Lachgas wird als Partydroge bei jungen Menschen immer beliebter. Es ist günstig, leicht zu beschaffen – und es ist vor allem nicht verboten. Wenn der Konsum legal ist, kann das Gas ja nicht so schädlich sein, denken viele. Doch ist das wirklich so? Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die wichtigsten wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über Lachgas zusammengetragen und als Kurz-Erklärt-Text auf seiner Webseite www.gesundheitsinformation.de veröffentlicht.
Die Arbeitsgruppe um Haussmann et al. analysierten die Faktoren, die mit einer pathologischen Komplettremission (pCR) nach neoadjuvanter Radiochemotherapie bei 341 Patientinnen mit Hochrisiko-Mammakarzinom (cT1-cT4, cN0-N +) assoziiert sind.
Mit einer Salvage-Mastektomie (ME) lassen sich beim intramammären Lokalrezidiv eine vollständige Tumorresektion und lokale Kontrolle erreichen. Ein erneutes brusterhaltendes Vorgehen in Kombination mit intraoperativer Strahlentherapie (IORT) im Sinne einer partiellen Re-Bestrahlung kann die sekundäre ME vermeiden, klinische Erfahrungen zu diesem Vorgehen waren bisher jedoch begrenzt.
In der Post-ASCO-Session präsentierten zwei Experten während des Senologie-Kongresses die Highlights von der ASCO-Jahrestagung zur Behandlung des HR-positiven und HER2-positiven Mammakarzinoms.
Brustoperationen werden in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Eine mögliche Alternative ist die Tumeszenz-Lokalanästhesie (TLA) als Regionalanästhesie der Haut und des subkutanen Fettgewebes durch direkte Infiltration großer Volumina von hochverdünnten Lokalanästhetika.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) erfordert eine systemische Behandlung mit einer Chemotherapie, die in der Regel auf Anthrazyklinen basiert. Deren häufige Nebenwirkung ist die Kardiotoxizität, die insbesondere bei älteren Patient*innen von Bedeutung ist.
Die autologe Fetttransplantation ist ein zunehmend angewandtes Verfahren in der rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie und nimmt neben der Rekonstruktion durch Brustimplantate einen wachsenden Stellenwert im Brustaufbau ein.
Den Beginn einer neuen Ära in der Behandlung des metastasierten Brustkrebses markierte die FDA-Zulassung für Inavolisib für die Behandlung des fortgeschrittenem HR-positiven, HER2-negativen Mammakarzinoms mit einer PIK3CA-Mutation. Während des ASCO 2024 wurde nun eine Phase-III-Studie vorgestellt, die den Wert einer Erhaltungstherapie mit Inavolisib bei HER2-positivem Brustkrebs ermitteln soll.
Bei definitiv nicht-resektabler hepataler kolorektaler Metastasierung ist die Chemotherapie nach wie vor der Behandlungsstandard, ein neuer und vielversprechender Ansatz in dieser Situation ist die Lebertransplantation. Eine Arbeitsgruppe aus Frankreich untersuchte erstmals randomisiert die Effektivität einer Chemotherapie in Kombination mit einer Lebertransplantation.
Daten der Studie C-PATROL zeigen, dass auch unter Alltagsbedingungen eine Olaparib-Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit platinsensitivem, BRCA-mutiertem Ovarialkarzinom-Rezidiv (PSR-OC) wirksam und sicher ist. Bei den Patientinnen wurde ein längeres Gesamtüberleben vor allem in Bezug auf den Resektionsstatus nach der Debulking-Operation, der Tumorlast zu Beginn der Therapie und den BRCA-Mutationstyp beobachtet.
Lachgas wird als Partydroge bei jungen Menschen immer beliebter. Es ist günstig, leicht zu beschaffen – und es ist vor allem nicht verboten. Wenn der Konsum legal ist, kann das Gas ja nicht so schädlich sein, denken viele. Doch ist das wirklich so? Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die wichtigsten wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über Lachgas zusammengetragen und als Kurz-Erklärt-Text auf seiner Webseite www.gesundheitsinformation.de veröffentlicht.
Die Arbeitsgruppe um Haussmann et al. analysierten die Faktoren, die mit einer pathologischen Komplettremission (pCR) nach neoadjuvanter Radiochemotherapie bei 341 Patientinnen mit Hochrisiko-Mammakarzinom (cT1-cT4, cN0-N +) assoziiert sind.
Mit einer Salvage-Mastektomie (ME) lassen sich beim intramammären Lokalrezidiv eine vollständige Tumorresektion und lokale Kontrolle erreichen. Ein erneutes brusterhaltendes Vorgehen in Kombination mit intraoperativer Strahlentherapie (IORT) im Sinne einer partiellen Re-Bestrahlung kann die sekundäre ME vermeiden, klinische Erfahrungen zu diesem Vorgehen waren bisher jedoch begrenzt.
In der Post-ASCO-Session präsentierten zwei Experten während des Senologie-Kongresses die Highlights von der ASCO-Jahrestagung zur Behandlung des HR-positiven und HER2-positiven Mammakarzinoms.
Brustoperationen werden in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Eine mögliche Alternative ist die Tumeszenz-Lokalanästhesie (TLA) als Regionalanästhesie der Haut und des subkutanen Fettgewebes durch direkte Infiltration großer Volumina von hochverdünnten Lokalanästhetika.
Triple-negativer Brustkrebs (TNBC) erfordert eine systemische Behandlung mit einer Chemotherapie, die in der Regel auf Anthrazyklinen basiert. Deren häufige Nebenwirkung ist die Kardiotoxizität, die insbesondere bei älteren Patient*innen von Bedeutung ist.
Die autologe Fetttransplantation ist ein zunehmend angewandtes Verfahren in der rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie und nimmt neben der Rekonstruktion durch Brustimplantate einen wachsenden Stellenwert im Brustaufbau ein.
Den Beginn einer neuen Ära in der Behandlung des metastasierten Brustkrebses markierte die FDA-Zulassung für Inavolisib für die Behandlung des fortgeschrittenem HR-positiven, HER2-negativen Mammakarzinoms mit einer PIK3CA-Mutation. Während des ASCO 2024 wurde nun eine Phase-III-Studie vorgestellt, die den Wert einer Erhaltungstherapie mit Inavolisib bei HER2-positivem Brustkrebs ermitteln soll.
Bei definitiv nicht-resektabler hepataler kolorektaler Metastasierung ist die Chemotherapie nach wie vor der Behandlungsstandard, ein neuer und vielversprechender Ansatz in dieser Situation ist die Lebertransplantation. Eine Arbeitsgruppe aus Frankreich untersuchte erstmals randomisiert die Effektivität einer Chemotherapie in Kombination mit einer Lebertransplantation.
Daten der Studie C-PATROL zeigen, dass auch unter Alltagsbedingungen eine Olaparib-Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit platinsensitivem, BRCA-mutiertem Ovarialkarzinom-Rezidiv (PSR-OC) wirksam und sicher ist. Bei den Patientinnen wurde ein längeres Gesamtüberleben vor allem in Bezug auf den Resektionsstatus nach der Debulking-Operation, der Tumorlast zu Beginn der Therapie und den BRCA-Mutationstyp beobachtet.
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