Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.
Prof. Dr. Martin Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin der Evang. Kliniken Essen-Mitte, hielt im Rahmen des DGPPN-Kongresses einen Übersichts- und Grundlagenvortrag über die Bipolare Störung, in dem er auch auf die neuesten Forschungsergebnisse und Definitionen einging.
Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.
Prof. Dr. Martin Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin der Evang. Kliniken Essen-Mitte, hielt im Rahmen des DGPPN-Kongresses einen Übersichts- und Grundlagenvortrag über die Bipolare Störung, in dem er auch auf die neuesten Forschungsergebnisse und Definitionen einging.
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