Transplantationen sind anerkannte Behandlungsverfahren bei vielen Arten von Organversagen. Eine Transplantation der menschlichen Harnblase wurde jedoch aufgrund verschiedener Herausforderungen noch nie durchgeführt.
Mit einer heute gestarteten Kampagne auf digitalen Medienträgern im öffentlichen Raum in zehn deutschen Großstädten unterstützt Ströer die Initiative der „Deutschen Demenzhilfe“ #bademantelchallenge – Für ein Leben ohne Demenz. Die Aktion setzt Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und wirbt um Spenden für die Demenzforschung.
Schmerz und affektive Symptome treten häufig im Kontext von akuten Entzündungsprozessen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen auf, mit teils erheblichen Folgen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Vor diesem Hintergrund ist es im Sinne eines biopsychosozialen Ansatzes von Bedeutung, psychologische Einflussfaktoren auf entzündungsassoziierte Symptome zu identifizieren und ggf. für therapeutische Interventionen zu nutzen.
Die interdisziplinäre Forschungsinitiative „Cognitive Vitality“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erforscht, wie künftig durch neue Therapieansätze und Interventionen die geistige Leistungsfähigkeit auch bei körperlichen Beeinträchtigungen erhalten und gestärkt werden kann.
Die S1-Leitlinie „Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) im Erwachsenenalter“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie wurde überarbeitet und neu publiziert. Die federführenden Autoren, PD Dr. Christoph Leithner, Berlin, und Prof. Dr. Andreas Bender, München und Burgau, legen mit der umfassenden Aktualisierung eine Leitlinie vor, die das gegenwärtige Wissen zur Diagnostik, Therapie und Langzeitverlauf der HIE widerspiegelt.
Ein an der Universitätsmedizin Augsburg entwickeltes Verfahren erlaubt es, die Aggressivität bestimmter Tumoren mit großer Sicherheit einzuschätzen. Mit der einfachen und äußerst kostengünstigen Methode lässt sich etwa eine Verlaufsprognose für Magen- oder Dickdarmkrebs abgeben.
Eine prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie untersuchte die MIND-Diät („Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay“) zur Prävention des kognitiven Abbaus bei ca. 300 älteren, kognitiv unbeeinträchtigten Menschen, die ein erhöhtes Demenzrisiko haben.
In der klinischen Studie ADIUVO wurde gezeigt, dass nicht alle Patientinnen und Patienten mit Nebennierenkarzinom nach einer kompletten Tumorentfernung die bisherige Standardtherapie Mitotane benötigen.
Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg haben in einer Studie einen neuen Weg beschritten: Sie behandelten 13 erwachsene Patienten mit ALL, die auf die Standardbehandlung nicht angesprochen oder einen Rückfall der Erkrankung erlitten hatten, mit CAR T-Zellen der dritten Generation.
Während Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom eine gute Überlebenschance haben, bleibt die Sterblichkeit bei den Betroffenen mit fortschreitendem, metastasierendem Prostatakrebs weiterhin hoch. Der genaue Mechanismus der Tumorausbreitung konnte bisher nicht ausreichend geklärt werden.
Transplantationen sind anerkannte Behandlungsverfahren bei vielen Arten von Organversagen. Eine Transplantation der menschlichen Harnblase wurde jedoch aufgrund verschiedener Herausforderungen noch nie durchgeführt.
Mit einer heute gestarteten Kampagne auf digitalen Medienträgern im öffentlichen Raum in zehn deutschen Großstädten unterstützt Ströer die Initiative der „Deutschen Demenzhilfe“ #bademantelchallenge – Für ein Leben ohne Demenz. Die Aktion setzt Zeichen der Solidarität für Menschen mit Demenz und wirbt um Spenden für die Demenzforschung.
Schmerz und affektive Symptome treten häufig im Kontext von akuten Entzündungsprozessen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen auf, mit teils erheblichen Folgen für die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Vor diesem Hintergrund ist es im Sinne eines biopsychosozialen Ansatzes von Bedeutung, psychologische Einflussfaktoren auf entzündungsassoziierte Symptome zu identifizieren und ggf. für therapeutische Interventionen zu nutzen.
Die interdisziplinäre Forschungsinitiative „Cognitive Vitality“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erforscht, wie künftig durch neue Therapieansätze und Interventionen die geistige Leistungsfähigkeit auch bei körperlichen Beeinträchtigungen erhalten und gestärkt werden kann.
Die S1-Leitlinie „Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) im Erwachsenenalter“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie wurde überarbeitet und neu publiziert. Die federführenden Autoren, PD Dr. Christoph Leithner, Berlin, und Prof. Dr. Andreas Bender, München und Burgau, legen mit der umfassenden Aktualisierung eine Leitlinie vor, die das gegenwärtige Wissen zur Diagnostik, Therapie und Langzeitverlauf der HIE widerspiegelt.
Ein an der Universitätsmedizin Augsburg entwickeltes Verfahren erlaubt es, die Aggressivität bestimmter Tumoren mit großer Sicherheit einzuschätzen. Mit der einfachen und äußerst kostengünstigen Methode lässt sich etwa eine Verlaufsprognose für Magen- oder Dickdarmkrebs abgeben.
Eine prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie untersuchte die MIND-Diät („Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay“) zur Prävention des kognitiven Abbaus bei ca. 300 älteren, kognitiv unbeeinträchtigten Menschen, die ein erhöhtes Demenzrisiko haben.
In der klinischen Studie ADIUVO wurde gezeigt, dass nicht alle Patientinnen und Patienten mit Nebennierenkarzinom nach einer kompletten Tumorentfernung die bisherige Standardtherapie Mitotane benötigen.
Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg haben in einer Studie einen neuen Weg beschritten: Sie behandelten 13 erwachsene Patienten mit ALL, die auf die Standardbehandlung nicht angesprochen oder einen Rückfall der Erkrankung erlitten hatten, mit CAR T-Zellen der dritten Generation.
Während Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom eine gute Überlebenschance haben, bleibt die Sterblichkeit bei den Betroffenen mit fortschreitendem, metastasierendem Prostatakrebs weiterhin hoch. Der genaue Mechanismus der Tumorausbreitung konnte bisher nicht ausreichend geklärt werden.
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