Die 24. Ausgabe des von Johnson & Johnson Vision organisierten Programms sorgte mit interessanten Vorträgen zu aktuellen Themen und der Möglichkeit zum regen Austausch für Begeisterung.
Allein in Deutschland leiden rund sieben Millionen Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), einer der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust. Innovative Therapieansätze wie der Einsatz neuer Medikamente, künstlicher Intelligenz, einer Gentherapie oder von Implantaten versprechen zukünftig bessere Therapieergebnisse bei der Behandlung.
Bei trockenen Augen können oft nur die Symptome, nicht die Ursachen therapiert werden. Abhilfe könnten Stammzellen schaffen, die direkt in das erkrankte Gewebe injiziert oder im Labor zu künstlichem Gewebe gezogen und transplantiert werden. Wer davon profitieren kann und welche weiteren Therapieansätze derzeit erforscht werden, erläuterten Experten bei einer Pressekonferenz der Stiftung Auge.
PD Dr. Dr. Bettina Hohberger von der Universitäts-Augenklinik Erlangen ist die diesjährige Gewinnerin des Heidelberg Engineering Xtreme Research Award für ihre diagnostischen Einblicke in das „Long-Covid-Syndrom“. Mit dem Award zeichnet das Unternehmen talentierte Forschende für herausragende Projekte aus, die einen greifbaren Nutzen für die Augenheilkunde und die Patientenversorgung bieten.
Die 24. Ausgabe des von Johnson & Johnson Vision organisierten Programms sorgte mit interessanten Vorträgen zu aktuellen Themen und der Möglichkeit zum regen Austausch für Begeisterung.
Allein in Deutschland leiden rund sieben Millionen Menschen an altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), einer der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust. Innovative Therapieansätze wie der Einsatz neuer Medikamente, künstlicher Intelligenz, einer Gentherapie oder von Implantaten versprechen zukünftig bessere Therapieergebnisse bei der Behandlung.
Bei trockenen Augen können oft nur die Symptome, nicht die Ursachen therapiert werden. Abhilfe könnten Stammzellen schaffen, die direkt in das erkrankte Gewebe injiziert oder im Labor zu künstlichem Gewebe gezogen und transplantiert werden. Wer davon profitieren kann und welche weiteren Therapieansätze derzeit erforscht werden, erläuterten Experten bei einer Pressekonferenz der Stiftung Auge.
PD Dr. Dr. Bettina Hohberger von der Universitäts-Augenklinik Erlangen ist die diesjährige Gewinnerin des Heidelberg Engineering Xtreme Research Award für ihre diagnostischen Einblicke in das „Long-Covid-Syndrom“. Mit dem Award zeichnet das Unternehmen talentierte Forschende für herausragende Projekte aus, die einen greifbaren Nutzen für die Augenheilkunde und die Patientenversorgung bieten.
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