteam stellt ihren Ansatz in Cancer Discovery vor.
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