Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) in der Fachzeitschrift Pain veröffentlicht. Sie fanden heraus, dass bestimmte kleine Ribonukleinsäuren (RNAs) im Blut und in Hautzellen von FMS-Patientinnen erhöht sind und mit der Schwere der Symptome korrelieren.
Die Stiftung Auge der DOG fördert eine neue W2-Stiftungsprofessur für Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf. Die Professur setzt neue Maßstäbe für Forschung, Lehre und klinische Anwendungen in der Augenheilkunde auf diesem Gebiet.
Die Erstattungsfähigkeit „sonstiger Produkte zur Wundbehandlung“ bei der Gesetzlichen Krankenversicherung ist bis zum 2. Dezember des Jahres 2025 verlängert.
Ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat eine bedeutende Entdeckung im Bereich der Krebsforschung gemacht. In einer kürzlich im Fachjournal Cancer Research veröffentlichten Studie zeigt das Team, dass das Protein SELENOO, ein Mitglied der Selenoprotein-Familie, eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung von Krebszellen spielt.
Programme zur klinischen Entscheidungsunterstützung fungieren ähnlich wie digitale Routenplaner, indem sie Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, geeignete Diagnose- oder Therapieverfahren auszuwählen. Die MIDAS-Studie, geleitet von der Augsburger Universitätsmedizin, untersuchte in einer multizentrischen, randomisierten Studie die Effektivität solcher Systeme in der medizinischen Bildgebung. Die Ergebnisse wurden in JAMA, einem der führenden medizinischen Fachjournale, veröffentlicht.
Unter Leitung von Prof. Frank G. Holz hat sich die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn (UKB) als eine der ersten Kliniken in Deutschland als Zentrum für die Durchführung des neuen Fellowships „Spezielle Uveitis“ von DOG und BVA zertifiziert.
Eine neue Studie des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz untersucht die Auswirkung rechtspopulistischer Wahlergebnisse auf das gesundheitliche Wohlbefinden und die Integration migrantischer Auszubildender. Die Ergebnisse zeigen, dass die regionale Unterstützung für die AfD eine entscheidende Rolle bei Diskriminierungserfahrungen und deren gesundheitlichen Folgen für migrantische Arbeitnehmende spielt.
Schmerzen lindern, den Schlaf verbessern, Ängste lösen, die Lebensgeister wecken oder das Wohlbefinden steigern: Ätherische Öle können die Selbstheilungskräfte von kranken Menschen anregen und die Lebensqualität schwer kranker Patienten deutlich verbessern. Die Universitätsmedizin Rostock wendet seit Kurzem die Aromapflege bei ihren Patienten an.
Hinweise aus Studien häufen sich, dass Fluorid einen negativen Effekt auf die Gehirnentwicklung und den IQ haben könnte. Fluorid wird hauptsächlich aus Wasser, Nahrung und Getränken auf Wasserbasis aufgenommen. Kyla W. Taylor et al. untersuchten daher in einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse, ob die Fluoridexposition mit IQ-Werten von Kindern assoziiert ist.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm in Kooperation mit Betroffenen und Fachkräften. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 888.500 Euro
Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) in der Fachzeitschrift Pain veröffentlicht. Sie fanden heraus, dass bestimmte kleine Ribonukleinsäuren (RNAs) im Blut und in Hautzellen von FMS-Patientinnen erhöht sind und mit der Schwere der Symptome korrelieren.
Die Stiftung Auge der DOG fördert eine neue W2-Stiftungsprofessur für Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf. Die Professur setzt neue Maßstäbe für Forschung, Lehre und klinische Anwendungen in der Augenheilkunde auf diesem Gebiet.
Die Erstattungsfähigkeit „sonstiger Produkte zur Wundbehandlung“ bei der Gesetzlichen Krankenversicherung ist bis zum 2. Dezember des Jahres 2025 verlängert.
Ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat eine bedeutende Entdeckung im Bereich der Krebsforschung gemacht. In einer kürzlich im Fachjournal Cancer Research veröffentlichten Studie zeigt das Team, dass das Protein SELENOO, ein Mitglied der Selenoprotein-Familie, eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung von Krebszellen spielt.
Programme zur klinischen Entscheidungsunterstützung fungieren ähnlich wie digitale Routenplaner, indem sie Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, geeignete Diagnose- oder Therapieverfahren auszuwählen. Die MIDAS-Studie, geleitet von der Augsburger Universitätsmedizin, untersuchte in einer multizentrischen, randomisierten Studie die Effektivität solcher Systeme in der medizinischen Bildgebung. Die Ergebnisse wurden in JAMA, einem der führenden medizinischen Fachjournale, veröffentlicht.
Unter Leitung von Prof. Frank G. Holz hat sich die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn (UKB) als eine der ersten Kliniken in Deutschland als Zentrum für die Durchführung des neuen Fellowships „Spezielle Uveitis“ von DOG und BVA zertifiziert.
Eine neue Studie des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ an der Universität Konstanz untersucht die Auswirkung rechtspopulistischer Wahlergebnisse auf das gesundheitliche Wohlbefinden und die Integration migrantischer Auszubildender. Die Ergebnisse zeigen, dass die regionale Unterstützung für die AfD eine entscheidende Rolle bei Diskriminierungserfahrungen und deren gesundheitlichen Folgen für migrantische Arbeitnehmende spielt.
Schmerzen lindern, den Schlaf verbessern, Ängste lösen, die Lebensgeister wecken oder das Wohlbefinden steigern: Ätherische Öle können die Selbstheilungskräfte von kranken Menschen anregen und die Lebensqualität schwer kranker Patienten deutlich verbessern. Die Universitätsmedizin Rostock wendet seit Kurzem die Aromapflege bei ihren Patienten an.
Hinweise aus Studien häufen sich, dass Fluorid einen negativen Effekt auf die Gehirnentwicklung und den IQ haben könnte. Fluorid wird hauptsächlich aus Wasser, Nahrung und Getränken auf Wasserbasis aufgenommen. Kyla W. Taylor et al. untersuchten daher in einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse, ob die Fluoridexposition mit IQ-Werten von Kindern assoziiert ist.
Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm in Kooperation mit Betroffenen und Fachkräften. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit rund 888.500 Euro
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