E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Neurodiversität » ADHS

»

ADHS in der Adoleszenz

ADHS in der Adoleszenz

Fachartikel

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Die Adoleszenz stellt eine Phase wichtiger physischer und psychischer Veränderungen dar. Über das Erreichen der Geschlechtsreife hinaus kommt es zu einer grundlegenden Reorganisation des Gehirnes [1]. In dieser Phase werden die Weichen für das gesamte spätere Leben neu gestellt in positiver wie auch negativer Richtung. Neben den ersten 1.000 Lebenstagen ist es also eine bedeutende Entwicklungsphase für jeden Menschen [2]. In dieser Zeit können wir noch sehr effektiv auf Gesundheitsbewusstsein, Selbstwertgefühl, Erziehung und Ausbildung und dadurch auf späteren sozialen und ökonomischen Erfolg Einfluss nehmen.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Artikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © Birdland – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Parkinson-Kongress 2026: Bewegung durch rhythmische Afferenz

Pharmaservice

Der Parkinson-Kongress 2026 stellte die systemische Bewegungssteuerung in den Fokus. DPA Med knüpft daran mit einer nicht-invasiven, robotikgestützten Therapie an, die rhythmische Reize zur Bewegungsorganisation nutzt.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Ältere Patientin mit ADHS

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Alter

Fachartikel

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS ) hat eine Prävalenz von 3,0 % [1, 2] und ist damit eine häufige Störung im psychiatrischen Fachgebiet. Umso erstaunlicher, dass es bisher eine Unterversorgung in der Diagnostik und Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter gibt.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

Beitrag lesen
Neue Daten der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS bestätigen das konsistente Sicherheitsprofil des Anti-CD20-Antikörpers Ofatumumaba über den Beobachtungszeitraum von bis zu acht Jahren sowohl bei kürzlich diagnostiziertenb, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation

Anzeige

Ofatumumab zeigt konsistentes Sicherheitsprofil über bis zu acht Jahre

Pharmaservice

Neue ALITHIOS-Daten bestätigen das konsistente Sicherheitsprofil des Anti-CD20-Antikörpers Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu acht Jahren sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver RMS als auch in der Gesamtpopulation.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Mehr erfahren