Urologie » Sonstiges

»

Inga Peters ist neue Chefärztin am Krankenhaus Nordwest

Inga Peters

Inga Peters ist neue Chefärztin am Krankenhaus Nordwest

Personalia

Urologie

Sonstiges

2 MIN

Erschienen in: UroForum

Prof. Dr. Inga Peters ist seit dem 1. Juni die neue Chefärztin der Klinik für Urologie und hat die Nachfolge von Prof. Dr. Dr. hc. Eduard W. Becht übernommen. Die klinischen Schwerpunkte der Expertin für urologische Onkologie sind neben der robotischen Chirurgie und der offenen Tumorchirurgie auch die Fokale Therapie von urologischen Tumoren sowie die Endourologie.

Inga Peters
Prof. Dr. Inga Peters übernimmt die Leitung der Klinik für Urologie am Krankenhaus Nordwest (Foto © Krankenhaus Nordwest)

Prof. Peters war zuvor mehr als 12 Jahre als Urologin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig. In dieser Zeit übernahm Sie zudem verschiedene Leitungspositionen, u.a. als geschäftsführende Oberärztin, Leiterin des Prostatakarzinomzentrums und des Urologischen Tumorzentrums sowie Leiterin der PROBASE-Studie (Standort Hannover).

Ein neues Behandlungsverfahren, das mit Start von Prof. Peters in das Portfolio der Klinik für Urologie am Krankenhaus Nordwest aufgenommen werden soll, ist das sogenannte TOOKAD, auch Vascular-Targeted Photodynamic Therapy genannt. Hierbei handelt es sich um eine Therapie, die auf Anregung eines Photosensibilisators durch Licht entsprechender Wellenlänge beruht. Dabei entstehen hoch reaktive Sauerstoffspezies, die zu einer Oxidation von lokalen Lipiden oder Proteinen führen und das Zielgewebe zerstören. Es kommt zu einer Okklusion der tumorversorgenden Gefäße innerhalb der Prostata.

Die Klinik für Urologie am Krankenhaus Nordwest bietet Patienten das gesamte Spektrum der Urologie von der Diagnostik und Behandlung aller urologischen Tumorerkrankungen, aber auch Erkrankungen wie der gutartigen Prostatavergrößerung, Steinerkrankungen oder Blasenentleerungsstörungen an.

Quelle: Krankenhaus Nordwest (>>zur Pressemitteilung)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Dr. Michael Stephan-Odenthal freut sich gemeinsam mit Kongresspräsidentin Dr. Eva Hellmis (M.) und einer Vertreterin der Industrie (l.) über den Richard-Berges-Preis. (Quelle: Franz-Günter Runkel)

Dr. Michael Stephan-Odenthal erhielt den Richard-Berges-Preis 2026

News

Beim 71. NRWGU-Jahreskongress in Essen wurde erstmals der Richard-Berges-Preis verliehen – eine neue Auszeichnung für herausragende ambulant tätige Urologinnen und Urologen. Erster Preisträger ist Dr. Michael Stephan-Odenthal aus Leverkusen, der mit wissenschaftlichem und berufspolitischem Engagement überzeugte. Der Preis erinnert an den 2017 verstorbenen Urologen Dr. Richard Berges.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Medizinische Fachperson haelt einen Vortrag auf einem Kongress vor großem Publikum

JAKU 2026 – Kinderurologie-Jahrestagung in Mainz begeistert Fachpublikum

Fachartikel

Die JAKU 2026 in Mainz begeisterte rund 280 Fachärzte aus dem DACH-Raum mit einem vielfältigen Programm zu robotischer Chirurgie, Blasenfunktion und Andrologie. Erstmals wurde ein kostenfreier Einsteigerkurs für den Nachwuchs angeboten – mit überwältigendem Zuspruch. Ein Kongressbericht voller Highlights und wegweisender wissenschaftlicher Impulse.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Medizinische Fachkraft bedient MRT Geraet mit digitaler Darstellung eines Skeletts als Symbol fuer die Prokomb Studie zur Diagnose von Prostatakrebs ohne Biopsie

MRT bei Prostatakrebs: PROKOMB-Studie zeigt sichere Diagnose ohne Biopsie

Fachartikel

Muss nach einem erhöhten PSA-Wert immer eine Biopsie folgen? Die PROKOMB-Studie zeigt: Ein hochwertiges MRT kann aggressiven Prostatakrebs mit 96 %iger Sicherheit ausschließen – und 41 % der Männer blieb eine Biopsie erspart. Dr. Charlie Hamm von der Charité Berlin erklärt die Studienergebnisse und deren Eingang in die aktuelle S3-Leitlinie.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen