Das Erleben oder Beobachten eines traumatischen Ereignisses wie etwa ein schwerer Unfall, eine Naturkatastrophe, der Verlust eines geliebten Menschen oder Krieg und Gewalt kann der Seele eine große Verletzung zufügen. Die Symptome dieser sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS, können unmittelbar nach dem traumatischen Ereignis auftreten oder erst Monate oder sogar Jahre später beginnen und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche erleiden aufgrund eines unerkannten Typ-1-Diabetes eine diabetische Ketoazidose (DKA) – eine schwere Stoffwechselentgleisung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft mahnt, die Symptome rechtzeitig zu erkennen, da DKA lebensbedrohlich ist und traumatische Folgen haben kann.
Das klassische Hodgkin-Lymphom (cHL) ist eine der am besten heilbaren Formen von Krebs im Kindesalter. Da es aber nach der ersten Chemotherapie öfter zu Rückfällen kommt, sind die Forscher immer noch auf der Suche nach Verbesserungen der Therapie mit wenig Langzeitschäden durch die Therapie. Eine Option könnte eine Konsolidierung mit Immuntherapie sein. Während der EHA-Tagung 2024 wurden diesbezüglich aktualisierte Daten der KEYNOTE-667-Studie vorgestellt.
Das PET/CT zur Beurteilung des Therapieansprechens nach zwei Zyklen leitliniengerechter Chemotherapie ist beim klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) heute Standard. Darüber hinaus wurde in randomisierten Studien gezeigt, dass die auf die Behandlung ansprechenden Patient*innen von einer PET/CT-gesteuerten Therapie profitieren.
Bei fast allen Patienten mit Polycythaemia vera (PV) ist eine klonale Expansion von JAK2V617F-mutierten hämatopoetischen Stammzellen zu finden. Mit Ropeginterferon alfa-2b (Besremi®) kann man hier zielgerichtet therapieren. Daten der Zulassungsstudien nach mehr als sechs Jahren Nachbeobachtung wurden während der EHA-Tagung 2024 vorgestellt.
Anlässlich des Welthirntumortags am 8. Juni informiert Professor Dr. Peter Hau, Sprecher des Zentrums für Hirntumoren (ZHT) am Universitätsklinikum Regensburg (UKR), über verschiedene Arten von Hirntumoren sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten.
Ein Forscherteam der Uniklinik Dresden, Universität Lübeck/UKSH sowie der Universität Trier hat neue Erkenntnisse zu Tics und den ebenfalls häufigen funktionellen Tic-ähnlichen Störungen vorgelegt: „Nach der Pandemie haben nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die Zahl der Tic-ähnlichen Störungen drastisch zugenommen“, stellt Prof. Dr. rer. nat Christian Beste vom Uniklinikum Dresden fest.
Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vergibt zwei Forschungsförderungen für ein klinisches oder grundlagenwissenschaftliches Projekt auf dem Gebiet der Netzhauterkrankungen, die Stiftung Auge eine Forschungsförderung für ein Projekt im Bereich der Versorgungsforschung. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15. Juli 2024 möglich.
Zum siebten Mal in Folge hat das F.A.Z.-Institut, ein Unternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, mehr als 2.000 Krankenhäuser in Deutschland für Patientinnen und Patienten untersucht und ein Ranking erstellt. Die Augenklinik Dardenne zählt erneut zu „Deutschlands besten Krankenhäusern“.
Das Erleben oder Beobachten eines traumatischen Ereignisses wie etwa ein schwerer Unfall, eine Naturkatastrophe, der Verlust eines geliebten Menschen oder Krieg und Gewalt kann der Seele eine große Verletzung zufügen. Die Symptome dieser sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS, können unmittelbar nach dem traumatischen Ereignis auftreten oder erst Monate oder sogar Jahre später beginnen und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche erleiden aufgrund eines unerkannten Typ-1-Diabetes eine diabetische Ketoazidose (DKA) – eine schwere Stoffwechselentgleisung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft mahnt, die Symptome rechtzeitig zu erkennen, da DKA lebensbedrohlich ist und traumatische Folgen haben kann.
Das klassische Hodgkin-Lymphom (cHL) ist eine der am besten heilbaren Formen von Krebs im Kindesalter. Da es aber nach der ersten Chemotherapie öfter zu Rückfällen kommt, sind die Forscher immer noch auf der Suche nach Verbesserungen der Therapie mit wenig Langzeitschäden durch die Therapie. Eine Option könnte eine Konsolidierung mit Immuntherapie sein. Während der EHA-Tagung 2024 wurden diesbezüglich aktualisierte Daten der KEYNOTE-667-Studie vorgestellt.
Das PET/CT zur Beurteilung des Therapieansprechens nach zwei Zyklen leitliniengerechter Chemotherapie ist beim klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) heute Standard. Darüber hinaus wurde in randomisierten Studien gezeigt, dass die auf die Behandlung ansprechenden Patient*innen von einer PET/CT-gesteuerten Therapie profitieren.
Bei fast allen Patienten mit Polycythaemia vera (PV) ist eine klonale Expansion von JAK2V617F-mutierten hämatopoetischen Stammzellen zu finden. Mit Ropeginterferon alfa-2b (Besremi®) kann man hier zielgerichtet therapieren. Daten der Zulassungsstudien nach mehr als sechs Jahren Nachbeobachtung wurden während der EHA-Tagung 2024 vorgestellt.
Anlässlich des Welthirntumortags am 8. Juni informiert Professor Dr. Peter Hau, Sprecher des Zentrums für Hirntumoren (ZHT) am Universitätsklinikum Regensburg (UKR), über verschiedene Arten von Hirntumoren sowie ihre Behandlungsmöglichkeiten.
Ein Forscherteam der Uniklinik Dresden, Universität Lübeck/UKSH sowie der Universität Trier hat neue Erkenntnisse zu Tics und den ebenfalls häufigen funktionellen Tic-ähnlichen Störungen vorgelegt: „Nach der Pandemie haben nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die Zahl der Tic-ähnlichen Störungen drastisch zugenommen“, stellt Prof. Dr. rer. nat Christian Beste vom Uniklinikum Dresden fest.
Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vergibt zwei Forschungsförderungen für ein klinisches oder grundlagenwissenschaftliches Projekt auf dem Gebiet der Netzhauterkrankungen, die Stiftung Auge eine Forschungsförderung für ein Projekt im Bereich der Versorgungsforschung. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15. Juli 2024 möglich.
Zum siebten Mal in Folge hat das F.A.Z.-Institut, ein Unternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, mehr als 2.000 Krankenhäuser in Deutschland für Patientinnen und Patienten untersucht und ein Ranking erstellt. Die Augenklinik Dardenne zählt erneut zu „Deutschlands besten Krankenhäusern“.
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