E-Paper

Handy aus, Gehirn an

News

Unterhaltungsangebote, Informationen, soziale Kontakte – und das alles im Hosentaschenformat: Das Smartphone ist längst zentraler – ja elementarer – Bestandteil unseres Alltags. Wir schreiben E-Mails, geben Bestellungen auf, hören Musik. Aber: Das Handy lenkt uns ab. Und zwar selbst dann, wenn es ausgeschaltet auf dem Tisch liegt. „Die Entwicklung hin zu einer fortwährenden Präsenz des Smartphones hat negative Konsequenzen für die Aufmerksamkeit“, sagt Prof. Dr. Sven Lindberg, Leiter der Klinischen Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Bahnbrechende Erkenntnisse geben Hoffnung auf schnellere und bessere Genesung nach einem Schlaganfall

News

Eine wirksame Behandlung für die meisten Schlaganfallopfer - selbst für diejenigen, die innerhalb der ersten Stunden keinen Zugang zur Versorgung hatten. Dies ist das Ziel einer experimentellen Methode, welche mit großem Erfolg in einer internationalen Studie unter der Leitung der Universität Göteborg getestet wurde.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Wie das Gehirn Zahlen verarbeitet: Neues Verfahren verbessert Messung von Neuronenaktivität

News

Die Aktivität des menschlichen Gehirns zellgenau messen – das war bislang nur sehr eingeschränkt möglich. Forschende der Technischen Universität München haben einen Ansatz entwickelt, der dies deutlich vereinfacht. Sie setzen auf Mikroelektroden und die Unterstützung von Hirntumor-Patienten: Während Wach-OPs nehmen diese an Studien teil. So konnte das Team zeigen, wie unser Gehirn Zahlen verarbeitet.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Starke Zunahme von Depressionen und Essstörungen bei Mädchen während Corona-Pandemie

News

Mit weitreichenden Eindämmungsmaßnahmen wie den zeitweise drastischen Einschränkungen der sozialen Interaktion hat die COVID-19-Pandemie zu einer deutlichen Verschlechterung der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen geführt. Jugendliche Mädchen waren hiervon besonders stark betroffen. Vor allem in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 zeigte sich bei ihnen eine deutlich überproportionale Zunahme neu diagnostizierter Depressionen und Essstörungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Abgrenzung von Anfällen aus der Insula

Fachartikel

Insulo-operkuläre Epilepsien stellen ein noch viel zu selten beachtetes Chamäleon dar mit bunter Anfallssemiologie, welche neben autonomen vorwiegend frontale, temporale oder auch parietale Elemente enthält. Aufgrund der anatomischen Lagebeziehungen der Insel ist die Oberflächen-Elektroenzephalographie (EEG) häufig unauffällig oder fehlleitend.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Merck stellt neueste Generation des Auto-Injektors RebiSmart® für die MS-Therapie mit Interferon ß-1a vor

Pharmaservice

Für Patient:innen mit Multipler Sklerose (MS) und einer Therapie mit Interferon ß-1a (Rebif®) steht mit RebiSmart® 3.0 seit Kurzem die dritte Generation des elektronischen Auto-Injektors zur Verfügung. Im Rahmen einer Presseveranstaltung wurden die neuen und optimierten Funktionen des Medizinprodukts demonstriert.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen

Vorteil einer frühen Antikoagulation nach Schlaganfall bei Vorhofflimmern

News

Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfälle um den Faktor vier bis fünf. Nach einem ersten Hirninfarkt kommt es sehr oft zu einem Folgeereignis. Das Risiko eines Zweitschlaganfalls kann durch gerinnungshemmende Medikamente vermindert werden. Der richtige Zeitpunkt für den Einsatz von Antikoagulanzien nach einem Hirninfarkt ist unklar, da die Substanzen das Risiko für Einblutungen erhöhen. Nutzen und Risiko sind also gut abzuwägen. Eine neue Investigator-initiierte Studie verglich den frühen versus späten Beginn einer Antikoagulation in dieser Situation.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Tablet-basierte kognitive Neurorehabilitation in der ambulanten Versorgung

Fachartikel

Die therapeutische Versorgung im Anschluss an einen stationären Aufenthalt in einer Neurorehabilitationseinrichtung ist häufig unzureichend. Eine Vielzahl an Faktoren (bspw. die finanzielle Belastung, nicht ausreichend Therapieplätze) tragen dazu bei, dass Patienten nach einer Hirnschädigung ihr kognitives Rehabilitationspotential oft nicht voll ausschöpfen können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Multiple Sklerose: Neue Therapieansätze dank intensiver Forschung

News

In der MS-Therapie werden derzeit große Fortschritte erzielt, weil die Pathomechanismen der Erkrankung immer besser verstanden werden. Hoffnung auf innovative Therapieoptionen machen aktuell besonders zwei Studien aus Deutschland. Eine identifizierte axonale Kaliumkanäle [1] und die zweite die Lungen-Hirn-Achse [2] als neue Therapietargets.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen

Morbus Parkinson: Safinamid kann viele nichtmotorische Symptome bessern

Pharmaservice

Seit 8 Jahren hat sich der Wirkstoff Safinamid (Xadago®) als Add-on-Medikament in der Therapie der Parkinson-Krankheit etabliert. Behandler schätzen neben der guten Wirkung auf die Motorik auch die Effekte auf nichtmotorische Symptome der Erkrankung, die wahrscheinlich aufgrund des dualen Wirkmechanismus – dopaminerg und antiglutamaterg – erzielt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen

Die neusten Beiträge

Handy aus, Gehirn an

News

Unterhaltungsangebote, Informationen, soziale Kontakte – und das alles im Hosentaschenformat: Das Smartphone ist längst zentraler – ja elementarer – Bestandteil unseres Alltags. Wir schreiben E-Mails, geben Bestellungen auf, hören Musik. Aber: Das Handy lenkt uns ab. Und zwar selbst dann, wenn es ausgeschaltet auf dem Tisch liegt. „Die Entwicklung hin zu einer fortwährenden Präsenz des Smartphones hat negative Konsequenzen für die Aufmerksamkeit“, sagt Prof. Dr. Sven Lindberg, Leiter der Klinischen Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Bahnbrechende Erkenntnisse geben Hoffnung auf schnellere und bessere Genesung nach einem Schlaganfall

News

Eine wirksame Behandlung für die meisten Schlaganfallopfer - selbst für diejenigen, die innerhalb der ersten Stunden keinen Zugang zur Versorgung hatten. Dies ist das Ziel einer experimentellen Methode, welche mit großem Erfolg in einer internationalen Studie unter der Leitung der Universität Göteborg getestet wurde.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Wie das Gehirn Zahlen verarbeitet: Neues Verfahren verbessert Messung von Neuronenaktivität

News

Die Aktivität des menschlichen Gehirns zellgenau messen – das war bislang nur sehr eingeschränkt möglich. Forschende der Technischen Universität München haben einen Ansatz entwickelt, der dies deutlich vereinfacht. Sie setzen auf Mikroelektroden und die Unterstützung von Hirntumor-Patienten: Während Wach-OPs nehmen diese an Studien teil. So konnte das Team zeigen, wie unser Gehirn Zahlen verarbeitet.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Starke Zunahme von Depressionen und Essstörungen bei Mädchen während Corona-Pandemie

News

Mit weitreichenden Eindämmungsmaßnahmen wie den zeitweise drastischen Einschränkungen der sozialen Interaktion hat die COVID-19-Pandemie zu einer deutlichen Verschlechterung der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen geführt. Jugendliche Mädchen waren hiervon besonders stark betroffen. Vor allem in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 zeigte sich bei ihnen eine deutlich überproportionale Zunahme neu diagnostizierter Depressionen und Essstörungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Abgrenzung von Anfällen aus der Insula

Fachartikel

Insulo-operkuläre Epilepsien stellen ein noch viel zu selten beachtetes Chamäleon dar mit bunter Anfallssemiologie, welche neben autonomen vorwiegend frontale, temporale oder auch parietale Elemente enthält. Aufgrund der anatomischen Lagebeziehungen der Insel ist die Oberflächen-Elektroenzephalographie (EEG) häufig unauffällig oder fehlleitend.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Merck stellt neueste Generation des Auto-Injektors RebiSmart® für die MS-Therapie mit Interferon ß-1a vor

Pharmaservice

Für Patient:innen mit Multipler Sklerose (MS) und einer Therapie mit Interferon ß-1a (Rebif®) steht mit RebiSmart® 3.0 seit Kurzem die dritte Generation des elektronischen Auto-Injektors zur Verfügung. Im Rahmen einer Presseveranstaltung wurden die neuen und optimierten Funktionen des Medizinprodukts demonstriert.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen

Vorteil einer frühen Antikoagulation nach Schlaganfall bei Vorhofflimmern

News

Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfälle um den Faktor vier bis fünf. Nach einem ersten Hirninfarkt kommt es sehr oft zu einem Folgeereignis. Das Risiko eines Zweitschlaganfalls kann durch gerinnungshemmende Medikamente vermindert werden. Der richtige Zeitpunkt für den Einsatz von Antikoagulanzien nach einem Hirninfarkt ist unklar, da die Substanzen das Risiko für Einblutungen erhöhen. Nutzen und Risiko sind also gut abzuwägen. Eine neue Investigator-initiierte Studie verglich den frühen versus späten Beginn einer Antikoagulation in dieser Situation.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Tablet-basierte kognitive Neurorehabilitation in der ambulanten Versorgung

Fachartikel

Die therapeutische Versorgung im Anschluss an einen stationären Aufenthalt in einer Neurorehabilitationseinrichtung ist häufig unzureichend. Eine Vielzahl an Faktoren (bspw. die finanzielle Belastung, nicht ausreichend Therapieplätze) tragen dazu bei, dass Patienten nach einer Hirnschädigung ihr kognitives Rehabilitationspotential oft nicht voll ausschöpfen können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Multiple Sklerose: Neue Therapieansätze dank intensiver Forschung

News

In der MS-Therapie werden derzeit große Fortschritte erzielt, weil die Pathomechanismen der Erkrankung immer besser verstanden werden. Hoffnung auf innovative Therapieoptionen machen aktuell besonders zwei Studien aus Deutschland. Eine identifizierte axonale Kaliumkanäle [1] und die zweite die Lungen-Hirn-Achse [2] als neue Therapietargets.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen

Morbus Parkinson: Safinamid kann viele nichtmotorische Symptome bessern

Pharmaservice

Seit 8 Jahren hat sich der Wirkstoff Safinamid (Xadago®) als Add-on-Medikament in der Therapie der Parkinson-Krankheit etabliert. Behandler schätzen neben der guten Wirkung auf die Motorik auch die Effekte auf nichtmotorische Symptome der Erkrankung, die wahrscheinlich aufgrund des dualen Wirkmechanismus – dopaminerg und antiglutamaterg – erzielt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Zurück Weiter