Dermatologie » Ästhetische Dermatologie » Hautalterung

»

Haut und Wechseljahre: Haut und Wechseljahre: Biofaktoren im Fokus

Portraet einer Frau mittleren Alters mit gepflegter Haut, Symbolbild fuer Haut und Wechseljahre sowie Biofaktoren im Fokus

Quelle: © Flowers Сolors – stock.adobe.com

Haut und Wechseljahre: Haut und Wechseljahre: Biofaktoren im Fokus

Fachartikel

Dermatologie

Ästhetische Dermatologie

Hautalterung

mgo medizin Redaktion

Verlag

12 MIN

Erschienen in: derma aktuell

In der Menopause sinkt der Östrogenspiegel, die Haut wird trockener und sensibler. Biofaktoren wie Omega-3 oder Vitamine modulieren dabei Barriere und Entzündungen. Der Beitrag ordnet die Evidenz und die Relevanz für die dermatologische Praxis ein.

Mit der Menopause verändern sich Struktur und Funktion der Haut spürbar: Der sinkende Östrogenspiegel beeinflusst Lipidstoffwechsel, epidermale Differenzierung und Kollagensynthese – die Haut wird trockener, reaktiver und verliert an Widerstandskraft. Parallel rücken Biofaktoren wie Vitamine, Spurenelemente und Omega-3-Fettsäuren in den Fokus. Sie greifen zwar nicht in die hormonelle Regulation ein, können jedoch zentrale Folgeprozesse wie Barrierefunktion, oxidativen Stress und inflammatorische Aktivierung der Haut modulieren. Der Beitrag ordnet die aktuelle Evidenz ein und zeigt, welche Relevanz sich daraus für die dermatologische Praxis ergibt.

Die Haut ist ein Organ, das hormonelle Veränderungen im Verlauf des Lebens deutlich widerspiegelt. Mit dem Eintritt in die Menopause sinkt der Östrogenspiegel kontinuierlich ab. Dadurch verschieben sich zentrale Funktionssysteme der Haut, insbesondere Lipidstoffwechsel, epidermale Differenzierung und dermale Kollagensynthese. Diese Prozesse stehen eng mit der Barrierefunktion und der Fähigkeit der Haut zur Feuchtigkeitsbindung in Zusammenhang. Bei den Betroffenen zeigen sich diese Veränderungen vor allem durch eine Zunahme von Hauttrockenheit, ein Spannungsgefühl sowie eine reduzierte Elastizität. Gleichzeitig regeneriert sich die Haut langsamer, während die Reaktivität gegenüber externen Faktoren wie UV-Strahlung, Temperaturwechseln oder irritativen Umwelteinflüssen häufig zunimmt. Die Haut erscheint insgesamt empfindlicher und weniger widerstandsfähig gegenüber externen Stressoren (1).

Haut und Ernährung in den Wechseljahren (2)

Es ist bekannt, dass die Menopause nicht nur die Haut betrifft, sondern zahlreiche Organsysteme gleichzeitig. Neben hormonell bedingten Veränderungen der Hautbarriere und der kutanen Struktur zeigen sich auch im Verdauungssystem sowie im Stoffwechsel, im Herz-Kreislauf-System und in der psychischen Befindlichkeit funktionelle Veränderungen. Insgesamt wird deutlich, dass die Wechseljahre ein systemischer Prozess sind, der einen umfassenderen Blick auf die Patientinnen erfordert.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Ernährung an Bedeutung. Aus dermatologischer Sicht ist sie vor allem deshalb relevant, weil sie zentrale Prozesse beeinflusst, die direkt mit der Hautfunktion verknüpft sind – etwa Entzündungsaktivität, Mikrobiom und Stoffwechsel der Haut. Gleichzeitig wirkt sie systemisch und kann das allgemeine Befinden in den Wechseljahren positiv beeinflussen. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten verstärken dabei nicht einzelne Symptome isoliert, sondern wirken im Zusammenspiel mit hormonellen Umstellungen und können dermatologisch relevante Symptome wie Hauttrockenheit und eine erhöhte Empfindlichkeit begünstigen.

Mediterrane Ernährung in den Wechseljahren (3,4,5)

Die Datenlage zur Ernährung in den Wechseljahren zeigt zwar keine für alle Frauen gleichermaßen ideale Kost, aber dennoch ein konsistentes Muster. Am besten bewährt hat sich eine überwiegend pflanzenbetonte Ernährung mit einem hohen Anteil an Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Diese Ernährung entspricht in weiten Teilen der mediterranen Ernährung und ist in zahlreichen Studien mit einem günstigeren Stoffwechselprofil und einer geringeren Entzündungsaktivität verknüpft. Ergänzend spielt die Qualität der Fettzufuhr eine Rolle. Eine ausreichende Versorgung mit ungesättigten Fettsäuren – etwa aus pflanzlichen Ölen, Nüssen oder Fisch – wird ebenfalls mit einer verbesserten Modulation inflammatorischer Prozesse in Verbindung gebracht. Gleichzeitig zeigen Daten, dass ein hoher Anteil stark verarbeiteter Lebensmittel (z. B. Fast Food, Fertiggerichte, Süßwaren oder Softdrinks) mit einer ungünstigeren Stoffwechsellage und erhöhten Entzündungsmarkern einhergehen kann.

Für die dermatologische Praxis ist relevant, dass sich mit dieser Ernährungsform Prozesse beeinflussen lassen, die für die Hautfunktion bedeutsam sind. Dazu zählen insbesondere systemische Entzündungsaktivität, oxidativer Stress und Stoffwechselparameter. Diese wirken nicht primär lokal auf die Haut, beeinflussen aber ihre Barrierefunktion und Regenerationsfähigkeit.

Hautgesundheit im Klimawandel: Bedeutung von Biofaktoren
Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Hautgesundheit aus – insbesondere bei empfindlicher Haut, wie sie in den Wechseljahren häufig beobachtet wird. Erhöhte UV-Exposition, Luftschadstoffe, extreme Temperaturen sowie veränderte Allergen- und Infektionsspektren gehen mit einer erhöhten oxidativen Belastung, entzündlichen Reaktionen und einer beeinträchtigten Hautbarriere einher. Zudem deuten wissenschaftliche Daten darauf hin, dass Inzidenz und Schwere verschiedener Dermatosen beeinflusst werden (6,7,8,9,10).
Vor diesem Hintergrund gewinnen essenzielle Biofaktoren wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente an Bedeutung, da sie die Haut unter klimabedingten Belastungen funktionell unterstützen und adaptive Hautprozesse modulieren können. Sie tragen zur Stabilität der Hautbarriere bei und fördern Regenerationsprozesse. Besonders relevant sind antioxidativ wirksame Biofaktoren, da sie reaktive Sauerstoffspezies neutralisieren und so oxidativen Stress sowie daraus resultierende Hautschäden begrenzen können. Zu den wichtigsten Antioxidantien zählen Vitamin C und Vitamin E, Carotinoide sowie die Spurenelemente Selen und Zink, die das antioxidative Schutzsystem der Haut maßgeblich unterstützen (11,12,13,14,15,16).

Was bedeutet das konkret für die Praxis? Gerade bei hormonell bedingten Veränderungen der Haut in den Wechseljahren – verstärkt durch die Effekte des Klimawandels – kann eine adäquate Versorgung mit diesen Biofaktoren zur Stabilisierung der Hautfunktion beitragen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie z. B. in der Print-Ausgabe 5/2025 der derma aktuell.  

Vitamin D: wichtig für die Haut in den Wechseljahren (17,18,19,20,21,22,23)

Vitamin D ist vor allem für seine zentrale Rolle für die Knochengesundheit bekannt und wird auch im Zusammenhang mit psychischer Stabilität und Belastbarkeit diskutiert – alles Aspekte, die in den Wechseljahren eine wichtige Rolle spielen. Weniger im Fokus steht, dass Vitamin D auch für die Haut von Bedeutung ist.

Mit zunehmendem Alter und sinkender Östrogenproduktion verändern sich Regeneration, Barrierefunktion und Immunantwort der Haut – alles Prozesse, an denen der Biofaktor maßgeblich beteiligt ist:

  • Vitamin D beeinflusst die Differenzierung und Reifung von Keratinozyten und trägt damit zur Integrität der Epidermis bei. Eine ausreichende Versorgung kann helfen, die Barrierefunktion zu stabilisieren und transepidermalen Wasserverlust zu begrenzen – ein Aspekt, der bei trockener Haut in den Wechseljahren besonders relevant ist.
  • Vitamin D wirkt auf verschiedene Komponenten des angeborenen und adaptiven Immunsystems und kann entzündliche Reaktionen in der Haut mitregulieren. Dies ist insbesondere bei erhöhter Hautempfindlichkeit und inflammatorischer Aktivität von Bedeutung, wie sie in den Wechseljahren häufiger beobachtet wird.
  • Vitamin D fördert die Bildung antimikrobieller Peptide wie Cathelicidin, die eine zentrale Rolle in der lokalen Abwehr von Mikroorganismen spielen. Dadurch kann es zur Stabilisierung des kutanen Mikrobioms und zur Unterstützung der Wundheilung beitragen.

Vitamin-D-Mangel ausgleichen

Da die körpereigene Vitamin-D-Synthese wesentlich von der UVB-Exposition abhängt, diese aus dermatologischer Sicht jedoch eher begrenzt werden sollte, ist bei laborchemisch gesichertem Vitamin-D-Mangel (siehe Infokasten II) eine gezielte Supplementierung sinnvoll. Hierbei haben sich Tagesdosen Dosen zwischen 800 und 4.000 IE Vitamin D bewährt  – die damit in einer Größenordnung liegen, die auch in Vitamin-D-Interventionsstudien bei anderen Erkrankungen üblich sind.

Biofaktorenstatus im Blick behalten
Weitere Informationen zu den hier genannten Biofaktoren, darunter zu Labordiagnostik und Dosierungsempfehlungen, finden Sie auf der Webseite der Gesellschaft für Biofaktoren e. V. unter www.gf-biofaktoren.de.  

Antioxidantien und oxidative Hautbelastung (24,25,26,27)

Zu den wichtigsten antioxidativen Schutzsystemen der Haut zählen Vitamin C, Vitamin E und Carotinoide wie Beta-Carotin. Sie sind an zentralen zellulären Schutz- und Reparaturmechanismen beteiligt und damit auch bei menopausalen Hautveränderungen von Interesse.

Oxidativer Stress entsteht unter anderem durch UV-Strahlung, Umweltbelastungen und endogene Stoffwechselprozesse. Mit zunehmendem Alter und hormonellen Veränderungen verschiebt sich dieses Gleichgewicht zunehmend in Richtung prooxidativer Prozesse. Antioxidantien tragen dazu bei, reaktive Sauerstoffspezies zu neutralisieren und oxidative Zellschäden zu begrenzen.

Darüber hinaus sind sie in Prozesse der epidermalen Barrierefunktion eingebunden. Diese ist in den Wechseljahren relevant, da hormonelle Veränderungen häufig mit einer Abnahme der Hautlipide und einem erhöhten transepidermalen Wasserverlust einhergehen.

Auch regenerative Prozesse der Haut werden durch antioxidativ wirkende Systeme unterstützt. Sie tragen dazu bei, zelluläre Reparaturmechanismen aufrechtzuerhalten und die Anpassung der Haut gegenüber äußeren Belastungen zu stabilisieren.

Insgesamt können antioxidativ wirkende Biofaktoren damit funktionelle Hautveränderungen in den Wechseljahren begleiten und zur Stabilisierung von Barrierefunktion und Hautintegrität beitragen.

Omega-3-Fettsäuren und Hautgesundheit (28,29,30,31)

  • Omega-3-Fettsäuren – insbesondere Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – sind essenzielle ungesättigte Fettsäuren und Bestandteile von Zellmembranen der Haut. Sie beeinflussen deren Fluidität und damit funktionelle Eigenschaften wie Elastizität und Barriereverhalten.
  • Über ihre Rolle im Eicosanoid-Stoffwechsel wirken sie entzündungsmodulierend. Dabei verschieben sie das Gleichgewicht in Richtung weniger proinflammatorischer Mediatoren, was vor allem bei alters- und hormonassoziierten Veränderungen der Haut relevant sein kann.
  • Studien weisen darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren die epidermale Barrierefunktion unterstützen und den transepidermalen Wasserverlust reduzieren können. Dies ist im Kontext trockener Haut von Bedeutung, wie sie in den Wechseljahren häufig beobachtet wird.
  • Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass Omega-3-Fettsäuren die Haut-Reaktivität gegenüber UV-induzierten Schäden modulieren können. Dieser Effekt wird vor allem auf ihre entzündungsregulierenden Eigenschaften zurückgeführt.

Für die dermatologische Praxis ergibt sich daraus, dass Omega-3-Fettsäuren zur Stabilisierung der Hautfunktion in Phasen hormoneller Umstellung beitragen können.

Take-Home-Messages für die Praxis?

Die Hautveränderungen in den Wechseljahren sind vor allem Ausdruck der hormonellen Umstellung. Der sinkende Östrogenspiegel beeinflusst zentrale Strukturen und Funktionen der Haut und führt zu trockenerer, empfindlicherer und weniger widerstandsfähiger Haut.

Biofaktoren wie Vitamin D, antioxidativ wirksame Vitamine und Omega-3-Fettsäuren setzen genau an diesen Prozessen an. Sie verändern den Hormonstatus nicht, können aber Barrierefunktion, Entzündungsaktivität und Regenerationsfähigkeit der Haut günstig beeinflussen. Ähnliches gilt für die Ernährung. Eine mediterran geprägte Kost ist mit einer geringeren Entzündungsaktivität assoziiert und kann damit die Hautfunktion in dieser Phase unterstützen.

Für die dermatologische Praxis bedeutet dies: Im Vordergrund steht weniger die hormonelle Umstellung selbst, sondern die Frage, wie sich ihre Auswirkungen auf die Haut im klinischen Alltag gezielt begleiten lassen.

Korrespondenzadressen

Dr. rer. nat. Daniela Birkelbach
Gesellschaft für Biofaktoren e. V., Stuttgart
E-Mail: daniela.birkelbach@gf-biofaktoren.de

Prof. Dr. med. Klaus Kisters
MVZ Praxisklinik und Dialysezentrum Herne, WWU Münster
Stv. Vorsitzender der Gesellschaft für Biofaktoren e.V., Stuttgart

Prof. Dr. med. Hans Georg Classen
Universität Hohenheim,
Vorsitzender der Gesellschaft für Biofaktoren e.V., Stuttgart.

Literatur:
  1. Thornton MJ: Estrogens and aging skin. Dermatoendocrinol 2013 Apr 1; 5(2): 264-270
  2. Krutmann J et al.: The skin aging exposome. J Dermatol Sci 2017 Mar; 85(3): 152-161
  3. Cespedes Feliciano EM et al.: Change in Dietary Patterns and Change in Waist Circumference and DXA Trunk Fat Among Postmenopausal Women. Obesity (Silver Spring) 2016 Oct; 24(10): 2176-2184
  4. Castro-Quezada I et al.: The Mediterranean diet and nutritional adequacy: a review. Nutrients 2014; 6(1): 231-248
  5. Annunziata G et al.: Plant-Based Foods for Chronic Skin Diseases: A Focus on the Mediterranean Diet. Curr Nutr Rep 2025 Mar 6; 14(1): 42
  6. Balato N et al.: Effects of climate changes on skin diseases. Expert Rev Anti Infect Ther 2014 Feb; 12(2): 171-181
  7. Patruno C et al.: Is climate change the next pandemic for dermatology? Lessons from COVID‑19. Dermatol Ther 2020 Jul; 33(4): e13682
  8. Andersen LK, Davis MDP: A wake-up call to dermatologists – climate change affects the skin. Int J Dermatol 2017 Oct; 56(10): e198-e199
  9. Coates SJ et al.: Adapting to the Effects of Climate Change in the Practice of Dermatology-A Call to Action. JAMA Dermatol 2019 Apr 1; 155(4): 415-416
  10. Khalifan S, Rosenbach M: Dermatology, climate change, and the perils of attacks on expertise. J Am Acad Dermatol 2018 Aug; 79(2): 397-399
  11. Kumar V et al.: Antioxidants for Skin Health. Recent Adv Food Nutr Agric 2025; 16(3): 250-265
  12. Arulselvan P et al.: Role of Antioxidants and Natural Products in Inflammation. Oxid Med Cell Longev 2016 Oct 10; 2016: 5276130
  13. Pullar JM et al.: The Roles of Vitamin C in Skin Health. Nutrients 2017 Aug 12; 9(8): 866
  14. Raamyn MP: Selenium and human health. Lancet 2012 Mar 31; 379(9822): 1256-1268
  15. Huang Z et al.: The Role of Selenium in Inflammation and Immunity: From Molecular Mechanisms to Therapeutic Opportunities. Antioxid Redox Signal 2012 Apr 1; 16(7): 705-743
  16. Classen HG et al.: Zink. Das unterschätzte Element. MMP 2020; 43(4): 149-157
  17. Umar M et al.: Vitamin D and the Pathophysiology of Inflammatory Skin Diseases. Skin Pharmacol Physiol 2018; 31(2): 74-86
  18. Chang ALS et al.: Association of facial skin aging and vitamin D levels in middle-aged white women. Cancer Causes Control 2010 Dec; 21(12): 2315-2316
  19. Pietrowska A et al.: Vitamin D in the skin physiology and pathology. Acta Biochim Pol 2016; 63(1): 17-29
  20. Mokos ZB et al.: Vitamin D in the Prevention and Treatment of Inflammatory Skin Diseases. Int J Mol Sci 2025 May 22; 26(11): 5005
  21. Duangjai A et al.: Calcium and Vitamin D Supplementation with and Without Collagen on Bone Density and Skin Elasticity in Menopausal Women-A Randomized Controlled Study. Clin Pract 2025 Sep 15; 15(9): 168
  22. Ambagaspitiya SS et al.: Impact of Vitamin D on Skin Aging, and Age-Related Dermatological Conditions. Front Biosci (Landmark Ed) 2025 Jan 20; 30(1): 25463
  23. Gao H et al.: Vitamin D and the aging skin: insights into oxidative stress, inflammation, and barrier function. Immun Ageing 2025 Nov 4; 22: 49
  24. Keen MA, Hassan I: Vitamin E in dermatology. Indian Dermatol Online J 2016 Jul-Aug; 7(4): 311-315
  25. Berardesca E, Cameli N: Vitamin E supplementation in inflammatory skin diseases. Dermatol Ther 2021 Nov; 34(6): e15160
  26. Meinke MA et al.: Influence of dietary carotenoids on radical scavenging capacity of the skin and skin lipids. Eur J Pharm Biopharm 2013 Jun; 84(2): 365-373
  27. Darvin ME et al.: Carotenoids in Human Skin In Vivo: Antioxidant and Photo-Protectant Role against External and Internal Stressors. Antioxidants (Basel) 2022 Jul 26; 11(8): 1451
  28. Sawada Y et al.: Omega 3 Fatty Acid and Skin Diseases. Front Immunol 2021 Feb 5; 11: 623052
  29. Thomsen BJ et al.: The Potential Uses of Omega-3 Fatty Acids in Dermatology: A Review. J Cutan Med Surg 2020 Sep/Oct; 24(5): 481-494
  30. Handeland K et al.: Krill oil supplementation improves transepidermal water loss, hydration and elasticity of the skin in healthy adults: Results from two randomized, double-blind, placebo-controlled, dose-finding pilot studies. J Cosmet Dermatol 2024 Dec; 23(12): 4285-4294
  31. Pilkington SM et al.: Omega-3 polyunsaturated fatty acids: photoprotective macronutrients. Exp Dermatol 2011 Jul; 20(7): 537-543

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Grafik zeigt wie UVA und UVB Strahlen in die Hautschichten eindringen und wie Sonnenschutz die UV Strahlung reflektiert, Symbolbild fuer Hautkrebs Praevention

Hautkrebs-Prävention – aktueller denn je!

Fachartikel

Die Verringerung vermeidbarer UV-Exposition ist ein wichtiger Pfeiler im Kampf gegen Hautkrebs über alle Altersgruppen hinweg. Welche Maßnahmen gibt es, um dieses Wissen zu verbreiten? Wie wird Prävention unter anderem auch nach einer Krebserkrankung umgesetzt? Und welche Rolle spielt ein Östrogenrezeptor bei der Krebsentstehung?

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Prävention und Vorsorge

Beitrag lesen
Medizinische Fachperson mit Stethoskop hebt die Hand als Stoppgeste, Symbolbild fuer Forderung den Reformprozess auf Hold zu stellen

130. Deutscher Ärztetag: „Stellen Sie diese Reform auf `Hold´“

Berufspolitik

Die GKV-Finanzreform war ein Schwerpunkt des 130. Deutschen Ärztetags im Hannover Congress Centrum. Vier Tage lang debattierten 250 Delegierte über aktuelle Reformprojekte der Bundesregierung, aber auch über gesellschaftspolitische Themen wie sexuelle Übergriffe im Gesundheitssystem.

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Berufsdermatologie

Beitrag lesen
Person im weissen Kittel haelt eine Lupe vor digitale Dokument Symbole, Symbolbild fuer Recherchetipp und aktuelle Ausgabe der EADV News

Recherchetipp: Die aktuelle Ausgabe der EADV News

News

Die neue Ausgabe der EADV News thematisiert u.a. die klinischen Besonderheiten kindlicher Haut, die Bedeutung der Frühdiagnose bei chronischen Dermatosen sowie die Etablierung europaweiter Versorgungsstandards.

Dermatologie

Allgemeine Dermatologie

Versorgung, Forschung und Leitlinien

Beitrag lesen