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Ein kleines Mädchen sitzt niedergeschlagen am Fenster. Neben ihr sitzt ihr Teddy.

Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen

News

Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Angststörung

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Illustration eines Embryos im Mutterleib.

Alte virale DNA prägt die frühe Embryonalentwicklung

News

Mehr als die Hälfte unseres Genoms besteht aus tausenden Überresten alter viraler DNA, den sogenannten transponierbaren Elementen. Forschende von Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) haben nun ihre entscheidende Rolle in der frühen Embryonalentwicklung enthüllt.

Gynäkologie

Schwangerschaft

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Frau während einer Mammografie-Untersuchung.

Mammakarzinom: Aktives Monitoring bei DCIS in den ersten zwei Jahren sicher

News

Das duktale Carcinoma in situ (DCIS), eine häufige bei der Mammografie entdeckte Krebsvorstufe, erfordert möglicherweise keine sofortige Operation. In einer randomisierten Studie kam es unter einem aktiven Monitoring mit zweimal jährlichen Mammografien nicht häufiger zu einem invasiven Karzinom als unter einer leitlinienkonformen Therapie mit Entfernung des Tumors und eventueller Radiotherapie.

Gynäkologie

Senologie

Mammakarzinom

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Glioblastome und ihre neuronalen Netzwerke: Neue Erkenntnisse bieten Ansatzpunkte für Therapien

News

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Dr. Varun Venkataramani an der Universitätsklinik Heidelberg hat in einer neuen Studie aufgezeigt, wie Glioblastome, die aggressivsten Hirntumoren, neuronale Netzwerke des Gehirns beeinflussen und für ihr eigenes Wachstum nutzen. Die im Fachjournal Cell veröffentlichte Arbeit eröffnet neue Perspektiven für die Diagnostik und Therapie dieser schwer behandelbaren Tumoren.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Viele Menschen laufen über einen Platz. Das Bild wirkt verschwommen und melancholisch. In der Mitte steht eine Person mit einer gelben Regenjacke.

Innovative Plattformstudie zur Beschleunigung der Depressionsforschung in Europa gestartet

News

Eine Depression kann jeden treffen. Die Erkrankung ist häufig, oft ist sie schwer. Inzwischen sind Depressionen gut behandelbar, meist in einer Kombination von Psychotherapie und Medikamenten. Dennoch: Es kann einige Zeit dauern, bis die passende Therapie gefunden ist. Nicht jede Medikation schlägt bei jedem Menschen gleich gut an. Forschende an sechs europäischen Universitätsklinika unter der Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben sich zusammengeschlossen, um schneller belastbare Erkenntnisse zu neuen und bekannten Therapien zu gewinnen. Schlüssel soll ein gemeinsames Studiendesign sein, unterstützt in den kommenden vier Jahren durch den Wellcome Trust mit umgerechnet mehr als 13 Millionen Euro.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Symbolbild, zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke in einer Draufsicht

DANK: Studienergebnisse kritisch hinterfragen

News

Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), äußert sich anlässlich einer am 09.12.2024 veröffentlichten Studie im wissenschaftlichen Fachjournal „Frontiers ... Weiterlesen ...

Diabetologie

Ernährung und Diabetes

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Symbolbild, Mensch mit Diabetes trägt ein CGM am Oberarm und hält in der einen Hand einen Insulinpumpe und in der anderen ein Smartphone

Herausforderungen der Pumpentechnologie und der AID-Systeme bei Typ-1-Diabetes

News

In der Behandlung des Typ-1-Diabetes hat in den letzten 20 Jahren die Insulinpumpemtherapie zunehmend an Bedeutung gewonnen: Aktuell benutzen mehr als 60 Prozent aller Kinder und Jugendlichen und ... Weiterlesen ...

Diabetologie

Diabetestechnologie

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Symbolbild, verschiedene Lebensmittel-Kartons mit unterschiedlichen Nutriscores.

Kalorienkennzeichnung fördert die Wahl kalorienärmerer Lebensmittel – jedoch nur geringfügig

News

Ein aktualisierter Cochrane Review ergab, dass eine Kalorienkennzeichnung auf Speisekarten und Lebensmittelverpackungen dazu führt, dass Menschen Produkte mit etwas weniger Kalorien auswählen und in der Folge auch möglicherweise ... Weiterlesen ...

Diabetologie

Ernährung und Diabetes

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Hände halten eine türkisfarbene Schleife.

Januar ist Awareness-Monat für Gebärmutterhalskrebs

News

Der Januar ist der Monat der Sensibilisierung für Gebärmutterhalskrebs und somit Erinnerung, die eigene Gesundheitsvorsorge in den Fokus zu rücken. Gebärmutterhalskrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen weltweit, die nahezu zu 100 % durch Humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst wird. Wie wichtig regelmäßige Abstriche und die HPV-Impfung sind, steht im Monat Januar besonders im Fokus.

Gynäkologie

Gynäkologische Onkologie

Zervixkarzinom

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© kritzeltheartist.com_stock.adobe.com

Verändertes Muster an nicht-krebsbedingten Todesursachen in den ersten Jahren nach Krebsdiagnose

News

Vor dem Hintergrund steigender Überlebenschancen bei Krebs haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) das Spektrum der Todesursachen von Krebspatienten untersucht. In einer großangelegten Studie waren in den ersten drei Jahren nach Krebsdiagnose 16,2 Prozent der registrierten Todesfälle nicht unmittelbar krebsbedingt. Drei nicht durch Krebs bedingte Todesursachen kamen bei Betroffenen signifikant häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung: Lebererkrankungen, Suizide und Infektionen.

Onkologie

Sonstiges

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