Onkologie » Gastrointestinale Tumoren » Speiseröhrenkarzinom

»

ESCC: Wie effektiv sind ICI in der Zweitlinie?

Medizinische Illustration eines Oesophaguskarzinoms (Speiseröhrenkrebs) im menschlichen Oberkörper

Quelle: Dr_Microbe - stock.adobe.com

ESCC: Wie effektiv sind ICI in der Zweitlinie?

Fachartikel

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Speiseröhrenkarzinom

mgo medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: ärztliches journal onkologie

Für Personen mit einem fortgeschrittenen Ösophagus-Plattenepithelkarzinom (ESCC), die während oder nach einer Erstlinienbehandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) einen Rückfall erleiden, sind neue Behandlungsstrategien erforderlich. Eine retrospektive Studie aus China evaluierte nun die Wirksamkeit und Sicherheit einer erneuten ICI-Therapie in der Zweitlinie.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

3D‑Darstellung einer violetten Zelle mit Bläschenstruktur im Hintergrund weiterer Zellen

Neue Schwachstelle in aggressivem Blutkrebs entdeckt

News

Kölner Forschende haben gezeigt, dass das Protein cFLIP Lymphomzellen vor dem Zelltod schützt. Wird es gezielt ausgeschaltet, könnten selbst therapieresistente DLBCL-Formen behandelbar werden.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

Beitrag lesen
Digitale medizinische Darstellung einer Blase – Urologie und Blasengesundheit

Intensivierte Erstlinien-Erhaltung beim mUC im Kontext neuer Therapiesequenzen

Fachartikel

Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom befindet sich im Wandel. Mit zunehmender Etablierung von ADC-Immuntherapie-Kombinationen in der Erstlinie stellt sich die Frage nach der Rolle und Ausgestaltung der Erhaltungstherapie neu.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Urothel- und Blasenkarzinom

Beitrag lesen
Kind mit Brille in heller Umgebung blickt in die Kamera

Wie myeloische Leukämie bei Kindern mit Down-Syndrom entsteht

News

Kinder mit Down-Syndrom haben ein 150-fach erhöhtes Risiko, an myeloischer Leukämie zu erkranken. Ein internationales Forschungsteam der Goethe-Universität Frankfurt, des Wellcome Sanger Institute und des Great Ormond Street Hospital hat nun erstmals die molekularen Schritte der Krebsentstehung nachgezeichnet, und mit dem Protein GATA1 einen vielversprechenden Ansatzpunkt für künftige Therapien identifiziert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

Beitrag lesen