Onkologie » Gynäkologische Tumoren » Mammakarzinom

»

Fatigue-Syndrom durch Chemotherapie nach Mammakarzinom kausal behandeln

Frau in nachdenklicher Haltung, symbolisch für die Erschöpfung durch das Fatigue-Syndrom nach Chemotherapie.

Fatigue-Syndrom durch Chemotherapie nach Mammakarzinom kausal behandeln

News

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

1 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Das Fatigue-Syndrom ist ein komplexes und vielschichtiges Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte, lang anhaltende Erschöpfung gekennzeichnet ist. Diese Erschöpfung geht über das normale Ermüdungslevel hinaus und bessert sich weder durch Schlaf noch durch Ruhepausen. Das Syndrom tritt häufig im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen auf, wie zum Beispiel Krebserkrankungen, neurologischen Krankheiten oder Autoimmunerkrankungen. Das Fatigue- Syndrom kann nicht nur physische Symptome wie Muskelschwäche und eine niedrige Belastbarkeit hervorrufen, sondern auch kognitive Einschränkungen, wie Konzentrationsprobleme und Gedächtnisverlust. Die genauen Mechanismen hinter dem Syndrom sind noch nicht vollständig verstanden.

Die Diagnose und Behandlung des Fatigue-Syndroms stellen eine Herausforderung dar, da die Symptomatik oft unspezifisch und variabel ist. Die Behandlung zielt in der Regel auf eine ganzheitliche Betreuung ab, welche physische Aktivität, psychologische Unterstützung und eine individuelle Anpassung der Therapie umfasst. Ein verständnisvolles Patientenmanagement ist dabei von entscheidender Bedeutung, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Vollständiger Beitrag

Bilderquelle: © Keopaserth – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

portraet eines maennlichen onkologen im anzug in einem klinikflur

Prof. Florian Lordick wird Präsident der ESMO

Berufspolitik

Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig, wurde zum Präsidenten der European Society for Medical Oncology für die Amtszeit 2029–2030 gewählt.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen

In vivo CAR-T-Zelltherapie bei B-Zell-Lymphomen

Kongressberichte

Die CAR-T-Zelltherapie geht in die nächste Runde. Patienteneigene T-Zellen werden in Zukunft möglicherweise in vivo umprogrammiert. Beim EHA wurde eine Phase-1-Studie beim rezidivierten/refraktären B-Zell-Non Hodgkin-Lymphom vorgestellt.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

Beitrag lesen
Mikroskopische Aufnahme von Zellen des multiplen Myeloms, dargestellt in einer Färbung zur Identifikation von Zellstrukturen.

Neue Daten zu Ciltacabtagen Autoleucel aus der CARTITUDE-4-Studie

Kongressberichte

In der Wartezeit vor Gabe von Ciltacabtagen Autoleucel sollte laut einer spezifizierten Analyse der CARTITUDE-4-Daten beim Lenalidomid-refraktären multiplen Myelom eine Brückentherapie erfolgen, um die Ergebnisse der CAR-T-Zelltherapie zu optimieren.

Onkologie

Hämatoonkologie

Multiples Myelom

Beitrag lesen