3D-gerenderte medizinische Illustration der männlichen Anatomie – Darmkrebs; Absteigender Doppelpunkt. Einfacher schwarzer Hintergrund. Vorderansicht

🔒 Cetuximab kann jetzt auch alle zwei Wochen appliziert werden

News

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat für Cetuximab (Erbitux®) mit Blick auf das Applikationsschema eine Zulassungserweiterung beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) und beim rezidivierenden bzw. metastasierenden Plattenepithelkarzinom im Kopf- und Halsbereich (R/M SCCHN) erteilt. Ab sofort ist auch eine zweiwöchentliche Verabreichung des EGFR-Antikörpers möglich.

Onkologie

Sonstiges

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Das Endoskop ist betriebsbereit und befindet sich in einem modernen Labor mit umfangreicher Ausstattung.

Bestrahlung von innen mit winzigem Elekronenbeschleuniger

News

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wollen eine neue Technologie entwickeln, bei der Tumore mit einem in den Körper eingeschleusten winzigen Elektronenbeschleuniger bestrahlt werden. Durch die zielgenaue Strahlenapplikation soll gesundes Gewebe maximal geschont werden.

Onkologie

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Junge Frau mit Krebs im Hut drinnen

Krebs im Endstadium: Patienten profitieren von zielgerichteter Therapie

News

Patienten mit Krebs im Endstadium profitieren laut einer dänischen Studie mit einem deutlichen Überlebensvorteil von einer zielgerichteten Therapie, die auf molekulare Treiber des individuellen Tumors zugeschnitten ist. Patienten, die nicht zielgerichtet behandelt wurden hatten ein ähnliches Outcome wie nicht behandelte Patienten.

Onkologie

Sonstiges

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Weltkrebstag (4. Februar). Bunte Bänder auf hölzernen Würfelblöcken im Hintergrund, Krebsbewusstsein, nationaler Tag der Krebsüberlebenden. Gesundheits- und Medizinkonzept.

Bilanz zum Weltkrebstag: Wichtige Fortschritte der letzten Jahre

News

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 zog die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) Bilanz und gab einen Überblick über wichtige Innovationen der jüngeren Vergangenheit. Eine Herausforderung sei die zügige Integration – der oft kostenintensiven – Therapien in die klinische Praxis.

Onkologie

Sonstiges

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Ernährungsberater analysiert Daten auf Tablet mit Patient in der Klinik

Angebot für Patienten mit Geschmacksstörungen wird erarbeitet

News

Therapiebedingte Geschmacksstörungen, von denen die Mehrzahl aller Krebspatienten betroffen ist, werden bislang unterschätzt. Sechs Unikliniken in Bayern entwickeln derzeit eine Plattform mit Ernährungsempfehlungen und weiteren Informationen für diese Zielgruppe.

Onkologie

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Modell der Aldolase A

Krebszellen energetisch austricksen

News

Das Abschalten des Enzyms Aldolase A kann die Glykolyse von einem energieproduzierenden in einen energieverbrauchenden Prozess verwandeln und Krebszellen in eine prekäre Lage manövrieren. Diesen Ansatz haben Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) entdeckt.

Onkologie

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Eine Frau sitz auf dem Boden und dehnt ihr Bein

Körperliche Fitness hat großen Einfluss auf die Krebsmortalität

News

Eine Studie an fast 50.000 Krebspatient:innen zeigt den enormen Einfluss der körperlichen Fitness auf die Sterblichkeit. Bei Patienten mit überdurchschnittlicher Muskelkraft war die Gesamtmortalität um 31% reduziert. Eine hohe kardiorespiratorische Fitness war mit einer um 46% geringeren Sterblichkeit assoziiert.

Onkologie

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Abstrakte mikroskopische Virus- oder Bakterienmikrobiologie und Biologie

Onkogene Viren im Visier: Wie Viren das Risiko für eine maligne Transformation erhöhen

Fachartikel

Tumorviren – auch als onkogene Viren oder kurz Onkoviren bezeichnet – sind hinsichtlich ihrer taxonomischen Zuordnung sehr heterogen. Und auch die krebsfördernden Wirkmechanismen variieren. Onkoviren sind kausal in die maligne Transformation involviert, sie sind jedoch nicht allein verantwortlich. Die komplexen Interaktionen zwischen Onkoviren und Wirtszellen sind Gegenstand intensiver Forschung.

Onkologie

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Kassel-Wilhelmshöhe, Hessen, Germany

Forschung, Fortbildung und der erste Kongress im Mai 2025 in Kassel-Wilhelmshöhe

Fachartikel

Die Arbeitsgruppe PRIO der DKG fördert Forschung, und Ausbildung von onkologisch tätigen Ärzten auf den Gebieten Prävention, Ernährung, Sport und der komplementären Therapie. Zum ersten Mal findet im Mai dieses Jahres in Kassel der Kongress der Arbeitsgruppe statt. Wir sprachen mit Prof. Jutta Hübner, der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe PRIO.

Onkologie

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© kritzeltheartist.com_stock.adobe.com

Verändertes Muster an nicht-krebsbedingten Todesursachen in den ersten Jahren nach Krebsdiagnose

News

Vor dem Hintergrund steigender Überlebenschancen bei Krebs haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) das Spektrum der Todesursachen von Krebspatienten untersucht. In einer großangelegten Studie waren in den ersten drei Jahren nach Krebsdiagnose 16,2 Prozent der registrierten Todesfälle nicht unmittelbar krebsbedingt. Drei nicht durch Krebs bedingte Todesursachen kamen bei Betroffenen signifikant häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung: Lebererkrankungen, Suizide und Infektionen.

Onkologie

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat für Cetuximab (Erbitux®) mit Blick auf das Applikationsschema eine Zulassungserweiterung beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) und beim rezidivierenden bzw. metastasierenden Plattenepithelkarzinom im Kopf- und Halsbereich (R/M SCCHN) erteilt. Ab sofort ist auch eine zweiwöchentliche Verabreichung des EGFR-Antikörpers möglich.

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Krebs im Endstadium: Patienten profitieren von zielgerichteter Therapie

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Patienten mit Krebs im Endstadium profitieren laut einer dänischen Studie mit einem deutlichen Überlebensvorteil von einer zielgerichteten Therapie, die auf molekulare Treiber des individuellen Tumors zugeschnitten ist. Patienten, die nicht zielgerichtet behandelt wurden hatten ein ähnliches Outcome wie nicht behandelte Patienten.

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Onkogene Viren im Visier: Wie Viren das Risiko für eine maligne Transformation erhöhen

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Kassel-Wilhelmshöhe, Hessen, Germany

Forschung, Fortbildung und der erste Kongress im Mai 2025 in Kassel-Wilhelmshöhe

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Die Arbeitsgruppe PRIO der DKG fördert Forschung, und Ausbildung von onkologisch tätigen Ärzten auf den Gebieten Prävention, Ernährung, Sport und der komplementären Therapie. Zum ersten Mal findet im Mai dieses Jahres in Kassel der Kongress der Arbeitsgruppe statt. Wir sprachen mit Prof. Jutta Hübner, der Vorsitzenden der Arbeitsgruppe PRIO.

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Verändertes Muster an nicht-krebsbedingten Todesursachen in den ersten Jahren nach Krebsdiagnose

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Vor dem Hintergrund steigender Überlebenschancen bei Krebs haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) das Spektrum der Todesursachen von Krebspatienten untersucht. In einer großangelegten Studie waren in den ersten drei Jahren nach Krebsdiagnose 16,2 Prozent der registrierten Todesfälle nicht unmittelbar krebsbedingt. Drei nicht durch Krebs bedingte Todesursachen kamen bei Betroffenen signifikant häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung: Lebererkrankungen, Suizide und Infektionen.

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