Hochrisiko-Zervixkarzinom: Signifikant besseres PFS unter Pembrolizumab plus Radiochemotherapie

News

Aktuell beim ESMO vorgestellte Daten zeigen, dass die Zugabe von Pembrolizumab zur primären Radiochemotherapie das Outcome bei Patientinnen mit Hochrisiko-Zervixkarzinom als neuer Therapiestandard angesehen werden kann.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Zervixkarzinom

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32-Monate Follow-up der DESTINY-Breast04: Anhaltende Wirksamkeit von T-DXd bei HER2-low-Mammakarzinom

News

Die Ergebnisse des 32-Monats-Follow-up der DESTINY-Breast04-Studie bestätigen die anhaltende klinisch bedeutsame Wirksamkeit von T-DXd im Vergleich zur Chemotherapie beim HER2-low Mammakarzinom.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

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MATTERHORN: Mehr pCR unter Durvalumab plus FLOT-Regime bei resektablem Magenkarzinom

News

Eine Zwischenanalyse der noch nicht geschlossenen Phase-III-Studie MATTERHORN zeigt unter Zugabe von Durvalumab zum FLOT-Regime im Vergleich zu Placebo eine signifikante und klinisch relevante Verbesserung der pCR beim resektablen Karzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Magenkarzinom

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CML in der Blastenkrise: Aufgrund der Heterogenität nach wie vor schwierig zu behandeln

News

Beim DGHO vorgestellte Daten von CML-Patient:innen in der Blastenkrise bestätigt die große Heterogenität der Erkrankung in Bezug auf die Präsentation und Behandlung. Es werden dringend Studien benötigt, um die beste Behandlungsoption für diese nach wie vor schwierig zu therapierende Phase der CML zu evaluieren.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Myelofibrose: JAK2-Mutation erhöht Risiko für venöse Thrombosen

News

Beim DGHO präsentierte Studiendaten zeigen, dass bei etwa 40 % der Patienten mit Myelofibrose mindestens ein thrombotisches Ereignis oder eine Blutung auftraten. Die JAK2-Mutation war dabei mit einem erhöhten Risiko für venöse Thrombosen verbunden. Eine venöse Thrombose in der Vorgeschichte erwies sich als wichtigster Prädiktor für erneute thrombotische Ereignisse.

Onkologie

Hirntumoren

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Glioblastom: Überwinden CAR-T-Zellen Tumorheterogenität?

News

Laut neuen Daten vom DGHO gibt es endlich vielversprechende Kandidaten für eine CAR-T-Zelltherapie beim Glioblastom (GBM). Die Kombinationen der CAR-T-Zell-Therapeutika in Multi-Targeting-Ansätzen könnte ein wichtiger Schritt zur Überwindung der GBM-Heterogenität sein.

Onkologie

Hirntumoren

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3D-Illustration von Erythrozyten und DNA-Strängen in der Blutbahn als Symbolbild für zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA)

ctDNA als Biomarker auch in frühen Melanom-Stadien

News

Zusammenfassend ist ctDNA ein sensitiver Biomarker beim malignen Melanom, auch in frühen Erkrankungsstadien, und ist sensitiver als die bereits etablierten Marker S100 und LDH.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

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Knochenmarksausstrich des Multiplen Myeloms

Update MAIA-Studie: Auch nach mehr als 5 Jahren deutlich bessere Wirksamkeit der Tripletherapie mit Daratumumab

News

Aufgrund des Alters und vorhandener Komorbiditäten sind viele Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom (NDMM) nicht für eine Hochdosis-Chemotherapie und autologe Stammzelltransplantation (ASCT) geeignet. Bei diesen Betroffenen zeigte die Hinzugabe des Anti-CD38-Antikörpers Daratumumab zu einer Standardtherapie eine eindrucksvolle Wirksamkeit.

Onkologie

Hämatoonkologie

Multiples Myelom

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Periphere T-Zell-Lymphome: Umfassende JAK-Inhibition wirksame Behandlungsstrategie?

News

Auf dem DGHO präsentierte Daten belegen Granulozyten-assoziierte Faktoren für die Entwicklung eines PTCL. Das unterstützt das Konzept der umfassenden Hemmung mehrerer JAK-Proteine als eine wirksame Behandlungsstrategie in frühen Krankheitsstadien des PTCL.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

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3D-Illustration der Interaktion zwischen CAR-T-Zellen und ihren Zielzellen.

Optimale Therapiesequenz: BiTEs vor CAR T-Zellen oder umgekehrt?

News

Die Therapie mit CAR-T-Zellen sowie bispezifischen T‑Zell-aktivierenden Antikörpern („bispecific T cell engagers“ [BiTE]) sind eine moderne Säule der Immuntherapie geworden und füllen eine Lücke in der Behandlung rezidivierter bzw. refraktärer hämatoonkologischer Erkrankungen mit beeindruckenden Ansprechraten nach Versagen vorheriger Therapielinien.

Onkologie

Hämatoonkologie

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