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Fibromyalgie verändert das Gehirn

News

Patientinnen mit Fibromyalgie leiden unter anderem an chronischen Schmerzen. Welche Veränderungen die Krankheit im Gehirn mit sich bringt, hat ein Team der LWL-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Die Forscher konnten anhand von Kernspindaten belegen, dass die Gehirnbereiche, die mit der Verarbeitung und emotionalen Bewertung von Schmerz zu tun haben, bei Patientinnen verändert sind. Das betrifft sowohl das Volumen der grauen Substanz, die hauptsächlich Nervenzellen beherbergt, als auch der weißen Substanz, die vor allem Faserverbindungen zwischen den Nervenzellen ausmacht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Dicke Menschen im Wartezimmer

Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

News

Wer an Adipositas leidet, hat ein deutlich höheres Risiko, auch an psychischen Störungen zu erkranken. Dies gilt für alle Altersgruppen, wobei Frauen bei den meisten Krankheiten stärker gefährdet sind als Männer, wie eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien und des Complexity Science Hub Vienna zeigt. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „Translational Psychiatry“ publiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Neu bei Neuropathien, Epilepsie und generalisierten Angststörungen: Pregabalin Hartkapseln

Pharmaservice

Neuropathische Schmerzen, Epilepsie oder generalisierte Angststörungen belasten Betroffene und ihre Angehörigen. Ziel der Therapie ist die Freiheit von Symptomen für einen leichteren Alltag. Mit Pregabalin Micro Labs führt die Micro Labs GmbH jetzt einen Wirkstoff zur Behandlung der neurologischen Erkrankungen im Portfolio.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Angststörung

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Neurobiologische Grundlagen der therapieresistenten Depression

Fachartikel

Die in diesem Beitrag erörterten heterogenen Befunde weisen darauf hin, dass ein einziges pathophysiologisches Modell die therapieresistente Depression (TRD) nicht erklären kann. Dennoch kann man davon ausgehen, dass verschiede Mechanismen in eine gemeinsame Endstrecke enden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Thrombektomie revolutioniert Schlaganfallbehandlung weiter

News

Eine Thrombektomie brauchen vor allem Betroffene mit Verschlüssen der großen gehirnversorgenden Schlagadern, denn diese lassen sich medikamentös oft nur unzureichend öffnen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Menschen mit schweren Hirninfarkten mit dieser modernen Therapie sogar innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden noch erfolgreich behandelt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Dystonie: Was gibt es Neues zur „Tiefen Hirnstimulation“?

News

Dystonie ist weiterhin eine herausfordernde Bewegungsstörung, die oft nur unzureichend mit einer Medikation behandelt werden kann. In nicht wenigen Fällen bleibt dann der neurochirurgische Eingriff einer Tiefenhirnstimulation, eine Besserung zu erzielen. Selbsthilfegruppen bieten eine gute Möglichkeit, Betroffene zusammenzuführen und Erfahrungen auszutauschen.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

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Kopf mit Auge

NMOSD-Betroffene: Weniger kognitive Einschränkungen als bisher angenommen

News

In einer großen Studie unter Leitung der MHH-Neurologie untersuchten Forschende die Kognition von Patientinnen und Patienten mit der seltenen Erkrankung NMOSD. Es zeigte sich, dass etwa 20 Prozent der Betroffenen eingeschränkte kognitive Fähigkeiten haben.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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Gehirn auf Schwarzem Grund

Wie die Evolution die Form des Gehirns beeinflusst hat

News

Die Zusammenhänge zwischen der Struktur des Gehirns und seiner Funktion sind ein zentrales Thema in der Neurowissenschaft. Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien mit internationalen Kooperationspartnern untersuchte nun die Evolution und ihre Beziehung zu den Fähigkeiten der menschlichen und tierischen Gehirnarchitektur. Es zeigt sich, dass sich die Form des Gehirns im Laufe der Evolution parallel zu seiner Funktion entwickelt hat. Die Ergebnisse wurden im renommierten Journal „Nature Communications“ veröffentlicht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Blockieren eines Eiweißmoleküls macht aggressive Hirntumoren sensibler für Strahlen- und Chemotherapie

News

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 8.000 Menschen an einem Hirntumor. Als besonders aggressiv gilt dabei das Glioblastom, da die Tumorzellen schnell wachsen und in das gesunde Gehirn einwandern. Die Überlebenschancen sind oft gering, reichen von wenigen Monaten bis hin zu anderthalb Jahren. Die Behandlung kombiniert eine Operation mit anschließender Strahlen- und Chemotherapie. Doch allzu häufig zeigt sich das Glioblastom resistent gegen dieses Vorgehen.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Wie sich hoher Blutdruck auf die psychische Gesundheit auswirkt

News

Unsere psychische Gesundheit und die unseres Herz-Kreislauf-Systems stehen in einer komplexen Wechselwirkung. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig zeigt nun die Zusammenhänge zwischen höherem Blutdruck und depressiven Symptomen, Wohlbefinden und emotionsbezogener Hirnaktivität auf, die für die Entwicklung von Bluthochdruck relevant sein könnten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychosomatik

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