Einen ausgeglichenen Schlagabtausch lieferten sich Kanzler Olaf Scholz (l.) und Herausforderer Friedrich Merz. (Quelle: ARD/ZDF)

UroSkop: Wahlkampf-Topthema Gesundheit füllte gerade einmal zwei Minuten des TV-Duells

Berufspolitik

Hart, aber sachlich debattierten Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU/CSU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz im TV-Duell zur Bundestagswahl am Sonntagabend bei ARD und ZDF. 90 Minuten ging es um Migration, Wirtschaft, Steuern, Verteidigung, Außenpolitik und – ja auch ganz kurz um Gesundheitspolitik. Sehr kurz in Relation zur Bedeutung des Themas in der Bevölkerung.

Urologie

Sonstiges

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70 % der MB-Mitglieder in den tarifgebundenen kommunalen Krankenhäusern sprachen sich dafür aus, die unbefristeten Streikmaßnahmen zu beenden. (Grafik: MB)

Kommunale Klinikärzte akzeptieren Tarifabschluss zwischen Marburger Bund und den Arbeitgebern

Berufspolitik

In der Tarifauseinandersetzung zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) war am 13. Januar 2025 ein Sondierungsergebnis zustande gekommen. Daraufhin hatte der Marburger Bund die angekündigten Streikmaßnahmen ausgesetzt und seine Mitglieder im Geltungsbereich des Tarifvertrages TV-Ärzte/VKA um ein Votum gebeten.

Urologie

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Fachkräfte mit ausländischer Staatsbürgerschaft sind tragende Säulen des deutschen Gesundheitssystems. (Symbolbild © peopleimages – stock.adobe.com)

Verbände des Gesundheitswesens plädieren für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland

Berufspolitik

Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhaus-Gesellschaft, Marburger Bund, Verdi und andere mahnen in einer öffentlichen Erklärung dazu, Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land zu erhalten. Fachkräfte aus dem Ausland seien „unverzichtbar für eine flächendeckende Krankenhausversorgung“.

Urologie

Sonstiges

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Für Termingarantien und kürzere Wartezeiten sprach sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach aus. Foto: BMG

UroSkop: Nebelkerzen und Verwirrspiele rund um die leidige Terminfrage beim Arzt

Berufspolitik

Im „Wahllokal“ der BILD-Zeitung war Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zu Gast und wetterte gegen lange Wartezeiten auf einen Termin beim Facharzt. Bei halbwegs dringlichen Terminen seien maximal Wartezeiten von zwei bis drei Wochen akzeptabel – wenn nötig, auch bedeutend schneller. Damit hatte Lauterbach den Wahlkampf-Klassiker ausgepackt. Die Büchse der Pandora war offen.

Urologie

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Prof. Frank König, Ressort Wissenschaft und Praxis im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Urologie, verteidigte die Ultraschall-Untersuchung der Nieren und der Harnblase zur Krebsfrüherkennung.

IGeL-Monitor bewertet Ultraschall-Check der Nieren und Blase sowie die Urinanalyse der Blase negativ

Berufspolitik

Der IGeL-Monitor ist eine Einrichtung des Medizinischen Dienstes Bund des GKV-Spitzenverbands. Im Rahmen der Bewertung von Früherkennungsmaßnahmen zum Ausschluss eines Nieren- bzw- Blasenkarzinoms wurden individuelle Gesundheitsleistungen negativ bewertet.

Urologie

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Der DKG-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerald Gaß sieht angesichts des Covid-Jubiläums am Montag Versäumnisse der Politik. Quelle: DKG

DKG zum Weltkrebstag: Krebsbehandlung in deutschen Kliniken ist Weltspitze

Berufspolitik

Zum gestrigen Weltkrebstag hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft die Versorgung in deutschen Krankenhäusern als Behandlung auf Spitzenniveau gelobt. Dank exzellenter Behandlungsqualität und medizinischen Fortschritts führe eine Krebsdiagnose heute nicht mehr unausweichlich zum Tod, in vielen Fällen beständen oft „exzellente Heilungschancen“.

Urologie

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Der DKG-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerald Gaß sieht angesichts des Covid-Jubiläums am Montag Versäumnisse der Politik. Quelle: DKG

Fünf Jahre nach dem Corona-Ausbruch in Deutschland wirft die DKG der Politik Versagen vor

Berufspolitik

Am Montag jährte sich der Start der Corona-Pandemie in Deutschland zum fünften Mal. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wollte nun wissen, welche Lehren die Kliniken aus der Pandemie gezogen hätten. Deshalb startete das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) eine repräsentative Blitzumfrage unter deutschen Krankenhäusern.

Urologie

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Der neue DGU-Generalsekretär Prof. Maximilian Burger erwartet harten Wettbewerb mit anderen Fächern in Teilgebieten der Urologie sowie mit Niedergelassenen in der Ambulantisierung stationärer Leistungen. Foto: DGU

Wandel tut weh – vom Wettbewerb der Fächer und Geburtsschmerzen der ePA

Berufspolitik

Schmerzhafte Prozesse des Umbruchs prägen gerade Welt, Gesellschaft und auch das Gesundheitssystem. Wandel tut weh und produziert Ängste. In der Urologie haben zum Beispiel die im Wettbewerb stehenden Fachbereiche Kinderurologie und Nierentransplantation zu kämpfen. „Ende offen“, sagt der neue Generalsekretär Prof. Maximilian Burger und bekennt sich ausdrücklich zum Wettbewerb.

Urologie

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Für die unbudgetierte Vergütung jeder vertragsärztlichen Leistung hat sich die Urologin Catrin Steiniger, Vorsitzende der KVBB, ausgesprochen. (Foto: KVBB)

KVBB fordert klare Weichenstellung statt Wahlkampf-Populismus

Berufspolitik

Das deutsche Gesundheitssystem steht nach Darstellung der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) am Scheideweg. Die gesundheitspolitischen Diskussionen im Bundestagswahlkampf glichen einem Wunschkonzert ohne Substanz. Der Vorstand der KVBB schlägt deshalb Alarm.

Urologie

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SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich sieht die komplette Entbudgetierung als Bedingung für kürzere Wartezeiten. (Foto: Runkel)

SpiFa sieht hausärztliche Entbudgetierung als Vorstufe fachärztlicher Entbudgetierung

Berufspolitik

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) begrüßt die Einigung der Rumpf-Koalition mit der FDP, die Entbudgetierung der Hausärztinnen und Hausärzte noch vor der Bundestagswahl gesetzlich auf den Weg zu bringen.

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