Eine App, die Angehörige von Demenzerkrankten im Alltag unterstützt – das ist DEA. Pünktlich zum Aktionstag für pflegende Angehörige am 13. September und dem Welt-Alzheimertag am 21. September, wurde die App überarbeitet und steht nun gratis im Google Play Store zur Verfügung. Forscher*innen der FH Campus Wien haben die App entwickelt, die Empfehlungen für Alltagsaktivitäten gibt und als Informationsplattform dient.
Da Depression als bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz gilt, wurden Antidepressiva als potenzielle Wirkstoffe gegen Demenz untersucht.
Der Alzheimer-Antikörper Lecanemab wird in Deutschland voraussichtlich nicht zugelassen. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) hat sich gegen eine Zulassung in der Europäischen Union ausgesprochen. Zur Begründung hieß es, dass die Nebenwirkungen größer seien, als der gesundheitliche Nutzen.
Die LKD ist eine komplexe neurodegenerative Erkrankung, die nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Ursache progressiver kognitiver Beeinträchtigungen im Alter ist. Benannt nach dem deutschen Neurologen Friedrich H. Lewy, der 1912 erstmals die charakteristischen Lewy-Körperchen im Gehirn von Patienten mit Parkinson-Krankheit beschrieb, wird die LKD durch das Vorhandensein von Lewy-Körpern in den Neuronen
des Gehirns gekennzeichnet.
In den USA wurden die Beta-Amyloid-Antikörper Aducanumab und Lecanemab zur Behandlung der Alzheimer Krankheit zugelassen. Durch diese Antikörper, die per Infusion in zwei- oder vierwöchigen Abständen verabreicht werden, wird Beta-Amyloid aus dem Gehirn entfernt und der Verlauf der Erkrankung deutlich verlangsamt. Die Zulassung eines dritten derartigen Antikörpers, Donanemab, steht in den USA wahrscheinlich demnächst bevor. In Europa wird für das kommende Jahr die Zulassung von Lecanemab erwartet.
Mit einer heute gestarteten Kampagne auf digitalen Medienträgern im öffentlichen Raum in zehn deutschen Großstädten unterstützt Ströer die Initiative der „Deutschen Demenzhilfe“ #bademantelchallenge – Für ein Leben ohne Demenz. Die Aktion setzt Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und wirbt um Spenden für die Demenzforschung.
Eine prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie untersuchte die MIND-Diät („Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay“) zur Prävention des kognitiven Abbaus bei ca. 300 älteren, kognitiv unbeeinträchtigten Menschen, die ein erhöhtes Demenzrisiko haben.
Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann. In jüngster Zeit wurden im Bereich der Alzheimerbehandlung verschiedene Durchbrüche vermeldet. Doch die Therapiekosten sind hoch, ebenso die Anzahl derjenigen, die für diese Behandlungen in Frage kommen.
Die transkranielle Pulsstimulation mit Ultraschall ist ein Verfahren, das bei diversen neuropsychiatrischen Gehirnerkrankungen eingesetzt werden kann. Es konnte nun gezeigt werden, dass auch der morphologische Hirnabbau bei Demenzpatienten und -Patientinnen dadurch reduziert werden kann.
Eine App, die Angehörige von Demenzerkrankten im Alltag unterstützt – das ist DEA. Pünktlich zum Aktionstag für pflegende Angehörige am 13. September und dem Welt-Alzheimertag am 21. September, wurde die App überarbeitet und steht nun gratis im Google Play Store zur Verfügung. Forscher*innen der FH Campus Wien haben die App entwickelt, die Empfehlungen für Alltagsaktivitäten gibt und als Informationsplattform dient.
Da Depression als bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz gilt, wurden Antidepressiva als potenzielle Wirkstoffe gegen Demenz untersucht.
Der Alzheimer-Antikörper Lecanemab wird in Deutschland voraussichtlich nicht zugelassen. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) hat sich gegen eine Zulassung in der Europäischen Union ausgesprochen. Zur Begründung hieß es, dass die Nebenwirkungen größer seien, als der gesundheitliche Nutzen.
Die LKD ist eine komplexe neurodegenerative Erkrankung, die nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Ursache progressiver kognitiver Beeinträchtigungen im Alter ist. Benannt nach dem deutschen Neurologen Friedrich H. Lewy, der 1912 erstmals die charakteristischen Lewy-Körperchen im Gehirn von Patienten mit Parkinson-Krankheit beschrieb, wird die LKD durch das Vorhandensein von Lewy-Körpern in den Neuronen
des Gehirns gekennzeichnet.
In den USA wurden die Beta-Amyloid-Antikörper Aducanumab und Lecanemab zur Behandlung der Alzheimer Krankheit zugelassen. Durch diese Antikörper, die per Infusion in zwei- oder vierwöchigen Abständen verabreicht werden, wird Beta-Amyloid aus dem Gehirn entfernt und der Verlauf der Erkrankung deutlich verlangsamt. Die Zulassung eines dritten derartigen Antikörpers, Donanemab, steht in den USA wahrscheinlich demnächst bevor. In Europa wird für das kommende Jahr die Zulassung von Lecanemab erwartet.
Mit einer heute gestarteten Kampagne auf digitalen Medienträgern im öffentlichen Raum in zehn deutschen Großstädten unterstützt Ströer die Initiative der „Deutschen Demenzhilfe“ #bademantelchallenge – Für ein Leben ohne Demenz. Die Aktion setzt Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und wirbt um Spenden für die Demenzforschung.
Eine prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie untersuchte die MIND-Diät („Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay“) zur Prävention des kognitiven Abbaus bei ca. 300 älteren, kognitiv unbeeinträchtigten Menschen, die ein erhöhtes Demenzrisiko haben.
Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson nehmen zu, z.T. sogar mehr, als durch die Überalterung der Gesellschaft erklärt werden kann. In jüngster Zeit wurden im Bereich der Alzheimerbehandlung verschiedene Durchbrüche vermeldet. Doch die Therapiekosten sind hoch, ebenso die Anzahl derjenigen, die für diese Behandlungen in Frage kommen.
Die transkranielle Pulsstimulation mit Ultraschall ist ein Verfahren, das bei diversen neuropsychiatrischen Gehirnerkrankungen eingesetzt werden kann. Es konnte nun gezeigt werden, dass auch der morphologische Hirnabbau bei Demenzpatienten und -Patientinnen dadurch reduziert werden kann.
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