Genderunterschiede: Comic der Deutschen Herzstiftung

News

Zum Thema „Frauenherzen“ gibt es immer noch viel Informationsbedarf – bei Ärzten und Patienten. Ein Comic der Deutschen Herzstiftung klärt auf. Was Männer und Frauen unterscheidet, ist weit mehr als der vielzitierte kleine Unterschied. In der Medizin und speziell in der Kardiologie gibt es eine Vielzahl von Genderunterschieden, die der Versorgung von Patient:innen Berücksichtigung finden sollten.

Kardiologie

Sonstiges

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Prävention

🔒 Kardiovaskuläre Prävention: viel Luft nach oben

Pharmaservice

Über die Möglichkeiten, die kardiovaskuläre Prävention in Deutschland zu verbessern, referierten und diskutierten Experten bei der von Amgen veranstalteten „Cardio Academy“. Es gebe einige Punkte, an denen man ansetzen kann: Identifizierung von Risikopersonen, Lebensstilintervention, leitliniengerechte medikamentöse Therapie.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

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Der Kardiologe untersucht ein Kardiogramm vor dem Hintergrund eines künstlichen Herzmodells

Monomorphe ventrikuläre Extrasystolie: Ursachen, Prognose und Therapie

Fachartikel

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) treten sehr häufig auf und können bei Patienten mit oder ohne zugrunde liegende Herzerkrankung vorgefunden werden. Die Prävalenz steigt mit zunehmender Monitoringdauer und wird mit 1–4 % im EKG, 40 % im 24-Stunden-LZ-EKG und 75 % im 48-Stunden-LZ-EKG beschrieben.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Schlaganfallprävention bei kardiovaskulären Erkrankungen: Lebensstilmodifikation und medikamentöse Therapie

Fachartikel

Die typischen kardiovaskulären Risikofaktoren für Arteriosklerose und somit auch für den Großteil der Schlaganfälle sind die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, Nikotinkonsum, Hypercholesterinämie, Adipositas und Bewegungsmangel. Da diese Risikofaktoren oft wenig Beschwerden verursachen, ist die Prävention schwierig und reicht primär von einer Lebensstiländerung über medikamentöse Therapie bis hin zu interventionellen Verfahren, um so das kardiovaskuläre Risiko und das damit assoziierte Schlaganfallrisiko zu senken.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

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Antikörper binden an menschliche Zellrezeptoren

Vorhofflimmern: Welche Rolle spielen Immunzellen?

News

Immunzellen spielen bei Vorhofflimmern offenbar eine wichtige Rolle. Deshalb geht ein hochkarätiges internationales Forscherteam diesem Zusammenhang auf den Grund und wird dabei von der Leducq-Stiftung mit 8 Millionen US-Dollar unterstützt.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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retina scan concept

Schlaganfallrisiko: Fingerprint im Auge?

News

Laut einer Kohortenstudie kann man an der Retina das Schlaganfallrisiko ablesen. Daten von mehr als 45.000 Personen gingen in die Beobachtungsstudie ein und wurden KI-gestützt ausgewertet.

Kardiologie

Koronare und Gefäßerkrankungen

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🔒 Jetzt schon an die nächsten Grippesaison denken

News

Der Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat MF59®-adjuvantierte Grippeimpfstoffe mit Beschluss vom 19. Dezember 2024 in die Schutzimpfungs-Richtlinie für Personen ab 60 Jahren aufgenommen. Die Änderung wird mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger wirksam. Ab dann wird der MF59®-adjuvantierte Impfstoff Fluad® für diese Bevölkerungsgruppe in der Saison 25/26 erstattungsfähig sein.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

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Arzt, der den Patienten mit einem Stethoskop überprüft und untersucht

Arrhythmogene Herzerkrankungen: Die bedeutsamsten Drei!

Fachartikel

In der Altersgruppe unter 40 Jahren sterben in Deutschland jährlich etwa 1.000–2.000 Menschen am plötzlichen Herztod, oftmals bedingt durch ein hereditäres Arrhythmiesyndrom. Um den lötzlichen Herztod in dieser jungen Altersgruppe zu verhindern, ist eine möglichst frühe Diagnose notwendig, um eine adäquate (präventive) Therapie und die Identifikation weiterer Familienmitglieder mit erhöhtem Risiko zu ermöglichen. Im Falle von Synkopen und auffälliger Familienanamnese mit plötzlichen Todesfällen, insbesondere im jungen Alter, sollte an ein hereditäres Arrhythmiesyndrom gedacht werden. Im Folgenden soll ein Überblick über drei häufige Arrhythmiesyndrome, das Long-QTSyndrom (LQTS), das Brugada-Syndrom (BrS) und die Arrhythmogene Kardiomyopathie (ACM) geben werden

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Wearables: die Gesundheit im Blick

News

Wearables sind tragbare medizinische Sensoren. Einblicke in dieses Forschungsgebiet gibt Prof. Can Dincer, „School of Computation, Information and Technology“ der Technischen Universität München (TUM) und „Munich Institute of Biomedical Engineering“ (MIBE).

Kardiologie

Sonstiges

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Sinusrhythmus in einem gemalten Herz

ESC-Leitlinie für die Behandlung von erhöhtem Blutdruck und Hypertonie: Das ist neu für die Praxis

Fachartikel

Aktualisierte Blutdruckkategorien, Stellenwert der häuslichen Messung, Verbesserung der Adhärenz – bei der diesjährigen Jahrestagung der European Society of Cardiology (ESC) die neue Leitlinie zur Behandlung von erhöhtem Blutdruck und Hypertonie vorgestellt. Daraus ergeben sich relevante Änderungen für die Praxis.

Kardiologie

Hypertonie

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