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KI und Tafamidis verbessern Prognose bei kardialer Amyloidose

Ärztin mit Stethoskop neben digitaler Herzdarstellung und EKG-Kurven

Quelle: © Who is Danny – stock.adobe.com

KI und Tafamidis verbessern Prognose bei kardialer Amyloidose

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Kardiologie

Amyloidose

mgo medizin Redaktion

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3 MIN

Erschienen in: herzmedizin

Die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) bleibt häufig zu lange unerkannt. KI-basierte Diagnoseverfahren und der Wirkstoff Tafamidis 61 mg (Vyndaqel®) können die Prognose Betroffener entscheidend verbessern – das zeigten Experten bei einem Pfizer-Symposium auf der 92. DGK-Jahrestagung.

Die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) ist eine fortschreitende, lebensbedrohliche Erkrankung, die in der klinischen Praxis noch immer zu häufig übersehen wird. Bis zu 13 % der Patienten mit Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) haben eine zugrunde liegende ATTR-CM – ein Anteil, der deutlich höher ist als bislang angenommen. Die mediane Überlebenszeit nach Diagnosestellung beträgt bei der häufigeren Wildtyp-Form lediglich 3,6 Jahre.

Auf einem Symposium von Pfizer im Rahmen der 92. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) präsentierten Experten neue Wege, diese diagnostische Lücke zu schließen und die Therapie zu optimieren.

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